Basketball

Cleveland erzwingt Spiel sieben gegen Boston

Die Cleveland Cavaliers haben am Freitag (Ortszeit) ihren Chancen auf den Einzug ins Endspiel der National Basketball Association gewahrt. Der Vizemeister feierte angeführt von Superstar LeBron James, der 46 Punkte erzielte, einen 109:99-Heimsieg gegen die Boston Celtics und stellten damit in der „Best of seven“-Serie auf 3:3. Das Entscheidungsspiel steigt in der Nacht auf Montag in Boston.

„Es fühlt sich gut an, noch ein Match spielen zu dürfen“, lautete der erste Kommentar von „King James“ nach seiner bereits siebenten Play-off-Partie in diesem Jahr mit zumindest 40 Punkten - einen solchen Wert hatte zuletzt NBA-Legende Michael Jordan 1989 erreicht. Daneben verbuchte James auch noch elf Rebounds und neun Assists. „Hoffentlich kann ich an diese großartige Leistung am Sonntagabend anschließen.“

Cleveland dreht Partie im zweiten Viertel

Dabei hatte es zunächst gar nicht gut für Cleveland ausgesehen, denn bereits nach fünf Minuten verloren die Gastgeber ihren All-Star Kevin Love. Der 2,08 große Center war mit dem Kopf von Celtics-Rookie Jayson Tatum zusammengekracht und blieb danach benommen liegen. Da der Verdacht auf eine Gehirnerschütterung bestand, mussten die Cavaliers ohne Love weiterspielen.

Dazu führte Boston zu Beginn des zweiten Viertels 30:24, ehe Cleveland mit einem 20:4-Lauf die Wende herbeiführte. In der Folge erstickte James mit einer überragenden Vorstellung jegliche aufkeimende Hoffnung des Gegners. Die meiste Unterstützung erhielt der Matchwinner, der 46:05 von 48 möglichen Minuten spielte, von George Hill (20 Punkte) und Jeff Green (14). Bester Scorer der Gäste war Terry Rozier, der sechs seiner zehn Dreierversuche verwertete, mit 28 Zählern.

Statistik spricht für Boston

Vor dem Entscheidungsspiel spricht die Statistik klar für Boston, denn die Celtics haben bisher noch nie nach einer 2:0-Führung eine Play-off-Serie verloren. 37:0 lautet die diesbezügliche Rekordbilanz des 17-fachen Champions (zuletzt 2008), der zudem in der aktuellen Postseason sämtliche zehn Heimspiele gewonnen hat.

Doch auch für James geht es um die Fortsetzung einer eindrucksvollen Serie, hat er doch seine Teams zuletzt fünfmal en suite in einem Spiel sieben zum Sieg geführt und dabei im Schnitt 34,9 Punkte (NBA-Bestwert) erzielt. „Ein siebentes Match ist einfach das Beste im Sport, ich freue mich schon darauf“, bekräftigte der 33-Jährige, der sein achtes NBA-Finale in Serie erreichen will.

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Tennis

Lyon-Finale: Stand bei Thiem - Simon ab 14.30 Uhr

Dominic Thiem greift bei seiner Generalprobe für die French Open nach seinem zehnten Titel auf der ATP-Tour. Im Endspiel in Lyon (14.30 Uhr) trifft der 24-jährige Niederösterreicher heute auf den Franzosen Gilles Simon.

Im Head-to-Head führt Thiem gegen den Weltranglisten-75. klar mit 6:2. Die letzten fünf Duelle gegen den 33-jährigen Lokalmatador gingen dabei an den in Lyon als Nummer eins gesetzten Österreicher.

Finale:
Dominic Thiem (AUT/1) Gilles Simon (FRA) -:- -:-

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Champions League

Stand im Endspiel Real Madrid - Liverpool ab 20.45 Uhr

Im Olympiastadion in Kiew geht heute das Finale der UEFA Champions League über die Bühne. Real Madrid trifft dabei auf den FC Liverpool und greift nach dem dritten Triumph in Serie und dem bereits 13. insgesamt. Die „Reds“ waren bislang fünfmal in der Königsklasse erfolgreich. Der letzte Titel datiert aus dem Jahr 2005.

Das Endspiel ist ab 20.45 Uhr live in ORF eins und im Livestream zu sehen. Übertragungsbeginn ist um 19.05 Uhr.

