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„Gott war bei mir“

Ungläubiges Kopfschütteln war die häufigste Reaktion, die der gläubige David Alaba am Dienstag beim 4:0 über Kasachstan ausgelöst hat. Drei Monate nach einem Mittelfußbruch und fünf Monate nach dem letzten Pflichtspiel gab der 20-Jährige im österreichischen Team ein märchenhaftes Comeback. „Gott war bei mir“, schickte Alaba einen Dank nach oben, lobte aber vor allem seine Mitspieler. „Wir haben an uns geglaubt“, sagte er nach seinem ersten Tor im ÖFB-Trikot und zwei Vorlagen für Marc Janko. Zum Glauben an die eigene Stärke hatte Alaba der Mannschaft nach dem Rückschlag in Kasachstan erst wieder verhelfen müssen.

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