Fußball

Peter Stöger wird mit kommender Saison nicht wieder Trainer des deutschen Bundesligisten 1. FC Köln. Laut „Bild“ wollten Sportvorstand Horst Heldt und Finanz-Chef Alexander Wehrle den Noch-Austria-Coach als Nachfolger von Interimstrainer Friedhelm Funkel, es habe jedoch „einen zu großen Gegenwind in den Gremien“ gegeben, schrieb die Zeitung. Stöger habe clubintern zu viele Zweifel und zu wenig Rückhalt verspürt und deshalb am Freitag abgesagt.

Der 55-Jährige wurde dazu in der „Bild“ zitiert: „Die Gespräche mit Horst Heldt und Alexander Wehrle waren sehr gut und der Club ist mir immer noch sehr wichtig. Am Ende aber sind wir übereingekommen, dass es nicht der richtige Zeitpunkt ist.“ Stöger habe diverse Angebote und werde im Sommer definitiv einen neuen Posten annehmen, hieß es weiter.

Atletico Madrid hat im Kampf um den Titel der spanischen Liga zwar den FC Barcelona mit einem 0:0 im direkten Duell auf Distanz gehalten, aber seinem Lokalrivalen Real gleichzeitig die Chance zur erfolgreichen Titelverteidigung eröffnet. Barcelona verpasste hingegen mit der Nullnummer die Gelegenheit Atletico vorübergehend von der Spitze der Tabelle zu verdrängen.

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Paris Saint-Germain kann auch die kommenden vier Jahre auf die Dienste von Neymar setzen. Der brasilianische Superstar verlängerte am Samstag, auf den Tag genau 25 Jahre nach dem Finaltriumph der Pariser im Cup der Cupsieger über Rapid, sein Engagement bis 30. Juni 2025, wie der Club nach diversen Medienberichten bestätigte.

Neymar (PSG)
Reuters/Phil Noble

„Die Wahrheit ist, dass ich sehr glücklich bin, für weitere vier Jahre hier zu bleiben, Teil des Clubsziels zu sein, Titel zu gewinnen und unseren größten Traum, die Champions League, zu verwirklichen“, sagte Neymar in einem Interview auf der Vereinswebsite. Französischen Medienberichten zufolge soll Neymar 30 Millionen Euro pro Jahr verdienen.

Der alte Vertrag von Neymar wäre noch bis zum 30. Juni 2022 gültig gewesen. Der Südamerikaner war im August 2017 für die Rekordablösesumme von 222 Millionen Euro vom FC Barcelona zum französischen Hauptstadtclub gewechselt.

Hiobsbotschaft für Real Madrid und die spanische Nationalmannshaft: Abwehrchef Sergio Ramos droht wegen einer erneuten Verletzung das Saison-Aus und möglicherweise auch der Ausfall bei der EM vom 11. Juni bis 11. Juli. Der 35 Jahre alte Innenverteidiger habe sich eine Sehnenverletzung am linken Bein zugezogen, teilte Real Madrid am Samstag mit.

Nach knapp zweimonatiger Verletzungspause war Ramos erst beim Ausscheiden der „Königlichen“ am Mittwoch im Halbfinal-Rückspiel der Champions League bei Chelsea (0:2) wieder ins Team zurückgekehrt.

Real Madrids Sergio Ramos
APA/AFP/Glyn Kirk

Zur möglichen Dauer der neuen Zwangspause machte Real keine Angaben. Spanische Fachmedien glauben aber, dass Ramos womöglich nie wieder das Madrid-Trikot tragen wird. Sein Vertrag läuft am 30. Juni aus, und die Gespräche über eine Verlängerung blieben bisher ergebnislos. „Adios Real Madrid?“, titelte zum Beispiel „Marca“.

Wegen verschiedener Verletzungen und einer Coronavirus-Infektion bestritt Ramos dieses Jahr nur fünf von insgesamt 26 Pflichtspielen von Real. Die neue Verletzung sei nicht sehr schlimm, aber Ramos werde auch wegen seines Alters längere Zeit benötigen, um wieder fit zu werden, zitierte die Zeitung „AS“ einen angesehenen Arzt.

