Begleitauto rammt Profi im Schlussanstieg

Mit schier unglaublichem Glück hat der belgische Radprofi Pieter Serry einen spektakulären Unfall beim Giro d’Italia unverletzt überstanden. Der 32-jährige QuickStep-Profi wurde am Donnerstag im Schlussanstieg der sechsten Etappe von Grotte di Frasassi nach Ascoli Piceno (160 km) von einem BikeExchange-Teamauto von hinten gerammt.

Serry wurde zu Boden geschleudert, stand nach wenigen Sekunden aber – noch leicht benommen – wieder auf den Beinen und setzte das Rennen fort. Das Ziel erreichte er als 61. (+14:37) zeitgleich mit dem Österreicher Felix Großschartner (54./Bora), der bei Regen ohne Fremdeinwirkung in einer Kurve unmittelbar vor Beginn des Schlussanstiegs ausgerutscht und gestürzt war.