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„Man kann nicht sagen, wer besser war“

Erst nach hartem Kampf und fünf Sätzen haben der Steirer Oliver Marach und sein kroatischer Partner Mate Pavic im Doppel-Finale von Wimbledon den Kürzeren gezogen. Lukasz Kubot und Marcelo Melo hatten bis dahin alle Hände voll zu tun, ehe sie ihrer Rolle als Favoriten doch noch gerecht wurden. Die Heimreise tritt Marach erhobenen Hauptes an. „Man kann nicht sagen, wer besser war. Wir haben voll mitgehalten. Das muss uns Auftrieb geben“, bilanzierte der seit Sonntag 37-Jährige trotz schmerzlicher Niederlage positiv.

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