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Liverpool-Fans von Unbekannten attackiert

Mehrere Liverpool-Fans sind vor dem Finale der Fußball-Champions-League in Kiew zusammengeschlagen worden. Ein Dutzend Vermummter stürmte ein Restaurant in der Nähe des Olympiastadions im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt und begann auf die Fans einzuprügeln, wie Medien am Freitag berichteten. Laut Polizeiangaben wurden mindestens zwei Männer verletzt. Zwei Angreifer seien festgenommen worden.

Details und Hintergründe der Tat waren zunächst nicht bekannt. Im Endspiel des wichtigsten europäischen Clubbewerbes trifft Liverpool am Samstagabend (20.45 Uhr, live ORF eins) in Kiew auf Titelverteidiger und Rekordsieger Real Madrid.

Fussball-WM

Ex-Salzburg-Stürmer Oberlin nicht im Schweizer Kader

Für Basels Dimitri Oberlin hat sich der Traum einer Teilnahme an der Fußball-WM in Russland nicht erfüllt. Der Ex-Salzburg-Stürmer, der am Freitag beim 2:1-Sieg der Schweizer im U21-Länderspiel in Biel gegen Frankreich doppelt traf, wurde von Teamchef Vladimir Petkovic nicht in den vorläufigen 26-Mann-Kader der „Nati“ nominiert.

Der Schweizer Fußballer Dimitri Oberlin

AP/Thanassis Stavrakis

Ein prominenter Abwesender ist Admir Mehmedi. Der Wolfsburg-Akteur wurde nach seiner Mittelfuß-Verletzung nicht rechtzeitig fit, der Trainingsrückstand ist zu groß. „Es ist eine Entscheidung des Kopfes, nicht des Herzens. Ich habe einfach gespürt, dass ich dem Team kaum das bringen kann, was es von mir erwarten darf“, sagte der 27-Jährige.

Grünes Licht gaben die Ärzte bei Breel Embolo. Der Stürmer verpasste die letzten drei Spiele bei Schalke wegen einer Muskelverletzung im Oberschenkel. Die Schweizer bereiten sich ab Sonntag in Lugano auf die WM (14. Juni bis 15. Juli) vor. Gruppengegner sind dort Brasilien, Costa Rica und Serbien.

Bundesliga

Austria verpflichtet Jeggo von Sturm Graz

Die Wiener Austria hat am Freitag die Verpflichtung von Mittelfeldspieler James Jeggo von Fußballvizemeister Sturm Graz bekanntgegeben. Der 26-jährige Australier, der am Mittwoch nach zweieinhalb Jahren seinen Abschied von den „Blackys“ erklärte hatte, kommt ablösefrei und erhält einen Vertrag bis Sommer 2021.

Nur einen Tag nach dem Leihengagement von Uros Matic holte die Austria damit den nächsten ehemaligen Sturm-Spieler. Das Duo Jeggo/Matic agierte bereits im Herbst 2016 Seite an Seite im Mittelfeld der Steirer. Für den gebürtigen Wiener, der in der Jugend für Schwechat aktiv war, ist es auch eine Rückkehr. „Jetzt freue ich mich riesig, dass ich wieder in Wien und hier bei der Austria bin“, erklärte Jeggo in einer Clubaussendung. „Trainer Thomas Letsch und Sportdirektor Franz Wohlfahrt haben mich mit ihrem Plan voll überzeugt.“

Verwunderung und Enttäuschung bei Sturm

Mit Verwunderung und Enttäuschung haben indes die Verantwortlichen von Sturm Graz auf Jeggos Wechsel zur Austria reagiert. So meinte etwa Sport-Geschäftsführer Günter Kreissl: „Natürlich tut es weh, wenn am Ende des Tages jemand nicht einhält, was er gesagt hat, und das Geld das absolute Maß ist.“ Der Ex-Goalie zog daraus seine Lehren. „Man lernt, Dinge zu relativieren, und wird skeptischer, was Aussagen betrifft.“ Ganz nachvollziehen kann Kreissl den Abschied des Australiers nicht. „Es ist auch mit unserem Budget möglich, eine tolle Saison zu spielen, das haben wir bewiesen. Sturm ist authentisch, und wir leben unsere Werte.“

Zum Ärger der „Blackys“ spielt neben Jeggo auch Ex-Sturm-Akteur Matic ab Sommer für die Austria. Dabei hatte sich auch Kreissl um eine Rückkehr des Serben bemüht. „Ich habe bei seinem Management dreimal angerufen und gefragt, ob es Chancen für eine Rückkehr gibt. Da hieß es, es sei unmöglich, deswegen gab es auch keine Verhandlungssituation mit ihm“, erzählte Kreissl und ergänzte: „Es tut mir leid für unsere Fans, die diese Spieler ins Herz geschlossen haben.“

