Tennis

Nach dem 4:0 im September in Tulln gegen Pakistan geht es für Österreichs Davis-Cup-Team nun wieder um einen Auftritt auf der ganz großen Bühne: Am Samstag (ab 14.00 Uhr) und Sonntag (13.00 Uhr, live in ORF Sport+) wollen die Österreicher in Rijeka gegen Kroatien einen Platz im Finalturnier im kommenden September ergattern.

Eröffnet wird der Länderkampf von Borna Coric und Dennis Novak. Die Kroaten müssen den verletzten Marin Cilic vorgeben, bei den Gästen ist ein wieder fitter Dominic Thiem am Start, der in der zweiten Partie des Tages auf Borna Gojo trifft.

Davis-Cup-Qualifikationsrunde in Rijeka

Kroatien Österreich 0:0
Borna Coric Dennis Novak ** 6:3 3:4
Borna Gojo Dominic Thiem Samstag
Ivan Dodig / Nikola Mektic Alexander Erler / Lucas Miedler Sonntag, 13.00 Uhr *
Borna Coric Dominic Thiem Sonntag *
Borna Gojo Dennis Novak Sonntag *

* Live in ORF Sport +
** Erster Aufschlag im zweiten Satz

Der Sieger des Länderkampfs spielt im September in der Finalrunde, der Verlierer ebenfalls im Herbst gegen den Abstieg.

Nach dem überraschenden 3:2-Heimerfolg im vergangenen November in Schwechat über Lettland trifft Österreichs Frauen-Team im Billie Jean King Cup auf Rekordsieger USA. Der US-Verband gab am Freitag nun auch den Austragungsort bekannt. Die Truppe von Kapitänin Marion Maruska reist für die Begegnung am 14. und 15. April nach Delray Beach in Florida.

Tennis-Kapitänin Marion Maruska
GEPA/Walter Luger

Wie bei den Männern dieses Wochenende in Rijeka gegen Kroatien geht es in der Qualifikationsrunde auswärts um einen Platz im Finalturnier. Dabei gehen die USA als Favorit in die Begegnung, da sie eine Vielzahl von Top-100-Spielerinnen zur Verfügung haben, während Österreich mit Julia Grabher aktuell nur eine hat. Allerdings hat die Vorarlbergerin noch nicht fix zugesagt.

Maruska führte „erste, positive Gespräche“

Maruska führte mit sämtlichen infrage kommenden Spielerinnen bereits erste, sehr positive Gespräche: „Die Bereitschaft zu spielen ist bei allen da. Ich bin also guter Dinge, dass wir in den USA mit dem bestmöglichen Team antreten können“, so die 50-Jährige in einer ÖTV-Aussendung. Von Sinja Kraus (WTA-197.), Barbara Haas (472.), Tamira Paszek (530.) und Melanie Klaffner (841.) hat Maruska fixe Zusagen.

Grabher lässt Teilnahme offen

Grabher, die schon gegen Lettland gefehlt hatte, will sich vorerst nicht festlegen. Maruska: „Da gibt es noch weitere Gespräche.“ Ob mit oder ohne Grabher: Gegen die USA wird die Aufgabe enorm schwer.

Die Gastgeberinnen verfügen über nicht weniger als 15 aktuelle Spielerinnen in den Top 100, angeführt von der Weltranglistenvierten Jessica Pegula und French-Open-Finalistin Coco Gauff (Sechste) könnten die USA auch mit einer zweiten Garnitur wohl mit gutem Gefühl antreten. „Es ist schwer zu sagen, wer bei den USA letztlich spielen wird“, erklärte Maruska.

Fußball

Tabellenführer Arsenal hat nach 13 Premier-League-Spielen ohne Niederlage erstmals wieder verloren. Die „Gunners“ unterlagen am Samstag überraschend 0:1 (0:0) beim bisherigen Tabellenvorletzten FC Everton, der zuvor seit acht Partien sieglos war.

James Tarkowski bescherte dem neuen Everton-Trainer Sean Dyche mit seinem ersten Tor für den Club in der 60. Minute einen erfolgreichen Einstand. Tarkowski, der erst im Sommer zu den „Toffees“ gewechselt war, hatte früher mehrere Jahre beim FC Burnley unter Dyche gespielt. Dyche hatte das Traineramt zu Wochenbeginn von Frank Lampard übernommen.

