Schairer im letzten Cross-Rennen vor Olympia Siebenter

Die österreichischen Snowboard-Crosser haben am Tag nach dem Überraschungssieg von Julian Lüftner keinen Podestplatz geschafft. Markus Schairer belegte am Sonntag in Feldberg im letzten Weltcup-Rennen vor den Olympischen Spielen Rang sieben.

Der Vorarlberger verpasste im Schwarzwald den Einzug in den Endlauf, im kleinen Finale belegte der Ex-Weltmeister den dritten Platz. Alessandro Hämmerle schied im Viertelfinale aus und wurde Zehnter. Der nicht für Olympia nominierte Lüftner kam diesmal nicht über Rang 18 hinaus. Die neben Schairer und Hämmerle bei den Winterspielen in Südkorea antretenden Hanno Douschan (34.) und Lukas Pachner (35.) schieden in der ersten K.-o.-Runde aus.

„Stimmt mich zuversichtlich“

Schairer holte sein zweitbestes Saisonresultat nach Platz drei im Montafon. „Das stimmt mich auch für die Olympischen Spiele zuversichtlich, denn in Pyeongchang ist der Kurs sicher länger als die Strecken, auf denen wir die letzten Rennen gefahren sind. Und das kommt mir sicher entgegen“, sagte Schairer.

Für Alessandro Hämmerle lief es in Feldberg hingegen nicht nach Wunsch. „Für mich sollte es an diesem Wochenende einfach nicht sein. Jetzt gilt es, dieses Wochenende abzuhaken und die volle Konzentration auf die Olympischen Spiele zu richten“, meinte Hämmerle.

Katharina Neussner scheiterte bereits in der Qualifikation. Die Siege gingen an die auch schon am Samstag erfolgreiche Italienerin Michela Moioli und Olympiasieger Pierre Vaultier aus Frankreich.

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