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0:3-Rückstand fast noch aufgeholt
Im ersten Duell mit der A-Nation kassierten die Österreicher nach ansprechendem Beginn in Unterzahl durch Sergej Drosd (12.) und Konstantin Kolzow (17.) zwei Gegentreffer der körperbetont auftretenden Weißrussen. Die Gastgeber ließen hingegen etliche Chancen ungenutzt und waren auch im Powerplay nicht kaltschnäuzig genug.
GEPA/Wolfgang JannachThomas Raffl sorgte für das erste ÖEHV-Tor, Stefan Ulmer legt kurz später nachDiese Tendenz setzte sich im Mittelabschnitt mit vier erfolglosen Überzahlsituationen fort. Glücklicherweise agierten die Gäste nun deutlich zurückhaltender. Mit dem 3:0 durch Alexander Pawlowitsch (48.), bei dem ÖEHV-Goalie Bernhard Starkbaum nicht gut aussah, schien die Vorentscheidung gefallen. Ein Doppelschlag von Salzburg-Stürmer Thomas Raffl (55.) im 5:3-Powerplay und Schweiz-Legionär Stefan Ulmer (56.) machte die Begegnung unverhofft noch einmal spannend. Der Ausgleich gelang aber nicht mehr.
Eishockey-Länderspiel
Freitag:
Österreich - Weißrussland 2:3 (0:2 0:0 2:1)
Villacher Stadthalle, keine Zuschauer, SR Dremelj (SLO)
Tore: Th. Raffl (55./PP2), St. Ulmer (56./PP) bzw. Drosd (12./PP), Kolzow (17./PP), Pawlowitsch (48.)
Strafminuten: 14 bzw. 28
ÖEHV-Spieler: Starkbaum - Trattnig, Schlacher; Unterluggauer, St. Ulmer; Oraze, Pallestrang; Altmann, Wiedergut - Obrist, Latusa, Th. Raffl; Welser, Schiechl, P. Harand; Fischer, Heinrich, Nageler; Ganahl, Kristler, M. Ulmer
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Publiziert am 08.04.2012