Fussball

Wimmer vor Wechsel nach Hannover

ÖFB-Teamspieler Kevin Wimmer steht unmittelbar vor einem Wechsel von Stoke zum deutschen Fußball-Bundesligisten Hannover 96. Der 25-jährige Innenverteidiger soll laut Angaben der „Bild“-Zeitung vorerst für ein Jahr ausgeliehen werden. Die Kaufoption im Sommer 2019 soll zwölf Millionen Euro betragen.

Der Oberösterreicher war im Sommer für 18 Mio. Pfund (damals 19,5 Mio. Euro) von Tottenham zu Stoke gewechselt, kam beim Premier-League-Absteiger seit Jänner aber nur noch in der zweiten Mannschaft zum Einsatz. Eine offizielle Bestätigung für den Transfer gab es von den beiden Clubs vorerst nicht.

Harnik vor Rückkehr zu Werder

Bei Hannover steht auch der Abgang eines Österreichers bevor: Die Rückkehr des früheren ÖFB-Teamspielers Martin Harnik zu seinem Ex-Verein Werder Bremen wird immer konkreter. Der 30-jährige Offensivspieler soll den Medizintest in Bremen laut „Weser Kurier“ am Freitag bereits erfolgreich hinter sich gebracht haben und einen Vertrag bis Sommer 2021 unterschreiben.

Erste Liga

Wacker-Angreifer Dedic bester Spieler der Saison

Meister und Aufsteiger Wacker Innsbruck hat auch bei der Wahl der besten Akteure der am Freitag zu Ende gehenden Saison in der Fußball-Erste-Liga abgeräumt. Zum besten Spieler wurde von den Präsidenten, Managern und Trainern der Clubs Wacker-Angreifer Zlatko Dedic gewählt. Die Auszeichnung als bester Torhüter geht an seinen Teamkollegen Christopher Knett. Das gab die Bundesliga am Freitag bekannt.

Zlatko Dedic

GEPA/Mathias Mandl

Hinter Knett landeten Domenik Schierl (Wr. Neustadt) und Rene Swete (Hartberg). Bei den Spielern verwies der Slowene Dedic Wiener-Neustadt-Angreifer Hamdi Salihi und seinen Wacker-Kollegen Florian Jamnig auf die Plätze. Beide befinden sich wie Dedic und Knett auch im von den Medien gewählten Team der Saison.

Quartett wird abgegeben

Wacker Innsbruck gibt unterdessen vier Spielern keine neuen Verträge für die Saison 2018/19. Laut Mitteilung des Clubs vom Freitag müssen sich Harald Pichler, Armin Hamzic, Dimitry Imbongo und Philipp Riegler nach Auslaufen ihrer Kontrakte neue Arbeitgeber suchen.

Golf

McIlroy bei PGA Championship klar in Führung

Der nordirische Golfer Rory McIlroy spielt bei der PGA Championship im Wentworth Club in Surrey groß auf. Der 29-Jährige, vierfacher Gewinner von Grand-Slam-Events, übernahm mit Runden von 67 und 65 Schlägen und dem Zwischentotal von zwölf unter Par die klare Führung nach zwei Runden. Er distanzierte die Konkurrenz bei Turnierhälfte um drei und mehr Schläge.

McIlroys Mitspieler Alexander Noren aus Schweden sagte, es sei die beste Runde gewesen, die er jemals einen Konkurrenten spielen sehen habe. Noren ist Titelverteidiger bei dem Turnier in Surrey, das die erste Station einer Serie mit insgesamt acht Wettbewerben ist. Mit höheren Preisgeldern wollen die Verantwortlichen der Europa-Tour die Abwanderung namhafter Spieler zur amerikanischen PGA-Tour verhindern.

Volleyball

ÖVV-Teamspieler Buchegger wechselt zu Monza

Paul Buchegger setzt seine Volleyball-Karriere beim italienischen Erstligisten Monza fort. Der 22-jährige Oberösterreicher gewann vergangene Saison mit Monzas Ligarivalen Ravenna den Challenge Cup und suchte in der Folge eine neue Herausforderung. Neben Buchegger wechselten auch Trainer Fabio Soli und Aufspieler Santiago Orduna von Ravenna zu Monza.

