French Open

Nach dem Ausscheiden von Dominic Thiem ist Sebastian Ofner der letzte verbliebene Österreicher im Hauptfeld der French Open in Paris. Qualifikant Ofner spielt derzeit gegen Alexander Zverev (GER/3). Der Steirer tritt ob seines prominenten Gegners auf dem Court Suzanne Lenglen an.

French Open in Paris

Erste Runde:
Sebastian Ofner* (AUT) * Alexander Zverev (GER/3) 2:6 4:6 3:2
* Erster Aufschläger im dritten Satz

Mehr dazu in Aktuelle ATP-Turniere

Eishockey-WM

Großbritannien geht bei der Eishockey-WM ohne Erfolgserlebnis in die Entscheidungspartie um den Klassenerhalt gegen Österreich. Die Briten unterlagen am Sonntag Lettland mit 3:4 und halten vor dem Spiel am Montag (19.20 Uhr, live in ORF Sport +) weiter bei einem Punkt. Lettland lag zweimal mit zwei Toren zurück und gewann noch dank drei Powerplay-Treffern.

Luke Ferrara (GBR) im Zweikampf mit Robert Mamcics (LVA)
AP/Lehtikuva/Jussi Nukari

Nach zuletzt drei Spielen ohne Tor beendete Brett Perlini in der sechste Minute die Torflaute der Briten. Cade Neilson erhöhte auf 2:0 (13.), nach dem Anschlusstreffer von Oskars Batna (25.) stellte Lewis Hook (27.) rasch den Zweitorevorsprung wieder her. Für Elvis Merzlikins war damit der Arbeitstag zu Ende, der NHL-Torhüter der Columbus Blue Jackets musste für Arturs Silovs Platz machen, der ohne Gegentor blieb.

Mit drei Powerplay-Treffern durch Janis Jaks (35.), Rihards Bukarts (52.) und Black Wings Linz-Stürmer Andris Dzerins drehte Lettland danach die Partie.

Deutschland bezwingt Kasachstan

In Helsinki feierte Deutschland mit einem 5:4 über Kasachstan den fünften Sieg und hat damit die Chance auf die beste Vorrunde der Verbandsgeschichte. Die Auswahl des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB), die bereits davor als Viertelfinalist festgestanden war, muss im Kampf um die Medaillen auf NHL-Stürmer Tim Stützle verzichten. Der 20-Jährige ist wegen einer im Spiel gegen Frankreich erlittenen Knieverletzung nicht mehr einsatzfähig.

Mehr dazu in Eishockey-A-WM 2022 in Finnland

Fußball

Zum Abschluss seiner Tätigkeit als Trainer von Manchester United hat sich Ralf Rangnick selbstkritisch gezeigt. Unter dem künftigen österreichischen Fußballteamchef verpasste der englische Rekordmeister einen Champions-League-Rang klar und musste bis zum Schluss um die Europa-League-Teilnahme bangen. Vor der letzten Runde heute am Sonntag bei Crystal Palace waren die „Red Devils“ Sechster. „Wir kamen nie dem aggressiven, proaktiven Fußball nahe. Das hat mit Physis zu tun“, sagte Rangnick.

Manchester United Interimstrainer Ralf Rangnick
APA/AFP/Glyn Kirk

Das sei zum Teil seine Schuld. „Ich habe erwartet, dass ich mit meinem Trainerteam die Mannschaft nachhaltiger entwickeln kann. Nicht nur die Spieler sollten verantwortlich gemacht werden, auch wir“, sagte Rangnick. Der 63-Jährige nominiert am Montag seinen ersten ÖFB-Kader für die vier Nations-League-Spiele im Juni.

Hunderte radikale Anhänger des kroatischen Fußballerstligisten Hajduk Split haben sich am späten Samstagabend auf einer Autobahn bei Zagreb Straßenschlachten mit der Polizei geliefert. Zwei Ultras und ein Dutzend Polizisten erlitten Verletzungen, berichtete das kroatische Fernsehen HRT unter Berufung auf die Polizei. Zu den Ausschreitungen kam es nach dem Spiel von Dinamo Zagreb gegen Hajduk Split im Zagreber Maksimir-Stadion.

Das Spiel in der letzten Meisterschaftsrunde gewann Dinamo mit 3:1. Die Hajduk-Ultras durften keine Transparente ins Stadion bringen, aus Protest dagegen harrten sie vor den Stadiontoren aus.