Die Auseinandersetzung um die gescheiterte europäische „Super League“ geht in die nächste Runde. Die drei verbliebenen Gründungsmitglieder haben die Drohungen des Europäischen Fußballverbands (UEFA) zurückgewiesen. Zugleich bekräftigten der FC Barcelona, Real Madrid und Juventus Turin mit Nachdruck, dass ihre Pläne für die Zukunft des Fußballs wichtig seien.

„Die Gründungsvereine wurden und werden von dritter Seite in inakzeptabler Weise unter Druck gesetzt, bedroht und beleidigt, damit sie das Projekt aufgeben und somit von ihrem Recht und ihrer Pflicht absehen, Lösungen für das Ökosystem Fußball durch konkrete Vorschläge und einen konstruktiven Dialog zu finden“, hieß es am Samstag in einer Erklärung der beiden spanischen Spitzenclubs sowie der Italiener.

„Inakzeptabler und andauernder Druck“

Zum Wohle des Fußballs und für die finanzielle Nachhaltigkeit habe man die Pflicht, „verantwortungsvoll zu handeln und beharrlich nach angemessenen Lösungen zu suchen, trotz des inakzeptablen und andauernden Drucks und der Drohungen seitens der UEFA“, hieß es weiter. Man habe die „Super League“ mit dem Ziel gegründet, „Lösungen für die derzeitige unhaltbare Situation in der Fußballindustrie zu finden und eine finanzielle Stabilität für die gesamte europäische Fußballfamilie zu schaffen, die derzeit unter den Auswirkungen einer tiefen Krise leidet, die das Überleben vieler Vereine bedroht“.

Zudem hätten die ursprünglich zwölf Gründungsvereine „ausdrücklich“ vereinbart, dass die „Super League“ nur dann stattfinden wird, wenn ein solcher Wettbewerb von der UEFA und/oder dem Internationalen Fußballverband (FIFA) anerkannt wird. UEFA und FIFA hätten sich bisher geweigert, darüber „angemessen“ zu diskutieren. Die UEFA hatte am Freitagabend ihre Drohung verschärft. Man habe sich alle Rechte vorbehalten, angemessene Aktionen zu unternehmen und werde die Angelegenheit an die zuständigen UEFA-Disziplinargremien übergeben, hieß es.

Die Würzburger Kickers steigen aus der 2. deutschen Bundesliga ab. Das Team verlor ohne ÖFB-Legionär Stefan Maierhofer am Samstag zu Hause gegen den VfL Osnabrück mit 1:3. Zwei Runden vor dem Saisonende hat der Aufsteiger bei neun Punkten Rückstand auf den Vorletzten Osnabrück keine Chance mehr auf den Klassenverbleib.

Der Abstieg der Kickers hatte sich schon lange abgezeichnet. Der Aufsteiger war mit Ausnahme des dritten Spieltages die gesamte Saison Tabellenletzter. Vier verschiedene Trainer schafften es in dieser Spielzeit nicht, das Team auf Kurs zu bringen.

An der Tabellenspitze patzten sowohl Fortuna Düsseldorf als auch Greuther Fürth. Die Fortuna spielte mit Kevin Danso gegen Eintracht Braunschweig nur mit 2:2 und hat nur noch theoretische Chancen auf den direkten Wiederaufstieg. Auch der Tabellenzweite Fürth kam nicht über ein 2:2 gegen den Karlsruher SC (mit Christoph Kobald und Kevin Wimmer) hinaus und muss nun auf Patzer vom Tabellendritten Holstein Kiel hoffen, der noch zwei Spiele mehr zu absolvieren hat.

