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Stimmen zum 26:27 von Österreich

Robert Weber (ÖHB-Spieler): „Ich bin ein bisschen fassungslos. Wir haben uns alle mehr erwünscht und mehr erträumt. Wir haben es als Finale gesehen. Wir sind aber an uns selbst gescheitert, am Ende hat der Glücklichere gewonnen. Wir sind immer einem Rückstand hinterhergelaufen. Am Ende war es nach ein, zwei blöden Zweiminutenstrafen schwierig, so ein Spiel noch drehen zu können.“

Patrekur Johannesson (ÖHB-Teamchef): "Weißrussland hat genau so gespielt, wie wir erwartet haben. Es war ein Spiel auf Augenhöhe, beide Mannschaften haben gut gespielt. In den wichtigen Phasen haben Kleinigkeiten entschieden, da waren wir auch vielleicht etwas undiszipliniert. Wir haben aber alles gegeben und sind natürlich enttäuscht. Es waren aber auch einige fragwürdige Pfiffe.“

Thomas Bauer (ÖHB-Tormann): „Wir haben gegen eine sehr, sehr gute Mannschaft gespielt haben. Im Endeffekt bricht uns fast eine Aktion in Unterzahl das Genick, da haben wir einen Treffer ins leere Tor kassiert. Bis dahin waren wir immer bis auf ein Tor dran. Wenn wir nicht zwei hinten liegen, bin ich sicher, dass wir noch den Ausgleich schaffen.“

Juri Schewzow (Trainer Weißrussland): „Unsere Spieler waren ein bisschen nervös. Wir hätten vielleicht besser spielen müssen, aber auch Österreich hat gut gespielt. Ich glaube nicht, dass es für Österreich schon vorbei ist.“

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