Leichtathletik

Die Kenianerin Margaret Kipkemboi und Oscar Chelimo aus Uganda haben den traditionellen Silvesterlauf in Bozen gewonnen. Die Veranstaltung fand am Donnerstag als reiner Elitelauf ohne Zuschauer statt.

Kipkemboi, Vizeweltmeisterin über 5.000 m, setzte sich im 10-km-Rennen der Frauen bei Temperaturen um den Gefrierpunkt in hochklassigen 30:43 Minuten durch. Der erst 19-jährige Chelimo überraschte über 5 km als Erster in 13:17 Minuten.

Fußball

Torjäger Edinson Cavani von Manchester United ist wegen eines Social-Media-Beitrags vom englischen Fußballverband (FA) bestraft worden. Der 33-Jährige wurde für drei Pflichtspiele gesperrt und muss eine Geldstrafe in Höhe von 100.000 Pfund (rund 111.000 Euro) bezahlen. Die FA wertete einen Instagram-Gruß des Urugayers an einen Freund als „beleidigend, missbräuchlich und unangemessen“.

Zudem habe Cavani in dem Beitrag vom November auf die Hautfarbe oder ethnische Herkunft Bezug genommen und damit gegen FA-Regeln verstoßen. Cavani fehlt den Red Devils in den kommenden Spielen in der Premier League gegen Aston Villa, im Liga-Pokal gegen Manchester City und im FA-Cup gegen den FC Watford.

Cavani hatte seinem Instagram-Post nach kurzer Zeit gelöscht und sich bereits dafür entschuldigt, dass er darin einen spanischen Begriff für Schwarze („negrito“) verwendet hatte. Der Stürmer betonte, dies sei als liebevoller Gruß gedacht gewesen, und er sei gegen jeden Rassismus. Das Wort „negrito“ hat in Südamerika eine andere Bedeutung als in Großbritannien. Sein Club Manchester United stellte sich auch deshalb demonstrativ hinter Cavani.

Der deutsche Bundesligist FC Schalke 04 ist übereinstimmenden Medienberichten zufolge auf der Suche nach einer Verstärkung fündig geworden. Die sportlich und wirtschaftlich schwer angeschlagenen Schalker und wollen den bosnischen Defensivspieler Sead Kolasinac vom FC Arsenal zurückholen. Der 27-Jährige soll zunächst per Leihe bis Saisonende verpflichtet werden.

Bereits von 2011 bis 2017 hatte der Internationale aus Bosnien-Herzegowina für den Revierclub gespielt. Der neue Schalke-Trainer Christian Gross hatte zuletzt seine Hoffnung auf Neuzugänge im Winter trotz der finanziell angespannten Lage des Tabellenletzten deutlich gemacht. Kolasinac ist unzufrieden in London, wo er noch einen Vertrag bis 2022 hat. Verletzungsbedingt und wegen einer Covid-19-Erkrankung kam er in der laufenden Premier-League-Saison nur einmal am zweiten Spieltag zum Einsatz.

Ein Problem könnte noch die Finanzierung des Deals sein. Kolasinac müsste bei Schalke auf große Teile seines üppigen Arsenal-Gehalts verzichten. Laut „Bild“-Zeitung müsste Schalke zudem mehr als zwei Millionen Euro für die Halbjahresleihe aufwenden.

Atletico Madrid hat mit dem elften Sieg im 14. Saisonspiel in der spanischen Meisterschaft im Titelrennen wieder vorgelegt. Die Madrilenen setzten sich am Mittwochabend im Nachbarschaftsduell der 16. Runde zu Hause gegen den Tabellen-14. Getafe mit 1:0 durch, siegten zum dritten Mal in Folge und ließen den Lokalrivalen Real damit zwei Punkte hinter sich. Die „Königlichen“ holten im Abendspiel beim Tabellen-15. Elche nur ein 1:1.

Spieler von Atletico jubeln
APA/AFP/Oscar del Pozo

Atletico gab vor der Pause den Ton an, Thomas Lemar knallte den Ball schon in der 14. Minute aus spitzem Winkel an die Stange. Sechs Minuten später avancierte Luis Suarez zum Matchwinner, der Teamstürmer aus Uruguay traf per Kopf nach einem kurz abgespielten Freistoß samt Idealflanke von Yannick Carrasco. Für den 33-Jährigen war es der achte Treffer im elften Saisonspiel.