Auf der Rückfahrt nach Split blockierten die Hajduk-Ultras bei einer Raststätte 30 Kilometer südwestlich von Zagreb mit ihren Fahrzeugen die Autobahn A1. Die Polizei löste die Blockade gewaltsam auf und setzte dabei auch Schusswaffen ein, hieß es in den Berichten. Über die Zahl der Festnahmen lagen zunächst keine Angaben vor. Die Autobahn war Sonntagfrüh weiterhin für den Verkehr gesperrt.

PAOK-Fans stossen mit Polizisten zusammen
AP/Thanassis Stavrakis

Wüste Szenen in Athen

Der 1:0 (1:0)-Sieg von Panathinaikos Athen gegen Paok Saloniki im Endspiel des griechischen Cups war ebenfalls von Ausschreitungen überschattet. Hooligans der beiden Finalisten zündeten im Olympiastadion von Athen kurz vor Spielbeginn massiv Pyrotechnik an, lieferten sich Schlägereien und schleuderten Gegenstände aufeinander. Die ebenfalls attackierte Polizei setzte Tränengas ein, um die Randalierer zu stoppen. Das Spiel begann wegen Atembeschwerden der Spieler und Trainer sowie zahlreicher Zuschauer mit 40 Minuten Verspätung.

Nach seinem Treffer in der 35. Minute wurde der Siegestorschütze Aitor Cantalapiedra von einem Stein am Arm getroffen, der aus der Fantribüne von Paok kam, wie das Fernsehen zeigte. Das Spiel wurde erneut für etwa 30 Minuten unterbrochen, erst kurz vor Mitternacht konnte die Partie dann ohne weitere Zwischenfälle abgepfiffen werden. Für Panathinaikos war es der erste Titel seit 2014.

Der FC Barcelona hat einem Medienbericht zufolge ein erstes schriftliches Angebot für Bayern Münchens Torjäger Robert Lewandowski abgegeben. Wie die „Bild am Sonntag“ erfahren haben will, bieten die finanziell angeschlagenen Katalanen 32 Millionen Euro Ablöse für den zweifachen Weltfußballer. Zuletzt hatte die spanische Zeitung „Sport“ berichtet, dass die Bayern ihre Forderung auf 35 bis 40 Millionen heruntergeschraubt hätten.

Lewandowski hatte nach dem letzten Saisonspiel der deutschen Fußball-Bundesliga verkündet, den deutschen Rekordmeister verlassen zu wollen – wann, ist unklar. Der Vertrag des 33-Jährigen läuft noch bis Sommer 2023. Wollen die Bayern für ihren Topstürmer eine Ablöse erzielen, müssen sie ihn in diesem Sommer wohl verkaufen.

Einen vorzeitigen Wechsel hatte die Münchner Vorstandsriege um Oliver Kahn und Hasan Salihamidzic zuletzt jedoch immer wieder ausgeschlossen. „Robert Lewandowski hat einen Vertrag bis 2023, und den wird er erfüllen“, bekräftigte Kahn in der „Welt am Sonntag“.

Der französische Fußballstar Kylian Mbappe hat das Geheimnis um seine Zukunft gelüftet. Der 23-jährige Weltmeister hat seinen Vertrag bei Paris Saint-Germain bis 30. Juni 2025 verlängert und wechselt nicht zu Real Madrid. „Ich bin überzeugt, dass ich weiter bei einem Club wachsen kann, der alles Notwendige bietet, um auf dem höchsten Level Leistung zu bringen“, sagte Mbappe am Samstag. Sein bisheriger Kontrakt in Paris lief zum Saisonende aus, damit hätte er ablösefrei wechseln können.

Damit endet eine monatelange Debatte um den Ausnahmekönner. Bereits im vergangenen Sommer wollte Mbappe nach der Verpflichtung von Superstar Lionel Messi PSG verlassen, wofür er beim Saisonstart von den eigenen Fans ausgebuht worden war. Ein neues PSG-Angebot über einen Fünfjahresvertrag mit kolportierten 50 Millionen Euro Gehalt pro Saison schlug er aus. Real gab mehrere Offerten für Mbappe ab, noch am letzten Tag des Transferfensters hatte Real über 200 Millionen Euro geboten, aber PSG lehnte ab.

