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Betroffenheit in der Reitsportwelt

Das Weltcup-Turnier der Springreiter in Verona hat am Sonntag ein jähes und tragisches Ende gehabt. Der Hengst Hickstead - für viele Fans das beste Pferd der Welt - kollabierte nach seinem Umlauf und verstarb nur Sekunden später noch auf dem Parcours vor den Augen zahlreicher Zuschauer und seines schockierten Reiters. „Das ist das Schlimmste, was mir je passiert ist. Wir sind am Boden zerstört“, sagte der Kanadier Eric Lamaze, der mit Hickstead 2008 Olympiasieger geworden war. Auch die restliche Reitsportwelt reagierte fassungslos auf den Vorfall.

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