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Stimmen zur ABL-Entscheidung

Mike Coffin (Kapfenberg-Trainer): „Es ist ein unglaubliches Gefühl. Ich bin so glücklich, diese Mannschaft zu coachen. Ohne Worte. Als Team haben wir es heute geschafft. Wir kämpfen immer bis zum Ende. Eine lange Nacht wird es heute ganz sicher.“

Bogic Vujosevic (Kapfenberg-Spieler und Final-MVP): „Es waren sechs sehr harte Spiele. Es war am Ende kein hochklassiges Spiel. Es gab viele Fehler auf beiden Seiten. Wir haben hart gearbeitet und uns dieses Wunder verdient. Es ist eine große Ehre, wieder zum wertvollsten Spieler gewählt zu werden, aber das zählt heute nicht.“

Jozo Rados (Kapfenberg-Spieler): „Ein unbeschreibliches Gefühl. Respekt an die Mannschaft, Respekt an die Organisation. Wir haben eine großartige Saison gespielt. Riesenrespekt an Gmunden. Beide Teams hätten es sich verdient. Aber wir sind Meister. Ich bin gleich zu Beginn auf die Schulter gefallen. Aber es ist ein Finale, da spielt Schmerz keine Rolle. Ich bin einfach nur happy.“

Kareem Jamar (Kapfenberg-Spieler): „Es ist einfach großartig. Es war viel härter als im letzten Jahr. Entscheidend war heute auch das nötige Glück.“

Tilo Klette (Gmunden-Spieler - zum entscheidenden Ballverlust vor Ende der regulären Spielzeit): „Der Pass ist ein bisschen komisch, und ich stehe zu weit außen. Es war vielleicht Müdigkeit oder Unfähigkeit, aber das darf zu diesem Zeitpunkt einfach nicht passieren. Das ist schon relativ bitter. Vielleicht können wir daraus lernen und es im nächsten Jahr besser machen. Wenn wir als Team zusammen bleiben, haben wir gute Chancen. Über die Serie war entscheidend, dass Kapfenberg die bessere Mannschaft war. Mein Fehler tut mir leid für die Mannschaft.“

Enis Murati (Gmunden-Spieler): „Ich gratuliere Kapfenberg. Es war sehr emotional, sehr intensiv. Wir wollten immer dran bleiben, das ist uns meistens gelungen. Auch in der Overtime hatten wir die Chance. Wir und ich werden viel daraus lernen. Nächstes Jahr schlagen wir zurück, das soll die ganze Liga wissen.“

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