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Pässe über 3.722 Yards
Der 22-Jährige hält nach dem 48:16-Heimsieg über die Tampa Bay Buccaneers bei einem durch Pässe erzielten Raumgewinn von insgesamt 3.722 Yards und übertraf damit die Bestmarke von Manning, der in seiner Debütsaison 1998 auf 3.379 „passing yards“ gekommen war, bereits vor der letzten Runde des Grunddurchgangs klar.
Reuters/Chris KeaneDer Jungstar spielte zu Weihnachten groß aufNewton hatten vor der Samstag-Partie nur noch 18 Yards auf seinen nächsten Eintrag in die NFL-Rekordbücher gefehlt, den er bereits nach dem ersten erfolgreichen Angriff der Panthers in der Tasche hatte. Und er sorgte neben drei Touchdown-Pässen auch noch selbst für sechs weitere Punkte. Somit steigerte Newton den von ihm gehaltenen NFL-Quarterback-Saisonrekord für „rushing touchdowns“ auf 14.
Brady dreht Match um
Außer dem Shootingstar geigte am Heiligen Abend noch ein anderer Spielmacher groß auf: Der dreifache Super-Bowl-Gewinner Tom Brady führte die New England Patriots nach einem 0:17-Pausenrückstand unter anderem mit zwei „rushing touchdowns“ noch zu einem 27:24-Heimerfolg über die Miami Dolphins. Mit dem siebenten Sieg en suite sicherten sich die „Patrioten“ vorzeitig ein Freilos für die erste NFL-Play-off-Runde im Jänner.
Neben New England feierten auch die ebenfalls schon für die Play-offs qualifizierten Pittsburgh Steelers (27:0 gegen die St. Louis Rams) und Baltimore Ravens (20:14 gegen die Clevenland Browns) Heimsiege. Die San Francisco 49ers gaben sich ebenso keine Blöße und setzten sich bei den Seattle Seahawks 19:17 durch. Die Kalifornier halten somit wie New England bei zwölf Siegen aus 15 Partien. Nur die Green Bay Packers, die am Christtag die Chicago Bears empfangen und erst eines ihrer bisherigen 14 Spiele verloren haben, rangieren vor diesem Duo.
Detroit erreicht das Play-off
Auch die Fans der Detroit Lions durften zu Weihnachten nach einem souveränen 38:10-Heimerfolg über die San Diego Chargers endlich wieder einmal über eine geschaffte Play-off-Teilnahme jubeln. Es ist die erste für die „Löwen“ in diesem Jahrtausend, hatten sie doch seit 1999 immer die entscheidende NFL-Phase verpasst. Damit sind nur noch vier der insgesamt zwölf Play-off-Plätze zu vergeben.
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Publiziert am 25.12.2011