Spiele des Tages

Mit einem Sieg in Gruppe E gegen Costa Rica wäre Japan dem Achtelfinale bei der Fußball-WM in Katar ganz nah. Die Torschützen beim überraschenden 2:1-Sieg zum Auftakt gegen Deutschland, Ritsu Doan und Takuma Asano, dürften auch im zweiten Spiel am Sonntag im Ahmad bin Ali Stadium von al-Rajjan wieder als „Joker“ fungieren. Bei Costa Rica ist die Mannschaft von Teamchef Luis Suarez nach der 0:7-Schlappe gegen Spanien um Wiedergutmachung bemüht.

Das Spiel ist ab 11.00 Uhr live in ORF1 und im Livestream zu sehen. Übertragungsbeginn ist 10.50 Uhr.

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Belgien ist mit einem glücklichen 1:0-Erfolg über Kanada in die Fußball-WM in Katar gestartet. Mit der Leistung waren weder Spieler noch Teamchef Roberto Martinez zufrieden. Im zweiten Match in Gruppe F am Sonntag im Al Thumama Stadium von Doha gegen Marokko wird eine Steigerung erwartet. Bei den Marokkanern bangt man um den Einsatz von Außenverteidiger Noussair Mazraoui, der sich beim 0:0 zum Auftakt gegen Kroatien an der Hüfte verletzte. Sein Ausfall würde die Nordafrikaner hart treffen.

Das Spiel ist ab 14.00 Uhr live in ORF1 und im Livestream zu sehen. Übertragungsbeginn ist 13.15 Uhr.

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Nach dem müden 0:0 zum Auftakt gegen Marokko ist Kroatien am Sonntag im Khalifa International Stadium von al-Rajjan gegen Kanada gefordert. Dem Vizeweltmeister droht bei einem weiteren Patzer in Gruppe F das Vorrunden-Aus. Die Ziele Kanadas änderten sich nach dem leidenschaftlichen, aber am Ende ernüchternden 0:1 gegen Belgien nicht: Die Mannschaft von Teamchef John Herdman will das erste Tor der WM-Geschichte erzielen.

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In Gruppe E kommt es am Sonntag im Al Bayt Stadium in al-Chaur zum Schlager Spanien gegen Deutschland. Während die „Furia Roja“ mit einem 7:0-Kantersieg gegen Costa Rica in das Turnier gestartet war und wenig Druck verspürt, ist das Match für die Mannschaft von DFB-Teamchef Hansi Flick bereits vorentscheidend. Eine weitere Niederlage nach dem 1:2 gegen Japan würde das vorzeitige WM-Aus der Deutschen bedeuten.

Das Spiel ist ab 20.00 Uhr live in ORF1 und im Livestream zu sehen. Übertragungsbeginn ist 19.55 Uhr.

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Eishockey

Die Pioneers Vorarlberg bleiben abgeschlagenes Schlusslicht in der win2day ICE Hockey League. Die Vorarlberger zogen am Samstag beim HC Pustertal Wölfe mit 1:3 (1:1 0:0 0:2) den Kürzeren und haben damit weiter erst zehn Punkte auf dem Konto.

Den einzigen Treffer für die Vorarlberger erzielte Richard Jarusek zum zwischenzeitlichen 1:1 (15.), dadurch konnte die siebente Niederlage in Folge nicht verhindert werden. Die Wölfe sind nach Treffern von Wyatt Ege (10./PP), Filip Ahl (46.) und Marc-Olivier Roy (59.) Zehnter.

Win2day ICE Hockey League, Woche zehn

Endstand:

Pustertal – Vorarlberg 3:1

(1:1 0:0 2:0)

Tore: Ege (10./PP), Ahl (46.), Roy (59.) bzw. Jarusek (15.)

Strafminuten: 9 bzw. 13

Tabelle

1. TIWAG Innsbruck Haie 21 14 0* 2** 5 89:71 44
2. Bozen Südtirol Alperia 20 13 1* 0** 6 70:49 41
3. EC iDM VSV 21 11 1* 1** 8 76:66 36
4. Red Bull Salzburg 17 11 1* 0** 5 54:35 35
5. Steinbach Black Wings Linz 20 10 2* 0** 8 56:48 34
6. Hydro Fehervar 21 9 1* 5** 6 57:53 34
7. spusu Vienna Capitals 20 10 1* 1** 8 63:55 33
8. KAC 20 7 3* 2** 8 59:52 29
9. Moser Medical Graz 99ers 20 6 2* 3** 9 35:50 25
10. Pustertal Wölfe 21 7 1* 0** 13 57:67 23
11. Olimpija Ljubljana 20 6 2* 1** 11 55:69 23
12. Migross Asiago 17 5 1* 0** 11 47:66 17
13. Pioneers Vorarlberg 18 3 0* 1** 14 31:68 10
* Sieg nach Verlängerung/Penaltyschießen (zwei Punkte)
** Niederlage nach Verlängerung/Penaltyschießen (ein Punkt)

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Der frühere schwedische Eishockey-Internationale Börje Salming ist im Alter von 71 Jahren gestorben. Er spielte in der NHL ab 1973 für 16 Saisonen bei den Toronto Maple Leafs, bevor er die Karriere bei den Detroit Red Wings abschloss.