Atletico zum zehnten Mal in Folge ohne Gegentor

Da kein weiterer Treffer fiel, blieb es bis zum Schlusspfiff spannend. Am 13. Sieg von Atletico gegen den Madrider Vorstadtclub en suite änderte sich aber nichts mehr. Die Truppe von Coach Diego Simeone blieb zum zehnten Mal in dieser Saison ohne Gegentor.

Auch für Real verlief die Partie bei Elche zuerst nach Wunsch, sorgte doch Luka Modric (20.) für einen Start nach Maß. Fidel Chaves (52.) mit einem verwerteten Elfmeter sicherte den tapfer kämpfenden Hausherren aber noch einen Punktegewinn. Damit endete Reals Serie von fünf Ligasiegen in Folge. Nächster Gegner ist am Samstag zu Hause Celta Vigo, Atletico ist erst am Sonntag bei Alaves im Einsatz.

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Der FC Barcelona könnte im kommenden Jahr versuchen, Borussia Dortmunds Jungstar Erling Haaland zu verpflichten. Mit dieser Aussage geht einer der aussichtsreichen Bewerber um das Präsidentenamt beim FC Barcelona, Emili Rousaud, in die für den 24. Jänner angesetzte clubinterne Wahl. Wegen der Coronavirus-Krise könnte der Termin aber noch verschoben werden.

Erling Braut Haaland (Borussia Dortmund)
Reuters/Ina Fassbender

Rousauds Kandidat für das Amt des Sportdirektors, Josep Maria Minguella, sagte am Mittwoch laut Sportzeitung „AS“ über den 20-jährigen Norweger: „Wir kennen alle Bedingungen, und wenn wir (die Wahl, Anm.) gewinnen, werden wir am nächsten Tag (Haalands Berater, Anm.) Mino Raiola anrufen und die Bedingungen akzeptieren. Das haben wir ihm schon gesagt.“

Die Sportzeitung „Marca“ schrieb, Minguella habe einen „Vorvertrag“ mit Raiola über den Ex-Salzburg-Stürmer. Fraglich ist allerdings, ob sich der durch die Coronavirus-Krise nicht nur sportlich, sondern auch finanziell angeschlagene Verein Haaland überhaupt leisten könnte.

Liverpool geht mit einem Dreipunktevorsprung auf Verfolger Manchester United in der englischen Premier League ins Neue Jahr. Die „Reds“ konnten mit ihrem Jahresfinish aber nicht zufrieden sein, gab es doch am Mittwochabend mit einem 0:0 bei Newcastle United zum zweiten Mal in Folge nur ein Remis. Dadurch liegt ManUnited, das eine Partie weniger ausgetragen hat, nach Verlustpunkten mit dem Spitzenreiter gleichauf.

Die Truppe von Coach Jürgen Klopp dominierte bei Newcastle klar das Geschehen, ließ aber im Abschluss die nötige Effizienz vermissen bzw. scheiterte einige Male am starken Gastgeber-Goalie Karl Darlow. Nach einem 1:1 gegen West Bromwich gab es deshalb wieder keinen Sieg.

„Mehr als genug getan, um zu gewinnen“

„Wir hatten dicke Chancen“, sagte Klopp, der zwar nicht mit dem Ergebnis, aber mit der Leistung zufrieden war. „Das war wirklich gut, können wir besser Fußball spielen? Ja – aber in dieser Partie haben wir mehr als genug getan, um zu gewinnen“, so der Deutsche, der vier hundertprozentige Chancen ausmachte. Er könne mit dem, was er an diesem Abend gesehen habe, leben.

Damit kommt es am Montag (4. Jänner) beim von Ralph Hasenhüttl gecoachten Neunten Southampton zum Duell zweier aktuell siegloser Teams.