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Volleyball

Österreichs Frauenteam hat am Samstag beim EM-Qualifikationsturnier in Larissa gegen Norwegen einen klarren 3:0-(16,18,14)-Sieg gefeiert. ÖVV-Topscorerinnen waren Aida Mehic mit 13 sowie Sabrina Müller und Ursula Ehrhart mit je 12 Punkten. Am Vortag hatte es gegen Spanien ein 1:3 gegeben. Am Sonntag (19:00 Uhr) geht es gegen Favorit Griechenland, das zweite und letzte Turnier dieser vier Teams findet ab Donnerstag in Graz statt. Die Top zwei fahren zur EM.-

„Wir haben nicht nur klar gewonnen, sondern auch eine spielerisch sehr ansprechende Leistung gezeigt“, sagte Österreichs Teamchef Jan de Brandt. „Einige Dinge waren klar besser als gegen Spanien.“ Nikolina Maros war von den Veranstaltern an ihrem Geburtstag mit einem Blumenstrauß überrascht worden, über das 3:0 freute sie sich aber mehr. „So ein Sieg ist das schönste Geschenk. Ich freue mich extrem, danke Mädels! Wir sind sehr selbstbewusst aufgetreten“, sagte Maros.

Beachvolleyball

Österreichs Herren haben beim Olympia-Vorausscheidungsturniers in Baden das Finale verpasst. Die letzte Phase des Kontinentalcups hatten sie aber bereits mit dem Halbfinaleinzug in Den Haag geschafft. In der Vorschlussrunde am Samstag unterlagen sie der Schweiz 0:2, nachdem Martin Ermacora in der ersten Partie an der Seite von Moritz Pristauz gegen Marco Krattiger/Florian Breer nach klarer Führung wegen einer Knöchelverletzung aufgeben hatte müssen.

Beach-Continentalcup: Ermacora/Pristauz verletzungsbedingt ausgeschieden

Beim Beachvolleyball-Continental Cup in Baden war für Österreichs Herren im Halbfinale gegen die Schweiz Endstation. Denn das Duo Ermacora/Pristauz musste im ersten Spiel wegen einer Verletzung aufgeben.

„Nicht im Flow“

Die zweite Partie verloren Robin Seidl/Philipp Waller gegen Adrian Heidrich/Mirco Gerson 0:2 (-19,-14). Für die Österreicher geht am Sonntag damit nur um Platz drei, der Gegner ist entweder Polen oder Belgien. „Wir haben nicht an die Leistung von gestern anschließen können, das war ausschlaggebend. Leider sind wir nicht in den Flow gekommen,“ meinte Seidl.

Robin Seidl und Philipp Waller (AUT)
GEPA/Michael Meindl

Ermacora wurde zur Abklärung der Fußverletzung in ein Krankenhaus gebracht. „Es tut mir so leid für Martin. Er ist so stark zurückgekommen. Und dann haut ihn sowas in der wichtigsten Phase der Saison wieder zurück. Es ist schade und das haben wir uns nicht verdient“, bedauerte sein Mitspieler Pristauz.

Frauenteam gegen Deutschland um Sieg

Das österreichische Frauenteam mit Katharina Schützenhöfer/Lena Plesiutschnig und Nadine Strauss/Teresa Strauss war am Vortag ins Endspiel eingezogen, in dem man am Sonntag auf Deutschland trifft. „Wir haben mit dem Finale schon viel erreicht, jetzt wollen wir den Sieg. Wir werden uns gut auf die Gegnerinnen aus Deutschland vorbereiten, um das zu schaffen“, betonte Betreuer Martin Plessl.

Formel E

Antonio Felix da Costa vom Team Techeetah hat sich am Samstag den Sieg beim e-Prix in Monaco geschnappt. Der Titelverteidiger aus Portugal gewann auf den Straßen Monte Carlos dank eines sehenswerten Überholmanövers in der letzten Runde vor Robin Frijns und Mitch Evans.

Formel E: Da Costa holt ersten Saisonsieg

Titelverteidiger Antonio Felix da Costa gewinnt in Monaco erstmals in der heurigen Formel-E-Saison und meldet sich auch in der Weltmeisterschaft zurück. Äußerst spektakulär sind sein entscheidendes Überholmanöver kurz vor Schluss.

Der Niederländer Frijns übernahm aber mit dem zweiten Platz nach sieben Saisonläufen der Elektroautorennserie mit 62 Punkten die WM-Führung vor seinem Landsmann Nyck de Vries (57). Der Austrodeutsche Max Günther (BMW) wurde am Samstag Fünfter.

