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Heiligenkreuz kein Stolperstein

Mit Rapid hat auch der zehnte und letzte Oberhaus-Club die zweite Runde des ÖFB-Cups erreicht. Die Wiener setzten sich am Sonntag im Burgenland gegen den SV Heiligenkreuz problemlos 5:0 (1:0) durch.

Rapid traf vor 3.000 Zuschauern gegen den fünftklassigen Verein (2. Landesliga Burgenland) durch Steffen Hofmann (33./Hands-Elfmeter), Lukas Grozurek (52., 73.) und Guido Burgstaller (59., 71.). Die Rapidler ließen von Beginn an keine Zweifel am großen Qualitätsunterschied aufkommen. Um den Bann gegen die Amateure zu brechen, benötigten sie jedoch einen von Hofmann verwandelten Elfer.

Tormann Christopher Thaller (Heiligenkreuz)

GEPA/Erwin Scheriau

Heiligenkreuz-Goalie Thaller musste fünfmal hinter sich greifen

Nach der Pause schlug sich die Überlegenheit noch recht deutlich aufs Ergebnis nieder, Grozurek und Burgstaller trafen jeweils im Doppelpack. "Wir wollen nach fast 20 Jahren wieder einmal den Pokal gewinnen - und da darf ein Gegner aus der fünfthöchsten Spielklasse kein Stolperstein sein“, sagte Trainer Peter Schöttel vor dem Spiel.

Test gegen AS Roma

Die Rapidler bestreiten am Dienstag im Hanappi-Stadion den Testspielschlager gegen AS Roma, am Samstag steht dann der Bundesliga-Auftakt daheim gegen Wacker Innsbruck an.

Damit ist erstmals seit 2008 keiner der zehn Bundesliga-Clubs in der ersten Runde gestrauchelt. Aus der zweiten Leistungsstufe, der Erste Liga, hat es jedoch mit SV Horn (2:3 gegen Austria Klagenfurt), Vienna (2:3 n.V. gegen den GAK), Blau-Weiß Linz (1:2 gegen St. Florian) und St. Pölten (0:1 gegen Bad Vöslau) gleich vier Vertreter erwischt. Die Auslosung der zweiten Runde erfolgt Mitte August, der genaue Termin ist noch offen.

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