Mehr dazu in sport.ORF.at/fussball

Zweitligist FC Liefering kommt Coach Bo Svensson wohl abhanden. Nach übereinstimmenden Medienberichten wird der als Wunschkandidat gehandelte 41-Jährige neuer Trainer beim deutschen Bundesligisten FSV Mainz 05. Nach Informationen der Zeitungen der VRM-Gruppe vom Mittwoch soll sich der Arbeitgeber der ÖFB-Kicker Karim Onisiwo, Philipp Mwene, Kevin Stöger und Suliman Mustapha mit Liefering bereits auf einen Wechsel geeinigt haben.

Bo Svensson (Liefering)
GEPA/Christian Moser

Die Ablösesumme für den Mainzer Ex-Spieler, der zwischen 2007 und 2014 insgesamt 109 Pflichtspiele für den vom Abstieg bedrohten Tabellenvorletzten bestritten hatte, soll 1,5 Millionen Euro betragen und in mehreren Raten überwiesen werden. Eine Bestätigung vom Verein gab es dafür zunächst nicht. Der Vertrag des Dänen bei Liefering würde noch bis Sommer 2023 laufen.

Bereits 2014/15 Trainerassistent in Mainz

Svensson war in der Saison 2014/15 in Mainz Assistent unter Trainer Martin Schmidt, der am vergangenen Montag als neuer Sportdirektor verpflichtet worden war. Danach trainierte der Däne mehrere Nachwuchsteams beim FSV, den er im Sommer 2019 in Richtung Österreich verließ. Ob Svensson bereits am Sonntag im Gastspiel bei Rekordmeister FC Bayern München auf der Bank sitzt, ist noch unklar.

Nachdem die Mainzer Trainer Jan-Moritz Lichte nach nur drei Monaten im Amt zum Wochenbeginn freigestellt hatten, wird die Mannschaft derzeit von Interimscoach Jan Siewert auf die Saisonfortsetzung bei den Bayern vorbereitet. Die Mainzer befinden sich mit nur sechs Punkten aus 13 Spielen in akuter Abstiegsgefahr.

Basketball

LeBron James hat seinen 36. Geburtstag am Mittwoch mit einem Sieg in der National Basketball Association (NBA) begangen. Der Superstar, der gleich mehrfachen Grund zum Feiern hatte, führte die Los Angeles Lakers zu einem 121:107 bei den San Antonio Spurs. Beim Club von Jakob Pöltl gab es eine NBA-Premiere.

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Eishockey

Nicht zuletzt dank Salzburg-Stürmer Jason John Peterka steht Deutschland erstmals im Viertelfinale einer U20-Eishockey-WM. Der 18-jährige Stürmer führte die DEB-Auswahl im Zusammenspiel mit Tim Stützle am Mittwoch in Edmonton zu einem 5:4-Sieg über die Schweiz und damit auf Rang drei der Gruppe A.

Peterka erzielte drei Tore und zwei Assists, Stützle bereitete die drei Peterka-Treffer vor und traf selbst zweimal. Peterka, heuer im NHL-Draft von den Buffalo Sabres an Nummer 34 gedraftet, ist eine Leihgabe von Red Bull München und hat für Salzburg in zwölf ICE-Spielen sieben Tore und neun Assists verbucht. Stützle war beim heurigen Draft an Nummer drei von den Ottawa Senators gewählt worden.

Österreichs U20-Team bestreitet am Donnerstag (20.00 Uhr, live in ORF Sport+) sein letztes Spiel in Gruppe B. Bei einem Sieg des punktelosen Schlusslichts gegen Tschechien stünde Österreich im Viertelfinale.

Der ICE-Eishockeyclub Black Wings 1992 muss für die restliche Saison auf Stammspieler Andreas Kristler verzichten. Der Stürmer hatte sich am 10. Dezember im Spiel gegen HC Innsbruck eine Oberkörperverletzung zugezogen. Da keine Besserung eintrat, wurde eine Operation nötig.

Football

Die National Football League (NFL) hat zwei Österreicher unter insgesamt elf Spielern in das „International Pathway Program“ für 2021 genommen. Die Nationalteamspieler Bernhard Seikovits und Leonel Misangumukini von Meister Vienna Vikings dürfen sich darüber freuen. Sie haben damit eine Chance auf einen NFL-Spot.

