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„Schonfrist“ für den Heißsporn?
Nach seinem Wechsel zu Werder Bremen hat Marko Arnautovic weiter keinen leichten Stand an der Weser. Der 21-Jährige rückte nach dem 1:5-Debakel gegen den FC Fulham nach einer lust- und lauffaulen Leistung neuerlich in den Mittelpunkt des deutschen Boulevards. Laut „Bild“ stellte Sportdirektor Klaus Allofs dem Heißsporn die Rute ins Fenster und sprach von einer „Schonfrist“. Ob ein Rauswurf wirklich Thema ist, ist fraglich, doch bereits einmal griff Werder in der Vergangenheit zu drastischen Maßnahmen.