Sportdirektor und Trainer laut Medien vor Aus

Dafür hat sich Paris Saint-Germain laut französischen Medienberichten offenbar von seinem Sportdirektor Leonardo getrennt. Die Trennung von dem 52-Jährigen sei wenige Stunden nach dem letzten Saisonspiel und der Vertragsverlängerung mit Mbappe erfolgt, auf der Meisterfeier sei der Brasilianer nicht mehr erschienen. Der frühere Teamspieler war von 2011 bis 2013 und seit 2019 für Personalplanungen von PSG zuständig.

Auch über ein bevorstehendes Aus für Trainer Mauricio Pochettino wird in französischen Medien heftig spekuliert. Der Argentinier, der in der Vorsaison Thomas Tuchel ersetzt hatte, konnte die hohen Erwartungen der PSG-Eigentümer bisher nicht erfüllen. Vor allem das Scheitern im Achtelfinale der Champions League gegen Real Madrid sorgte für große Enttäuschung. Pochettino hat noch einen Vertrag bis Juni 2023. Als ein möglicher Nachfolger wird Christophe Galtier von OGC Nice gehandelt.

Spanische Liga will Beschwerde einlegen

Schon vor der bestätigten Vertragsunterschrift hatte Mbappes Verbleib in Paris für heftige Reaktionen in Spanien gesorgt. Der Chef der spanischen Liga, Javier Tebas, wetterte bei Twitter, die Art und Weise der wohl sehr teuren Verlängerung sei eine „Beleidigung“ für den Fußball. PSG-Präsident Nasser al-Chelaifi sei „so gefährlich wie die Super League“. Real war allerdings eines der Gründungsmitglieder eben jener Super League, die im vergangenen Jahr kläglich gescheitert war.

Die spanische Liga kündigte an, Beschwerde gegen den Vertrag beim Europäischen Fußballverband (UEFA), bei den französischen Verwaltungs- und Steuerbehörden sowie der Europäischen Union einzulegen. Diese Art von Vereinbarung würde die wirtschaftliche Stabilität des europäischen Fußballs attackieren sowie Hunderttausende Jobs und die Integrität des Sports gefährden, hieß es zur Begründung.

Mbappe schnürt Triplepack

Die ganze Aufregung um die Vertragsverlängerung dürfte bei Mbappe jedenfalls keine Spuren hinterlassen haben, unbeeindruckt davon schnürte der Superstar beim 5:0-Heimsieg der Pariser gegen Metz im letzten Ligaspiel der Saison einen Triplepack. Während Metz damit zusammen mit Bordeaux den Weg in die Zweitklassigkeit antreten muss, wurde Mbappe mit 28 Treffern zum vierten Mal in Folge Torschützenkönig der Ligue 1.

Mehr dazu in sport.ORF.at/fussball

Champions League

Die Fußballerinnen von Olympique Lyon haben zum achten Mal die UEFA Women’s Champions League gewonnen. Der Rekordsieger aus Frankreich setzte sich am Samstag in Turin gegen den favorisierten Titelverteidiger FC Barcelona mit 3:1 (3:1) durch.

Lesen Sie mehr …

Rallye

Der Finne Kalle Rovanperä hat die Portugal-Rallye gewonnen und damit seinen dritten Saisonsieg im vierten WM-Lauf gefeiert. Der erst 21-jährige Toyota-Pilot setzte sich mit einem Vorsprung von 15,2 Sekunden auf seinen walisischen Markenkollegen Elvyn Evans durch und baute seine Führung in der WM-Wertung aus. Rovanperä liegt bereits 46 Punkte vor dem Belgier Thierry Neuville (Hyundai), der in Portugal Fünfter wurde.

Der finnische Rallyefahrer Kalle Rovanperä
APA/AFP/Miguel Riopa

Der Spanier Dani Sordo (Hyundai) landete mit einem Rückstand von mehr als zwei Minuten auf Platz drei. Zuvor gewann Rovanperä in Schweden auf Schnee, in Kroatien auf Asphalt und jetzt in Portugal auf Schotter. Einzig beim Auftakt in Monte Carlo war er Vierter geworden.

DTM

Lucas Auer hat mit einem achten Platz im zweiten DTM-Rennen des Wochenendes auf dem Lausitzring die Führung in der Gesamtwertung wieder aus der Hand gegeben. Den Sieg am Sonntag holte sich wie schon tags zuvor Sheldon van der Linde im BMW. Der Südafrikaner hat nach dem vierten Saisonrennen nun 66 Punkte auf dem Konto und überholte damit den Tiroler Auer (48), der am Samstag mit einem dritten Platz in seinem Mercedes die Gesamtführung zwischenzeitlich übernommen hatte.

