Zuversicht in Sölden trotz Spätsommers
Drei Wochen vor dem alpinen Weltcup-Auftakt demonstrieren die Veranstalter in Sölden trotz spätsommerlicher Temperaturen Gelassenheit. Auch für das Worst-Case-Szenario ohne Schneefall bis zu den Riesentorläufen am 27. (Damen) und 28. Oktober (Herren) sind die Tiroler dank einiger technischer Neuigkeiten gerüstet.
Das Beschneiungssystem ist seit heuer doppelt so leistungsfähig, der stark verbreiterte Injektionssprühbalken arbeitet sogar dreimal so effizient. „Derzeit mache ich mir sicher noch keine Sorgen. Wir brauchen nur vier kalte Tage und vier kalte Nächte, um den Rennhang fertigzustellen“, so der Sölden-Rennleiter, Rainer Gstrein, am Donnerstag.
Die offizielle Schneekontrolle durch den Internationalen Skiverband (FIS) erfolgt in zwei Wochen.
Publiziert am 04.10.2012