Football

Die Swarco Raiders Tirol haben sich in der Austrian Football League (AFL) gegen das Schlusslicht Rangers Mödling keine Blöße gegeben. Die Innsbrucker besiegten am Samstag auf dem heimischen Tivoli die punktelosen Niederösterreicehr mit 35:21 und durften sich über den dritten Sieg im vierten Spiel freuen.

Jubel von Rafael Belici (Raiders)
GEPA/Daniel Schoenherr

Im zweiten Spiel des Tage setzten sich die Projekt Spielberg Graz Giants im Duell der Tabellennachbarn daheim gegen die Danube Dragons klar mit 40:14 durch. Für die Steirer war es im vierten Spiel der zweite Sieg, die Dragons kassierten hingegen ihre zweite Pleite. Tabellenführer und Titelverteidiger Dacia Vikings ist am Sonntag bei den Prag Black Panthers zu Gast (15.00 Uhr).

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Ringen

Erstmals seit Peking 2008 werden die Olympischen Sommerspiele heuer wohl ohne österreichische Ringer stattfinden. Beim Welt-Qualifikationsturnier in Sofia, der letzten Chance auf ein Ticket für Tokio, haben alle heimischen Kämpfer die Qualifikation verpasst. ÖRSV-Präsident Thomas Reichenauer und sein „Vize“ Anton Marchl wollen aber laut Verbandsaussendung alles unternehmen, um beim Weltverband für Martina Kuenz eine Wildcard zu erreichen.

Die Tirolerin war am Freitag im Kampf um die Fahrkarte nach Japan gegen die Türkin Yasemin Adar mit 1:10 unterlegen. Die Top zwei jeder Gewichtsklasse holten einen Quotenplatz. Am Samstag hatte Kuenz im Kampf um Bronze bei 2:2 das Nachsehen, da die letzte Wertung an ihre kubanische Gegnerin Milaimys de la Caridad Marin Portille gegangen ist.

Davor waren Michael Wagner (-87 kg) und Daniel Gastl (-97 kg) im griechisch-römischen Stil gescheitert. Wagner besiegte im Achtelfinale den Griechen Dimitrios Papadopoulos, musste sich im Viertelfinale aber dem Russen Dawit Tschakwetadse 0:6 geschlagen geben. Gastl unterlag gleich in seinem ersten Kampf dem Schweizer Damian von Euw mit 1:2. Wagner kämpft am Sonntag über die Hoffnungsrunde um Bronze, mit dem noch eine kleine Chance auf ein Olympia-Nachrücken bliebe.

Tennis

Dominic Thiem bekommt es beim ATP-Turnier kommende Woche in Rom mit dem Argentinier Guido Pella oder dem Ungarn Marton Fucsovics zu tun. Der an Nummer vier gesetzte Niederösterreicher, der diese Woche in Madrid erfolgreich ins Turniergeschehen wieder eingestiegen ist, hat bei dem ATP-Masters-1000-Bewerb in der ersten Runde ein Freilos.

Thiem hat das bisher einzige ATP-Duell mit Fucsovics 2019 in Hamburg klar gewonnen. Gegen Pella hält der 27-Jährige bei 3:2 Siegen, seit 2018 hat er aber alle drei Begegnungen ohne Satzverlust gewonnen.

ATP-1000-Turnier in Rom

Erstrundentableau:
Novak Djokovic (SRB/1) Freilos
Daniel Evans (GBR) Taylor Fritz (USA)
Qualifikant Qualifikant
Grigor Dimitrow (BUL/16) Qualifikant
Matteo Berrettini (ITA/9) Nikolos Basilaschwili (GEO)
John Millman (AUS) Dusan Lajovic (SRB)
Marin Cilic (CRO) Alexander Bublik (KAZ)
Stefanos Tsitsipas (GRE/5) Freilos
Dominic Thiem (AUT/4) Freilos
Guido Pella (ARG) Marton Fucsovics (HUN)
Gianluca Mager (ITA) Alex de Minaur (AUS)
Gael Monfils (FRA/14) Lorenzo Sonego (ITA)
Roberto Bautista Agut (ESP/10) Qualifikant
Lloyd Harris (RSA) Cristian Garin (CHI)
Jan-Lennard Struff (GER) Qualifikant
Andrej Rublew (RUS/7) Freilos
Diego Schwartzman (ARG/8) Freilos
Filip Krajinovic (SRB) Felix Auger-Aliassime (CAN)
Karen Chatschanow (RUS) Qualifikant
David Goffin (BEL/12) Salvatore Caruso (ITA)
Hubert Hurkacz (POL/15) Lorenzo Musetti (ITA)
Richard Gasquet (FRA) Reilly Opelka (USA)
Miomir Kecmanovic (SRB) Aslan Karazew (RUS)
Daniil Medwedew (RUS/3) Freilos
Alexander Zverev (GER/6) Freilos
Adrian Mannarino (FRA) Qualifikant
Kei Nishikori (JPN) Fabio Fognini (ITA)
Pablo Carreno Busta (ESP/11) Laslo Djere (SRB)
Denis Shapovalov (CAN/13) Casper Ruud (NOR)
Stefano Travaglia (ITA) Benoit Paire (FRA)
Ugo Humbert (FRA) Jannik Sinner (ITA)
Rafael Nadal (ESP/2) Freilos