Bester Österreicher am Sonntag wurde Philipp Eng (BMW) als Vierter. Der Wiener Mirko Bortolotti fuhr als Sechster über die Ziellinie und hat als Gesamtzweiter 51 Punkte auf dem Konto. Bortolotti steuert für das österreichische Grasser Racing Team einen Lamborghini Huracan GT3 Evo, fährt allerdings mit italienischer Lizenz, nachdem er zu Beginn seiner Karriere noch für Österreich gestartet war.

Mountainbike

Die Salzburgerin Valentina Höll hat am Sonntag beim Mountainbike-Weltcup in Fort William im Downhill Platz fünf belegt. Die Gesamt-Weltcup-Titelverteidigerin wies 11,5 Sekunden Rückstand auf die deutsche Siegerin Nina Hoffmann auf. Auf den Plätzen zwei und drei landeten die Schweizerin Camilla Balanche und die Französin Myriam Nicole. Nach dem Bewerb in Schottland ist Höll im Weltcup Dritte, 110 Punkte hinter Leaderin Balanche.

Bei den Männern wurde David Trummer mit rund zehn Sekunden Rückstand 20., der auch gesamt führende Franzose Amaury Pierron gewann. Trummer ist Gesamt-21. Die nächste Weltcup-Station ist in drei Wochen Leogang.

Golf

Golfsuperstar Tiger Woods wird nicht zur Finalrunde der 104. PGA Championship in Tulsa antreten. Der 46 Jahre alte Kalifornier gab zum ersten Mal in seiner Karriere bei einem Major-Turnier auf. Rund vier Stunden nachdem der 15-malige Major-Sieger die dritte Runde unter Schmerzen beendet hatte, teilte Woods den Veranstaltern mit, dass er am Sonntag im Southern Hills Country Club nicht an den Start gehen werde.

„Nun, ich bin wund. Ich weiß, das ist eine Tatsache. Wir werden etwas arbeiten und sehen, wie es läuft“, hatte Woods am Samstag direkt nach der schwachen 79er-Runde auf dem Par-70-Kurs im US-Bundesstaat Oklahoma gesagt und damit seine Teilnahme am Schlusstag infrage gestellt. Eine weitere Erklärung für seine Aufgabe lieferte er bisher nicht. In der Gesamtwertung lag die langjährige Nummer eins der Welt mit 222 Schlägen weit zurück. Für Woods war es erst das zweite PGA-Turnier seit seinem schweren Autounfall im Februar 2021, bei dem er sich sein rechtes Bein mehrfach gebrochen hatte.

Der Österreicher Bernd Wiesberger fiel 19 Plätze zurück und liegt nun mit 213 Strokes auf dem geteilten 36. Rang, Sepp Straka rangiert auf Position 76. Straka hatte die dritte Runde in Tulsa verpatzt, er rutschte mit 222 Strokes auf den geteilten letzten Rang ab. In Führung nach der dritten Runde liegt der Chilene Mito Pereira mit 201 Schlägen.

Rhythmische Gymnastik

Mit Valentina Domenig-Ozimic hat sich auf heimischer Ebene in der Rhythmischen Gymnastik scheinbar bereits eine Nachfolgerin für die zuletzt lange dominierende und 2021 zurückgetretene Nicol Ruprecht gefunden. Die 17-jährige Grazerin gewann bei den Staatsmeisterschaften in ihrer Heimatstadt alle Titel und damit die sechs Goldmedaillen im Mehrkampf, mit den vier Handgeräten Reifen, Ball, Keulen, Band und mit dem steirischen Team.

Schwimmen

Die australische Schwimmerin Ariarne Titmus hat den Weltrekord über 400 Meter Kraul verbessert. Die 21-Jährige schlug bei den australischen Meisterschaften in Adelaide am Sonntag nach 3:56,40 Minuten an und war damit sechs Hundertstelsekunden schneller als US-Schwimmstar Katie Ledecky bei den Olympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro. Titmus siegte deutlich vor Lani Pallister. Dritte wurde Kiah Melverton.

Schwimmerin Ariarne Titmus (AUS)
APA/AFP/Brenton Edwards

Titmus hatte bereits bei Olympia in Tokio geglänzt. In der japanischen Hauptstadt gewann sie im vergangenen Sommer vier Medaillen, darunter zwei Goldene. Im Kraul-Rennen über 400 Meter hatte sich Titmus vor Silbermedaillengewinnerin Ledecky durchgesetzt.