James Tarkowski (Everton)
Reuters/Carl Recine

Arsenal bleibt trotz der Niederlage Spitzenreiter. Der englische Meister und Verfolger Manchester City kann aber seinen Rückstand am Sonntag mit einem Sieg bei Tottenham Hotspur auf zwei Punkte verkürzen. Everton verließ durch den überraschenden Sieg zumindest vorläufig die Abstiegszone.

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Cristiano Ronaldo hat in seinem dritten Pflichtspiel sein erstes Tor für seinen neuen Club al-Nassr erzielt. Der 37-jährige portugiesische Superstar verwandelte am Freitag gegen al-Fateh in der zweiten Minute der Nachspielzeit einen Foulelfmeter zum 2:2-Endstand und sicherte dem Titelanwärter noch einen Punkt.

Der portugiesische Fußballspieler Cristiano Ronaldo (Al-Nassr)
APA/AFP/Ali Aldaif

„Ich bin froh, mein erstes Tor in der saudischen Liga erzielt zu haben. Und über die großartige Leistung der gesamten Mannschaft, die ein wichtiges Unentschieden in einem sehr schwierigen Spiel erreicht hat“, schrieb Ronaldo auf Instagram. Zuvor lief es für ihn gar nicht rund. Ein Treffer des Stürmers in der 24. Minute wurde wegen Abseits aberkannt, in der 35. Minute vergab er eine Großchance, ehe er kurz vor der Pause mit einem Linksschuss aus elf Metern nur die Latte traf.

Zuvor hatte Ronaldo seine erste Titelchance mit al-Nassr durch das Aus im Halbfinale des Saudi Super Cups vergeben, als sein Team gegen al-Ittihad FC mit 1:3 unterlag. Bei Ronaldos Premiere hatte es in der Liga für den Tabellenführer ein 1:0 gegen al-Ettifaq gegeben. Ronaldo war im Winter zu al-Nassr gewechselt, wo er einen Vertrag über zweieinhalb Jahre unterschrieb.

Skispringen

Katharina Althaus hat am Samstag das erste von zwei Einzel-Springen in Willingen für sich entschieden. Die Deutsche setzte sich nach Rang drei im ersten Durchgang mit einem Sprung auf 149,5 Meter vor Halbzeitleaderin Ema Klinec (SLO) und Sara Takanashi (JPN) durch.

Chiara Kreuzer belegte den sechsten Rang, Eva Pinkelnig landete als zweitbeste Österreicherin auf Platz zehn. Vor mehr als 20.000 Fans verpasste Pinkelnig erst zum dritten Mal in dieser Saison das Stockerl. Die Vorarlbergerin kam mit der großen Mühlenkopfschanze bisher nicht so gut zurecht, am Samstag zeigte sie aber mit 129,5 und 126 Metern ihre bisher besten Sprünge dort.

„Der erste Durchgang war echt cool, im zweiten bin ich in der Luft ein bisserl verhängt. Das ist auf der großen Schanze tödlich, da verlierst du zu viel Speed. Es war aber trotzdem ein guter Wettkampftag für mich“, resümierte die 34-Jährige. In der Gesamtwertung verteidigte Pinkelnig ihre Führung mit 151 Zählern Vorsprung auf Althaus.

Kreuzer zeigte sich mit ihrem Wettkampf „sehr zufrieden. Ich habe mir gestern im Training schwergetan. Ich habe dann aber Gott sei Dank noch herausgefunden, was es auf dieser Schanze braucht. Die Sprünge waren echt sehr okay“. Jacqueline Seifriedsberger belegte Rang 19, Hannah Wiegele kam auf Platz 22.

Samstag-Springen der Damen in Willingen

Endstand:
1. Katharina Althaus GER 133,0/149,5 264,4
2. Ema Klinec SLO 137,5/146,5 256,3
3. Sara Takanashi JPN 139,0/141,5 245,7
4. Yuki Ito JPN 131,0/132,5 227,4
5. Nozomi Maruyama JPN 136,0/128,0 221,3
6. Chiara Kreuzer AUT 133,0/128,5 215,6
7. Selina Freitag GER 132,5/126,5 214,9
8. Thea Minyan Björseth NOR 135,0/132,5 214,4
9. Abigail Strate CAN 129,0/134,0 213,6
10. Eva Pinkelnig AUT 129,5/126,0 210,2
19. Jacqueline Seifriedsberger AUT 115,5/130,5 176,2
22. Hannah Wiegele AUT 117,0/121,0 165,2