Skispringen

Der ehemalige Vierschanzentournee-Sieger Thomas Diethart arbeitet an seinem möglichen Comeback. Der im April 2018 nach mehreren schweren Stürzen zurückgetretene Niederösterreicher trainiert neuerdings wieder mit dem ÖSV-Team in Innsbruck, wie die „Salzburger Nachrichten“ am Samstag berichteten. Mario Stecher, Sportlicher Leiter der österreichischen Skispringer, bestätigte die Rückkehrambitionen des 29-Jährigen.

Thomas Diethart (AUT)
GEPA/Andreas Pranter

Diethart hatte 2014 völlig überraschend die Tournee gewonnen und bei den Olympischen Spielen in Sotschi als Vierter von der Normalschanze nur knapp eine Medaille verpasst. Mit seinen ÖSV-Kollegen holte er aber Mannschaftssilber. An diese Erfolge konnte Diethart nie mehr anschließen, außerdem wurde er mehrmals von Verletzungen aus der Bahn geworfen. Ein folgenschwerer Sturz im November 2017 in Ramsau führte schließlich zu seinem Rücktritt.

Golf

Sepp Straka hat beim PGA-Turnier der Golfer in Charlotte im US-Staat North Carolina eine bessere Platzierung an den letzten beiden Löchern der zweiten Runde verpasst, als 51. aber den Cut für das Wochenende geschafft.

Ein Doppelbogey und ein Bogey am Ende der Runde trieben sein Score auf 74 Schläge und gesamt 143 in die Höhe. Die Führung teilten sich mit je 136 die US-Amerikaner Patrick Rodgers und Gary Woodland sowie der Engländer Matt Wallace.

Eishockey

Michael Raffl hat am Freitag bei seinem ersten Einsatz gegen seinen Ex-Verein Philadelphia Flyers mit den Washington Capitals in der National Hockey League (NHL) eine 2:4-Niederlage kassiert. Die Capitals sind im Osten im Kampf um die Tabellenführung damit weiterhin hinter den Pittsburgh Penguins Zweiter. Sie treffen in der Regular Season bereits am Samstag erneut daheim auf die Flyers, am Dienstag sind noch die Boston Bruins auf Besuch.

Tampa Bay Lightning bezog daheim eine 2:5-Niederlage gegen die Dallas Stars, die ihre Play-off-Hoffnungen damit am Leben hielten. Es fehlen zwei Zähler auf Aufstiegskontrahenten Nashville Predators. Die Minnesota Wild besiegten die Anaheim Ducks mit 4:3. Westleader Vegas Golden Knights setzte sich gegen St. Louis Blues mit 4:3 n. V. durch, die Colorado Avalanche waren mit 3:2 bei den Los Angeles Kings erfolgreich.

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Tischtennis

Das Tischtennis-Frauen-Team von TTC Villach ist im Viertelfinale des Europe-Cup-Finalturniers in Novi Sad ausgeschieden. Die Kärntnerinnen unterlagen am Samstag Budaörsi aus Ungarn mit 0:3. Anna Fenyvesy und Ivana Malobabic gewannen jeweils einen Satz, Kiara Segula blieb ohne kleines Erfolgserlebnis.