Handball

Die Handballerinnen vom UHC Tulln sind in die WHA Meisterliga aufgestiegen. Die Tullnerinnen dominierten die zweitklassige WHA Challenge mit 14 Grunddurchgangssiegen in 14 Spielen und blieben auch im Meister-Play-off souverän.

Am letzten Spieltag feierte Tulln am Samstag einen 28:24-Sieg gegen die Perchtoldsdorf Devils. Aus der WHA Meisterliga stieg der UHC Eggenburg ab.

Die Handballerinnen von Hypo Niederösterreich haben das erste Spiel der Finalserie in der WHA-Meisterliga gegen WAT Atzgersdorf deutlich gewonnen. Der Titelverteidiger setzte sich am Samstagabend in Maria Enzersdorf gegen den Außenseiter aus Wien klar mit 27:21 (17:10) durch und ging in der „Best of three“-Serie mit 1:0 in Führung.

Das zweite und womöglich schon entscheidende Finalspiel findet am Mittwoch (20.20 Uhr, live in ORF Sport +) in Wien statt. Hypo hat den bereits 44. Meistertitel vor Augen, die seit 1977 bestehende Titelserie ist nur 2019 von Atzgersdorf unterbrochen worden.

Mehr dazu in Österreichische Handballligen

Klettern

Österreichs Kletterer Franziska Sterrer, Johanna Färber, Jessica Pilz, Jakob Schubert und Nicolai Uznik haben sich beim Boulder-Weltcup in Salt Lake City für das Halbfinale der Top 20 bei Frauen und Männern qualifiziert (19.00 Uhr MEZ). Nicht daran teilnehmen wird aber Färber, die sich einen Bändereinriss im Ellbogen zugezogen hatte.

Eishockey

Die Colorado Avalanche sind im NHL-Play-off wieder in Führung gegangen. Bei den St. Louis Blues gewann Colorado am Samstag (Ortszeit) mit 5:2 und liegt nun in der „Best of seven“-Serie mit 2:1 in Führung. Die Blues gingen in Führung und verkürzten noch einmal auf 2:3, im letzten Drittel machten die Gäste aber alles klar. Der Finne Artturi Lehkonen war mit zwei Treffern Topscorer.

Mehr dazu in National Hockey League

Basketball

Die Miami Heat sind am Samstag mit einem 109:103-Auswärtserfolg bei den Boston Celtics im Play-off-Halbfinale der NBA mit 2:1 in Führung gegangen. Die Gäste dominierten mit Rückkehrer Kyle Lowry das erste Viertel mit 39:18 und bauten die Führung auf 62:37 aus. Angeführt vom überragenden Jason Tatum (40 Punkte) kamen die Gastgeber zum Ende des letzten Viertels noch einmal bis auf einen Punkt heran, doch die Heat brachten den Vorsprung über die Zeit.

Bam Adebayo (Miami Heat) und Jaylen Brown (Boston Celtics)
APA/AFP/Getty Images/Elsa

Bei Miami fehlte Jimmy Butler wegen einer Knieverletzung in der zweiten Halbzeit.

Mehr dazu in National Basketball Association

Sporthilfe

Auch heuer ermöglicht die Österreichische Sporthilfe heimischen Sportfans im Rahmen ihrer traditionellen Wohltätigkeitsauktion den Zugang zu außergewöhnlichen Erlebnissen und Exponaten.

Unter den mehr als 70 attraktiven Preisen kommen unter anderem eine VIP-Reise zu Manchester United, ein exklusives DTM-Wochenende am Kommandostand eines Teams, ein „All inclusive hospitality“-Paket bei den BMW International Golf Open, VIP-Finalkarten für die Erste Bank Open mit Führung, der Besuch der ORF-Kommentatorenkabine beim Formel-1-Grand-Prix von Österreich sowie Helikopterflüge beim Red Bull Erzbergrodeo bzw. mit Thomas Morgenstern für den guten Zweck unter den Hammer.

Die Auktion läuft unter sporthilfe.at/auktion. Der Bietzeitraum für die meisten Exponate endet bereits am 23. Mai, für weitere kann noch bis 30. Juni geboten werden. Der Erlös kommt dem heimischen Nachwuchs- und Behindertensport zugute.