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Rodeln

Selina Egle und Lara Kipp sind eine Woche nach ihren beiden WM-Silbermedaillen auch im Kunstbahn-Weltcup in Altenberg auf das Podest gerodelt. Die Vizeweltmeisterinnen fuhren am Samstag im Doppelsitzer auf Rang drei. Die dreifachen Saisonsiegerinnen mussten sich nur den italienischen Gesamtweltcup-Führenden Andrea Vötter/Marion Oberhofer sowie den deutschen Weltmeisterinnen Jessica Degenhardt/Cheyenne Rosenthal geschlagen geben. Madeleine Egle wurde im Einsitzer Vierte, die ÖRV-Männer verpassten im Doppelsitzer das Podest.

Egle/Kipp fuhren in beiden Durchgängen die drittschnellste Laufzeit, am Ende fehlten ihnen 0,277 Sekunden auf die Siegerinnen. „Im zweiten Lauf ist uns unten ein großer Fehler passiert, aber den haben wir noch gut ausgemerzt“, sagte Egle. „Am Start ist noch etwas drinnen“, meinte Kipp. Im Gesamtweltcup sind die Tirolerinnen nach ihrem fünften Podestplatz der Saison weiter die ersten Verfolgerinnen von Vötter/Oberhofer. Ihr Rückstand beträgt vier Rennen vor Schluss aber bereits 85 Punkte.

Madeleine Egle überzeugte zwar mit ihrem Grundspeed, die 24-Jährige brachte auf der WM-Bahn des kommenden Jahres aber keinen fehlerfreien Lauf ins Ziel. Die dreifache Saisonsiegerin verbesserte sich im zweiten Durchgang bei Schneefall zumindest noch um eine Position von fünf auf vier. Das Podest wurde aber vom deutschen Trio Julia Taubitz, Anna Berreiter und Dajana Eitberger eingenommen. Egle verlor 0,659 Sekunden auf Taubitz, die mit zweimal Laufbestzeit auch die Weltcup-Führung übernahm. Hannah Prock und Lisa Schulte fuhren auf die Plätze 18 bzw. 25.

Müller/Frauscher auf Rang fünf

Auch Österreichs Männer hatten mit der Entscheidung im Doppelsitzer nichts zu tun. Die WM-Dritten Yannick Müller/Armin Frauscher landeten auf Platz fünf. Die Olympiadritten Thomas Steu/Lorenz Koller vermieden im zweiten Lauf nur mit Mühe einen Sturz und belegten mit über zweieinhalb Sekunden Rückstand Rang 16. Juri Gatt/Riccardo Schöpf stürzten im ersten Lauf.

An der Spitze setzten sich die Deutschen Toni Eggert/Sascha Benecken 0,066 Sekunden vor ihren Landsleuten, den Dreifacholympiasiegern Tobias Wendl/Tobias Arlt, durch. Müller/Frauscher lagen 0,627 Sekunden zurück.

Damen-Doppelsitzer:
1. Andrea Vötter / Marion Oberhofer ITA 1:25,650
2. Jessica Degenhardt / Cheyenne Rosenthal GER + 0,051
3. Selina Egle / Lara Michaela Kipp AUT 0,277
4. Anda Upite / Sanija Ozolina LAT 0,566
5. Nadia Falkensteiner / Annalena Huber ITA 0,585
6. Chevonne Forgan / Sophia Kirkby USA 1,845
Herren-Doppelsitzer:
1. Toni Eggert / Sascha Benecken GER 1:24,158
2. Tobias Wendl / Tobias Arlt GER + 0,066
3. Martins Bots / Roberts Plume LAT 0,218
4. Hannes Orlamünder / Paul Constantin Gubitz GER 0,572
5. Yannick Müller / Armin Frauscher AUT 0,627
6. Emanuel Rieder / Simon Kainzwaldner ITA 0,638
16. Thomas Steu / Lorenz Koller AUT 2,622
Gestürzt: Juri Gatt / Riccardo Schöpf (AUT)
Damen-Einsitzer:
1. Julia Taubitz GER 1:435,727
2. Anna Berreiter GER + 0,307
3. Dajana Eitberger GER 0,330
4. Madeleine Egle AUT 0,659
5. Elina Ieva Vitrola LAT 0,723
6. Sandra Robatscher ITA 0,743
18. Hannah Prock AUT 1,658
25. Lisa Schulte AUT 3,000

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Bob

Die Deutsche Kim Kalicki hat sich nach zuletzt zweimal WM-Silber erstmals den Weltmeistertitel im Zweierbob gesichert. Die 25-Jährige setzte sich am Samstag in St. Moritz mit Anschieberin Leonie Fiebig knapp vor den Landsfrauen Lisa Buckwitz/Kira Lipperheide durch (+0,05). Dritte wurde Kaillie Humphries aus den USA. Die deutsche Olympiasiegerin Laura Nolte, die in der Vorwoche WM-Gold im Monobob geholt hatte, stürzte im dritten Durchgang und kam nicht ins Ziel.