Bernhard Seikovits (Vikings)
GEPA/David Bitzan

Laut einer Aussendung der NFL werden sie in Kürze ihre Reise ins Trainingscamp antreten. Nur aus Großbritannien wurden ebenso zwei Spieler nominiert.

Leonel Misangumukini (Vikings)
GEPA/Walter Luger

Dass dieses Programm der Schlüssel für einen weiteren Schritt sein kann, bewies heuer Sandro Platzgummer, als er von den New York Giants gepickt wurde und seitdem Teil des Practice Squads der Giants ist. Seikovits war zu Jahresbeginn mit ihm im Trainingscamp und darf sich 2021 nochmals vor den Scouts und Coaches beweisen.

Darts-WM

Der schottische Ex-Weltmeister Gary Anderson hat mit einem „Whitewash“ gegen den Südafrikaner Devon Petersen das Viertelfinale bei der Darts-WM in London erreicht. Der 50-Jährige ließ seinem Gegner beim 4:0-Sieg im Alexandra Palace keine Chance. Anderson, Weltmeister von 2015 und 2016, hatte in der Runde zuvor deutlich mehr Probleme, als er gegen den Wiener Mensur Suljovic gerade so mit einem 4:3 durchkam.

Nächster Gegner des Schotten ist überraschend der Niederländer Dirk van Duijvenbode. Der Weltranglisten-43. gewann im ersten Match der Abendsession gegen den Engländer Glen Durrant nach 1:3-Rückstand noch mit 4:3. Van Duijvenbode schaffte bei seiner Aufholjagd u. a. ein 170er-Checkout gegen die Nummer zwölf im PDC-Ranking.

Wie Anderson am Nachmittag hatten der Nordire Daryl Gurney und der Engländer Stephen Bunting ihr Viertelfinal-Ticket gelöst. Gurney bezwang Vincent van der Voort aus den Niederlanden mit 4:2, Bunting schlug Landsmann Ryan Searle mit 4:3.

Mitfavorit Price ohne Probleme weiter

Im zweiten Match der Abendsession setzte sich der Waliser Gerwyn Price, aktuell Weltranglistendritter, sicher mit 4:1 gegen den Engländer Mervyn King (PDC-19.) durch. „The Iceman“ ist auch Mitfavorit auf den WM-Titel und trifft im Viertelfinale auf Gurney. Price könnte den Niederländer Michael van Gerwen als Nummer eins der Welt ablösen, wenn er das mit 2,5 Millionen Pfund (ca. 2,77 Mio. Euro) dotierte Turnier gewinnt.

Das letzte Match des Tages entschied der Engländer Dave Chisnall in einer hochklassigen Partie gegen den Belgier Dimitri van den Bergh mit 4:2 für sich. Beide Spieler hatten einen Average von über 100 und hätten sich den Sieg verdient gehabt. „Chizzy“ sicherte sich den Sieg schließlich mit einem 102er-Finish. Im Viertelfinale trifft er auf die Nummer eins des Turniers, van Gerwen.

Darts-WM 2021 in London

Achtelfinale ("Best of seven"-Sätze):
Michael van Gerwen (NED/1) Joe Cullen (ENG/16) 4:3
Dave Chisnall (ENG/8) Dimitri van den Bergh (BEL/9) 4:2
Gary Anderson (SCO/13) Devon Petersen (RSA/29) 4:0
Dirk van Duijvenbode (NED) Glen Durrant (ENG/12) 4:3
Krzysztof Ratajski (POL/15) Gabriel Clemens (GER/31) 4:3
Stephen Bunting (ENG/26) Ryan Searle (ENG) 4:3
Gerwyn Price (WAL/3) Mervyn King (ENG/19) 4:1
Daryl Gurney (NIR/11) Vincent van der Voort (NED/27) 4:2

Tennis

Der ehemalige Tennis-Weltranglistenerste Andy Murray hat seine Teilnahme am ATP-Auftakt-Turnier in Delray Beach abgesagt. Er wolle das Risiko einer Infektion mit dem Coronavirus im Vorfeld der ab 8. Februar angesetzten Australian Open minimieren, teilte der 33-Jährige mit.

