Domenig-Ozimic peilt bei EM WM-Ticket an

Ein Jahr nach dem Karriereende von Nicol Ruprecht sind Österreichs Aussichten auf eine Platzierung im Vorderfeld der EM in der Rhythmischen Gymnastik gering. Für Staatsmeisterin Valentina Domenig-Ozimic geht es ab Mittwoch bei den Titelkämpfen in Tel Aviv eher darum, sich für die WM im September in Sofia zu qualifizieren und sich bei den Wertungsrichtern bekannt zu machen. Bei der Elite werden Einzel- und Gruppenmehrkampf ausgetragen, es gibt auch eine Teamwertung.

Bei den Juniorinnen kommt ein neues „Miniwettkampfformat“ zur Anwendung. Und zwar können bis zu vier Gymnastinnen gemeldet werden, aber jedes Land zeigt auch nur insgesamt vier Übungen. Das werden für Österreich Julia Neumann (Reifen, Band), Adriana Fabiani (Keulen) und Maya Nilonchuk (Ball) machen. Top-Acht-Geräte-Finalqualifikationen sind nicht zu erwarten.