Unterstützung für Infantino in Europa wächst

Gianni Infantino wird bei seiner Kandidatur für das Amt des FIFA-Präsidenten von weiteren 13 Fußballverbänden aus Europa unterstützt. Bei einem Treffen in Belgrad kündigten Serbien, Kroatien, Bosnien-Herzegowina, Slowenien, Mazedonien, Montenegro, Albanien, Bulgarien, Griechenland, Zypern, Russland, Rumänien und die Türkei an, beim FIFA-Kongress am 26. Februar für den Schweizer zu stimmen.

„Wir haben die Überzeugung, dass er der beste Kandidat ist, um den Weltfußballverband zu führen“, teilte der serbische Verband FSS, der das Meeting organisierte, am Samstag in einem Statement mit. Aus Europa werden u. a. auch Österreich, Deutschland, Italien, Frankreich, Tschechien, Ungarn, Polen und die Slowakei den UEFA-Generalsekretär unterstützen.

Geschlossen wollen die zehn südamerikanischen Konföderationen für Infantino stimmen. Entschieden dürfte die Wahl aber wohl wie bereits häufig wieder in Afrika und Asien werden. Als aussichtsreichster Kandidat auf den Posten des FIFA-Präsidenten gilt derzeit Scheich Salman bin Ibrahim al-Chalifa aus Bahrain.