Der US-Amerikaner Sam Querrey erhielt für seinen Verstoß gegen die Anti-Coronavirus-Regeln der ATP eine milde Strafe. Der 33-Jährige muss 20.000 Dollar (gut 16.300 Euro) bezahlen, sollte er sich in den kommenden sechs Monaten nochmals einen ähnlichen Fehltritt leisten.

Querrey war im Oktober beim Turnier von St. Petersburg positiv auf das Coronavirus getestet worden. Anstatt sich wie vorgeschrieben in Isolation zu begeben, verließ der zehnfache Sieger von ATP-Turnieren Russland zusammen mit seiner Ehefrau und dem neun Monate alten Sohn in einem Privatjet.

Chronik

Formel-1-Rekordweltmeister Lewis Hamilton darf sich künftig Sir Lewis nennen. Der 35-jährige Brite wurde von Königin Elizabeth II. zum Ritter geschlagen – zumindest virtuell. Hamilton steht auf einer 1.239 Namen umfassenden Liste, die der Buckingham-Palast am späten Mittwochabend veröffentlichte. Er hatte in diesem Jahr den Rekord Michael Schumachers von sieben WM-Titeln eingestellt und den Deutschen mit 95 Rennsiegen überholt.

Lewis Hamilton
AP/Giuseppe Cacace

Mercedes-Pilot Hamilton war 2008 nach seinem ersten WM-Sieg der britische Ritterorden verliehen worden – der Order of the British Empire. Doch von der Königin nun zum Ritter geschlagen zu werden, ist die höchste Ehre, die einem Sportler in Großbritannien zuteilwerden kann.

Jahresrückblick

Auch 2020 hatte die Sportwelt wieder zahlreiche Tote zu beklagen. Im Jänner riss ein Hubschrauberabsturz die amerikanische Basketball-Ikone Kobe Bryant mit 41 Jahren aus dem Leben. Mit ihm starb auch seine 13-jährige Tochter. Im November trauerte dann die Fußballwelt mit Argentinien, als die Legende Diego Armando Maradona mit nur 60 Jahren einem Herzstillstand erlag.

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Neuneinhalb Jahre nach ihrem ersten Weltcup-Sieg (Riesentorlauf in Lienz) ist Schluss: Am 23. Mai beendete die 30-jährige Olympiasiegerin Anna Veith ihre Skikarriere. Die Salzburgerin war auch dreimal Weltmeisterin und gewann zweimal den Gesamtweltcup. Zahlreiche Verletzungen prägten die letzten Jahre ihrer Laufbahn.

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Die Coronavirus-Pandemie hat das Sportjahr 2020 fest im Griff gehabt. Für manche Vereine und Sportler hatte die Missachtung bestehender Regeln Konsequenzen. Den LASK kostete das die Tabellenführung, wenn nicht sogar die Meisterschaft. Partytrubel bei der Tennis-Adria-Tour sorgte ebenso für Misstöne wie Sportler, die trotz eines positiven CoV-Tests quer über die Kontinente flüchteten.

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22 Formel-1-Rennen hätten es ursprünglich werden sollen und damit so viele wie noch nie. 17 wurden es letztlich. Und damit mehr, als zu erwarten war, denn die Coronavirus-Pandemie bremste 2020 auch die Königsklasse. Schließlich feierte der Brite Lewis Hamilton seinen siebenten WM-Triumph und schloss damit zu Rekordweltmeister Michael Schumacher auf.

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Erster Gewinn eines Grand-Slam-Turniers, Weltranglistendritter, Sportler des Jahres. Österreichs Tennisass Dominic Thiem kann stolz auf dieses für die ganze Welt so außergewöhnliche Jahr zurückblicken. „Auch wenn es ein toughes Jahr war, wird es immer einen speziellen Platz in meinem Herzen haben“, zog Thiem Bilanz, der mit dem Grand-Slam-Sieg bei den US Open auch ein Lebensziel erreicht hat.

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Eigentlich hätte 2020 mit der Fußball-EM und Olympia ein Jahr der Großereignisse werden sollen. Der Sportkalender versprach zu Beginn des Jahres Höhepunkte fast ohne Atempause. Doch es kam alles ganz anders. Coronavirusbedingt wurde 2020 für den Sport weltweit zu einer Bewährungsprobe ungeahnten Ausmaßes.

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