Österreichische Schlitten war in den Frauen-Rennen in St. Moritz nach dem im August erlittenen Schlaganfall von Pilotin Katrin Beierl nicht am Start.

Nordische Kombi

Die österreichischen Kombinierer Lisa Hirner und Paul Walcher haben bei der Junioren-WM im kanadischen Whistler jeweils Einzel-Bronze erobert. Beide Titel gingen durch Annika Sieff und Iacopo Bortolas an Italien, die Silbermedaillen durch Nathalie Armbruster und Tristan Sommerfeldt an Deutschland.

Bundesliga

Fußball-Bundesligist SCR Altach hat einen Innenverteidiger vom Zweitteam von Sturm Graz verpflichtet. Simon Nelson hat den gesamten Nachwuchs der Grazer durchlaufen, bei den Profis kam er trotz zwei Jahren im Kader aber nicht zum Einsatz. In Vorarlberg will der 21-Jährige den nächsten Schritt machen. Er unterschrieb laut Clubangaben am Samstag seinen Vertrag.

Für Sturm II hat Nelson in dieser Saison elf Zweitligaspiele bestritten. Der Club holte als Ersatz für sein Zweitteam Sandro-Luca Molnar vom Ligakonkurrenten FC Liefering zurück nach Graz. Der 19-jährige Steirer war von 2016 bis 2018 in der Sturm-Akademie ausgebildet worden, ehe er nach Salzburg wechselte.

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Austria Wien muss vor dem Start in die Frühjahrssaison um den Einsatz von James Holland bangen. Der 33-jährige Defensivspieler aus Australien musste am Freitag beim 1:1-Testremis der Favoritner gegen Zweitligist FAC schon nach einer Viertelstunde wegen muskulärer Probleme im Oberschenkel ausgetauscht werden.

Holland, der meist im defensiven Mittelfeld im Einsatz war, hatte als Innenverteidiger agiert. Bei der Partie fehlte u. a. der kranke Johannes Handl. Die Wiener starten am 12. Februar vor eigenem Publikum gegen die Austria aus Klagenfurt ins Frühjahr.

Testspiel in Wien

Freitag:

Austria Wien – FAC 1:1 (1:1)

Wien

Tore: Fischer (2.) bzw. Dos Santos Dias (16.)

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Football

Die Denver Broncos haben am Freitag (Ortszeit) die Verpflichtung von Sean Payton als neuem Cheftrainer bestätigt. Laut Angaben des Sportsenders ESPN erhält der 59-Jährige beim NFL-Team aus Colorado einen Fünfjahresvertrag. Als Ablöse wanderte unter anderem ein Erstrundenwahlrecht im kommenden Draft zu den New Orleans Saints, bei denen der Starcoach trotz Ende seiner Tätigkeit vor einem Jahr zuletzt noch unter Vertrag stand.

Payton gewann mit den Saints in 15 Jahren als Cheftrainer 2010 einmal die Super Bowl. Broncos-Eigentümer und Geschäftsführer Greg Penner lobte den neuen Coach als „herausragenden Anführer und Super-Bowl-Champion mit einem brillanten offensiven Geist“. Payton ist allerdings nicht unumstritten. Wegen eines von ihm unterstützten Kopfgeld-Prämien-Systems für Profis, die Gegenspieler verletzt oder spielunfähig gemacht hatten, war er von der NFL 2012 für eine Saison gesperrt.

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Basketball

Die San Antonio Spurs haben sich am Freitag (Ortszeit) mit einer weiteren Niederlage für fast vier Wochen von ihren Fans verabschiedet. Nach dem 125:137 gegen die Philadelphia 76ers mit 16 Punkten und zehn Rebounds sowie fünf Assists in 24:20 Einsatzminuten von Jakob Pöltl steigt erst am 2. März das nächste Heimspiel. Auf dem jährlichen „Rodeo Road Trip“ stehen neun Partien hintereinander in der Fremde auf dem Programm.

