Champions League bleibt für Hard außer Reichweite

Für Österreichs Meister HC Hard ist der Einzug in die diesjährige Handball-Champions-League außer Reichweite geblieben. Die Vorarlberger mussten sich am Samstag im Halbfinale des Qualifikationsturniers in Rykkin/Norwegen dem mazedonischen Club Metalurg Skopje mit 19:25 (5:10) geschlagen geben.

„Wir haben gewusst, dass Skopje eine sehr starke, kompakte Mannschaft ist. Sie haben das Tempo konstant hoch gehalten“, meinte Hards sportlicher Leiter, Hansjörg Füssinger, nach dem Abpfiff.

Während Skopje nun am Sonntag gegen Gastgeber Haslum HK um den Einzug in die Eliteliga kämpft, bleibt Hard nur das Spiel um Platz drei. Dort bekommen es die Vorarlberger mit Dinamo Poltawa zu tun. Die Ukrainer unterlagen dem norwegischen Club Haslum HK knapp mit 27:29.

Skopje lässt nichts anbrennen

2003 stand Hard nach einem Duell gegen Arkatron Minsk bereits in der Champions League. Gegen den Achtelfinalisten der Vorsaison standen die „Roten Teufel“ um Trainer Markus Burger aber auf verlorenem Posten.

Skopje erwies sich als der erwartet starker Gegner und wurde der Favoritenrolle gerecht. Die Harder boten aber vor allem in der Abwehr eine solide Vorstellung, im Angriff war die Leistung ein wenig ausbaufähig.

Beste Werfer des ÖHB-Meisters waren Janis Glusaks mit fünf bzw. Dominik Schmid mit vier Treffern.