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Nur der Tagessieg fehlte
Nach seiner Disqualifikation vor einer Woche beim Weltcup in Puurs in Belgien hatte Schubert Wiedergutmachung versprochen. Als Drittbester war er im Stone Summit Climbing Center ins Finale eingezogen, in dem er bis zum Topgriff kletterte. Das gelang sonst nur Julian Puigblanque. Da der Spanier das bessere Semifinale hatte, ging der Tagessieg an ihn. Dritter wurde der Franzose Romain Desgranges.
„Beeindruckend und erfreulich“
Für Lechner war es seine bisher beste Weltcup-Platzierung, was ihm einen Top-Ten-Rang im Gesamtweltcup einbrachte. „Die Leistungen von Jakob und Mario waren erneut beeindruckend. Auch die von Lukas ist absolut erfreulich“, sagte Teamcoach Heiko Wilhelm zu Platz 18 bzw. dem erstmaligen Semifinal-Einzug des jungen Vorarlbergers Lukas Köb.
Ernst schaffte es bereits zum vierten Mal hintereinander unter die ersten vier, im Gesamtweltcup bedeutet das weiterhin Platz drei. „Im Hinblick auf den Gesamtweltcup ist ihre Konstanz von großer Bedeutung“, so Wilhelm. "Für Katharina freut es mich sehr, dass sie ihre Trainingsleistungen im Wettkampf umsetzen konnte.“ Magdalena Röck belegte als nächstbeste Österreicherin Rang 13.
Nach einer kurzen Pause geht es ab 12./13. Oktober in Xining in China in die entscheidende Phase des Vorstiegsweltcups. Danach wird in diesem Monat noch in Mokpo in Südkorea (20./21.) und Inzai in Japan (27./28.) geklettert. Das Weltcup-Finale ist für 17./18. November traditionell in Kranj in Slowenien angesetzt.
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Publiziert am 01.10.2012