Themenüberblick
Im Zeichen von De Villota
Die 29-jährige Schottin trug bei ihrer Ausfahrt das Markenzeichen der Spanierin, einen Stern, auf ihrem Helm. „Ich bin für uns beide gefahren“, erklärte Wolff, die bei regnerischen Bedingungen das Williams-Vorjahresmodell FW33 pilotierte - und sich damit einen lange gehegten Traum erfüllte.
„Alles unter Kontrolle“
Nur eine Handvoll Frauen sind in den vergangenen Jahren Formel-1-Autos gefahren. Vor De Villota war es die Britin Katherine Legge, die 2005 in Vallelunga einen Minardi ausgeführt hatte. Grand-Prix-Pilotin hat es seit 1992 keine mehr gegeben.
GEPA/XPB Images/BatchelorVor der ersten Runde posierte Wolff noch mit dem Williams-Boliden„Es war alles unter Kontrolle. Ich habe mir zu keinem Zeitpunkt sorgen gemacht, was da draußen passiert“, sagte Wolff, die sonst im Deutschen Tourenwagen Masters (DTM) ihre Rennen fährt. „Es war unglaublich. Ich habe sehr lange auf diesen Tag gewartet. Die erste Runde war etwas ganz Spezielles.“ Und der Unterschied zu den Tests auf dem Simulator, die sie bisher für Williams durchgeführt hat, groß.
Links:
- Williams
- Susie Wolff (Wikipedia)
Publiziert am 18.10.2012