„Das sind sehr gute Startvoraussetzungen für mich“, sagte Buchegger. Monza beendete die Serie-A-Saison auf Rang fünf und sicherte sich damit einen Europacup-Startplatz. „Da ist es natürlich ein großes Ziel, den Challenge-Cup-Titel mit einem anderen Club sozusagen zu verteidigen“, sagte das ÖVV-Ass.

Doping

Russland gibt gegenüber WADA Manipulationen zu

Russland hat in einem Brief an die Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) erstmals systematisches Doping zugegeben. In dem von Sportminister Pawel Koblokow sowie den Chefs des Nationalen Olympischen und Paralympischen Komitees unterzeichneten Schreiben ist von „inakzeptablen Manipulationen im Anti-Doping-System“ die Rede.

WADA-Chef Craig Reedie hatte diesen Brief bei der WADA-Versammlung in Montreal in der vergangenen Woche als den „ermutigendsten, den wir je erhielten“ erwähnt. Russland will die Aufhebung der Sperre seiner nationalen Anti-Doping-Agentur (RUSADA) durch die WADA erreichen.

"Inakzeptable Manipulationen durch Anti-Doping-System

„Die schwere Krise, die den russischen Sport betrifft, wurde durch inakzeptable Manipulationen durch das russische Anti-Doping-System verursacht und durch die Untersuchungen unter Führung der WADA aufgedeckt“, schrieben die höchsten Sportpolitiker Russlands in dem der Sportzeitung „L’Equipe“ vorliegenden Brief.

Sie könnten bestätigen, dass gegen die in dieses systematische Dopingprogramm verwickelten Personen geeignete Maßnahmen ergriffen worden seien und diese keinen Einfluss im russischen Anti-Doping-Kampf mehr hätten, betonten Koblokow, NOK-Präsident Alexander Jukow und Wladimir Ljukin, der Chef des russischen Paralympischen Komitees.

Mit diesem Eingeständnis wurde ein wichtiger, von der WADA-Führung geforderter Punkt für eine Wiederanerkennung der RUSADA erfüllt. Ein weiterer ist die Erlaubnis, dem WADA-Personal Zutritt ins Anti-Doping-Labor in Moskau zu gewähren, in dem u. a. im Zuge der Olympischen Winterspiele 2014 in Sotschi in großem Stil manipuliert worden war. Die WADA-Führung wird die neue Entwicklung am 14. Juni diskutieren.

Kanu

Schwarz/Lehaci mit Vorlaufsieg ins Duisburg-Finale

Viktoria Schwarz und Ana Roxana Lehaci sind am Freitag mit einem Sieg in ihrem Vorlauf beim Flachwasser-Kanu-Weltcup in Duisburg direkt ins Finale am Samstag eingezogen (13.12 Uhr). Im Kajak-Zweier hatten sie nach 500 m über drei Sekunden Vorsprung auf die Neuseeländerinnen Danielle Watson/Rebecca Cole.

„Wir haben das Rennen so durchgezogen, wie wir es uns vorgenommen haben. Wir wollten den Vorlauf unbedingt gewinnen, damit wir uns das Semifinale sparen. Für das Finale haben wir auf alle Fälle noch Reserven“, sagte Schwarz. Über 1.000 m wurde Verena Leichtenmüller im Kajak-Einer Siebente ihre Vorlaufes, schied im Halbfinale als Laufneunte aber aus.

Tischtennis

Polcanova in Hongkong im Achtelfinale out

Die Österreicherin Sofia Polcanova ist beim Tischtennis-Turnier der World Tour in Hongkong im Achtelfinale ausgeschieden. Sie unterlag am Freitag der chinesischen Weltranglistenvierten Wang Manyu mit 0:4 (-3,-4,-10,-7).

Daniel Habesohn hatte sich erfolgreich durch die Qualifikation gespielt, musste sich bereits am Donnerstag aber dem topgesetzten Weltranglistensiebenten Wong Chung Ting aus Hongkong 0:4 (-7,-11,-12,-10) beugen.

Mit dem in der Einzel-Qualifikation ausgeschiedenen Robert Gardos unterlag Habesohn den Südkoreanern Jeoung Youngsik/Lee Sangsu 1:3 (-9,9,-13,-8). Polcanova verlor mit der Russin Jana Noskowa gegen das Singapur-Duo Yu Mengyu/Zeng Jian 0:3 (-10,-6,-7).

Judo

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