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Tibet-Aktivisten reizen Peking

Der Auftakt der Tour des chinesischen U20-Nationalteams durch die deutsche Regionalliga hat zu diplomatischen Turbulenzen zwischen den beiden Ländern geführt. Aktivisten hatten beim Match gegen TSV Schott Mainz mit Fahnen friedlich für die Unabhängigkeit Tibets protestiert und damit das Regime in Peking auf den Plan gerufen. Chinas Außenministerium gab sich verstimmt, während der Deutsche Fußball-Bund (DFB) auf das Grundrecht der freien Meinungsäußerung verwies, an dem sich auch bei den kommenden Spielen wohl nichts ändern wird. Nächste Station der Chinesen ist am Samstag Frankfurt.

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