James Harden (Philadelphia 76ers) und Jakob Pöltl (San Antonio Spurs)
Reuters/USA Today Sports/Scott Wachter

Gegen den Drittplatzierten der Eastern Conference gerieten die ersatzgeschwächten Spurs bereits im zweiten Viertel zweistellig in Rückstand. Danach kontrollierten die von „MVP“-Anwärter Joel Embiid mit 33 Punkten und zehn Rebounds angeführten 76ers die Partie.

Pöltl mit elftem Double-Double

Für Pöltl stand das elfte Double-Double der Saison bereits nach drei Abschnitten zu Buche. Die letzten zwölf Minuten verfolgte der 27-jährige Center aus Wien von der Bank. Malaki Branham war mit 26 Zählern der erfolgreichste Scorer der Texaner, die zum achten Mal hintereinander als Verlierer vom Parkett gingen.

Wegen der traditionellen „San Antonio Stock Show & Rodeo“ (9. bis 26. Februar) steht den Spurs das AT&T Center in den kommenden Wochen nicht zur Verfügung. Erst am 2. März gibt es gegen die Indiana Pacers wieder ein Heimspiel. Ihren Auswärtstrip im Februar starten die Spurs am Montag bei den Chicago Bulls.

Die Boston Celtics verloren 94:106 gegen die Phoenix Suns. Für den NBA-Leader war es die vierte Niederlage in den vergangenen sechs Spielen.

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Schießen

Die österreichischen Schützen haben beim Weltcup in Jakarta bereits den siebenten Podestplatz erreicht. Die ÖSB-Mannschaft mit Bernhard Pickl, Andreas Thum und Thomas Mathis belegte am Samstag im Kleinkaliber-Dreistellungsmatch Rang drei.

Eishockey

Win2day ICE Hockey League, Woche 20

Beginn 19.15 Uhr:

Vienna – Vorarlberg -:-

(-:- -:- -:-)

Tabelle

1. Red Bull Salzburg 42 28 3* 3** 8 132:77 93
2. Bozen Südtirol Alperia 43 28 4* 0** 11 152:95 92
3. TIWAG Innsbruck Haie 43 28 0* 2** 13 166:133 86
4. EC iDM VSV 43 24 3* 1** 15 161:132 79
5. Steinbach Black Wings Linz 42 20 3* 2** 17 119:110 68
6. KAC 42 15 8* 5** 14 120:107 66
7. spusu Vienna Capitals 42 18 2* 6** 16 133:128 64
8. Hydro Fehervar 41 16 2* 6** 17 101:104 58
9. Migross Asiago 41 13 5* 2** 21 118:137 51
10. Moser Medical Graz 99ers 42 11 4* 5** 22 85:121 46
11. Pustertal Wölfe 42 12 2* 4** 24 103:121 44
12. Olimpija Ljubljana 41 10 2* 2** 27 101:157 36
13. Pioneers Vorarlberg 40 8 3* 3** 26 77:146 33
* Sieg nach Verlängerung/Penaltyschießen (zwei Punkte)
** Niederlage nach Verlängerung/Penaltyschießen (ein Punkt)

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Ski-WM

Petra Vlhova verzichtet bei der alpinen Ski-WM in Courchevel und Meribel auf eine Teilnahme an der als Eröffnungsbewerb angesetzten alpinen Kombination am kommenden Montag (11.00 bzw. 14.30 Uhr, live in ORF1).

Die slowakische Skifahrerin Petra Vlhova
Reuters/Lisa Leutner

Die slowakische Silbermedaillengewinnerin der letzten beiden Weltmeisterschaften in dieser Disziplin will sich voll und ganz auf den Slalom und den Riesentorlauf konzentrieren. Sie habe ganz einfach zu wenig Speed-Trainings absolviert, begründete Vlhova ihre Entscheidung.

Handball

SG Westwien bleibt die zweitstärkste Kraft in der Meisterliga der Handball Liga Austria (HLA). Die Wiener entschieden am Freitagabend einen Krimi der 15. Runde gegen HC Hard nach 13:15-Pausenrückstand noch mit 32:31 für sich.

Damit rückte der Tabellenzweite vorerst bis auf einen Punkt an Leader UHK Krems heran, der erst am Samstag Vöslau empfängt. Die drittplatzierten Harder liegen nun vier Zähler hinter Westwien.

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