15 lebenslange Sperren in Simbabwe

Der Manipulationsskandal in Simbabwe hat lebenslange Sperren gegen 15 Spieler und Offizielle zur Folge. Das gab am Freitag der nationale Verband (ZIFA) des Binnenstaates im südlichen Afrika bekannt. Unter den Gesperrten befinden sich auch der ehemalige Teamchef von Simbabwe, Sunday Chidzambwa, sowie Ex-Teamkapitän Method Mwanjali, die nun beide bei südafrikanischen Clubs unter Vertrag stehen.

Laut ZIFA haben die 15 verurteilten Personen von 2007 bis 2009 Spiele für ein asiatisches Wettsyndikat manipuliert. Die Untersuchungen dieses Skandals haben über ein Jahr in Anspruch genommen. Insgesamt 93 Spieler und Offizielle sind wegen ihrer Involvierung in die Affäre bisher zu Strafen von zwölf Monaten über mehrere Jahre (zwei, fünf oder zehn) bis hin zu lebenslang verurteilt worden.

Publiziert am 19.10.2012