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Erzrivale wird zum Lieblingsgegner

Ein Unterschied wie Tag und Nacht hat sich am Sonntag im 303. Duell der Wiener Großclubs offenbart. Während die Austria spielerisch leicht über den rutschigen Rasen der Generali Arena fegte und sich für das 2:0 feiern ließ, stand Rapid infolge einer inferioren Darbietung unter Schock. Der Erzrivale aus Hütteldorf ist für die Favoritner in jüngerer Zeit so etwas wie ein Lieblingsgegner geworden. „Die Mannschaft hat mich stolz gemacht“, sagte Trainer Peter Stöger nach dem zweiten Zu-null-Derby-Sieg der Saison. Ganz anders die Gefühlslage bei Rapid-Coach Peter Schöttel, den die Abfuhr schwer traf.

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