Börje Salming
Reuters/Shaun Best

Salming wurde 2008 vom Internationalen Eishockeyverband (IIHF) anlässlich des 100-jährigen Bestehens in das „Jahrhundertteam“ nominiert. Salming überschritt als erster Europäer in der NHL die Marke von 1.000 Spielen.

Skispringen

ÖSV-Star Stefan Kraft hat im dritten Weltcup-Bewerb in diesem Winter den bereits zweiten Podestplatz geschafft. Seinen Premierensieg in Ruka verpasste der Salzburger am Samstag als Zweiter hinter dem Slowenen Anze Lanisek nur knapp. Mit zwei weiteren Springern in den Top Ten zeigten die Österreicher auch mannschaftlich eine starke Leistung und übernahmen im Nationencup vor Norwegen die Führung.

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Nordische Kombi

Der Norweger Jarl Magnus Riiber hat beim Weltcup-Auftakt der Nordischen Kombinierer in Ruka Geschichte geschrieben. Der Dominator der vergangenen Jahre setzte sich am Samstag im zweiten von insgesamt drei Bewerben vor dem deutschen Vortagessieger Julian Schmid und Jens Luras Oftebro aus Norwegen durch. Starker Fünfter wurde der 20-jährige Salzburger Stefan Rettenegger.

Riiber feiert in Ruka 50. Weltcup-Sieg

Die weiteren Österreicher verpassten die Top Ten. Mario Seidl, nach dem Springen noch Fünfter, fiel auf den elften Rang zurück. Franz-Josef Rehrl büßte in der Loipe noch vier Ränge ein und wurde 14. Johannes Lamparter machte unterdessen acht Plätze gut und landete letztlich mit 2:12,5 Minuten Rückstand auf dem 16. Platz.

Retteneggers bis dato bestes Resultat war ein 14. Platz im letzten Jahr ebenfalls in Ruka gewesen. „Ich bin megazufrieden, da habe ich schon einen guten Schritt gemacht“, betonte der Salzburger nach einem „langen und harten Rennen“ mit viel geleisteter Führungsarbeit vor Riiber. Es sei sehr erfreulich, dass er mit den Besten voll mitkämpfen könne. „Das stimmt mich positiv für die Saison.“

Weltcup-Auftakt in Ruka

Samstag-Bewerb (ein Sprung und 10 km Langlauf):
1. Jarl Magnus Riiber NOR 24:26,7 3/8*
2. Julian Schmid GER + 10,4 8/6
3. Jens Luras Oftebro NOR 12,4 5/9
4. Ryota Yamamoto JPN 13,3 1/34
5. Stefan Rettenegger AUT 18,5 2/25
6. Laurent Muhlethaler FRA 45,5 4/29
7. Matteo Baud FRA 57,9 9/30
8. Jörgen Graabak NOR 1:06,1 22/1
9. Vinzenz Geiger GER 1:07,3 20/2
10. Johannes Rydzek GER 1:08,0 19/3
11. Mario Seidl AUT 1:08,1 5/35
14. Franz-Josef Rehrl AUT 1:30,3 10/32
16. Johannes Lamparter AUT 2:12,5 24/12
19. Martin Fritz AUT 2:24,8 13/40
32. Lukas Greiderer AUT 3:22,4 37/24
37. Thomas Rettenegger AUT 3:49,4 35/38

Nicht im Ziel: Philipp Orter (AUT)

* Platzierung im Springen/Langlauf

Fußball-WM

Vor dem wichtigen WM-Spiel gegen Spanien (Sonntag, 20.00 Uhr MEZ, live in ORF1) hat der Deutsche Fußballbund (DFB) keinen Spieler zur obligatorischen Pressekonferenz geschickt und damit gegen eine FIFA-Regel verstoßen. Neben dem deutschen Bundestrainer Hansi Flick saß kein Nationalspieler bei der PK im internationalen Medienzentrum in Doha. Grund für die Entscheidung sind die Abläufe des Nationalteams am Vortag des zweiten WM-Spiels, eine Geldstrafe ist möglich.

Das Abschlusstraining wurde von Flick für 19.30 Uhr katarischer Zeit (17.30 Uhr/MEZ) in al-Schamal unweit des Teamhotels und damit eine gute Stunde Fahrtzeit vom PK-Ort angesetzt. Laut FIFA-Regularien sind die Teams verpflichtet, eine Pressekonferenz am Vortag mit dem Cheftrainer und einem Spieler abzuhalten. Diese Regel ist in Artikel 44 der Turnierordnung festgehalten. Sie wurde den Mannschaften in einem Rundschreiben nochmals im Detail übermittelt, wie die FIFA am Samstag der dpa bestätigte.

Eine Pressekonferenz ohne komplette DFB-Besetzung ist kein WM-Novum. 2010 fehlte der damalige Bundestrainer Joachim Löw beim Turnier in Südafrika bei der Medienrunde vor dem WM-Achtelfinale gegen England (4:1). Er schickte Torwarttrainer Andreas Köpke. Damals begründete der DFB dieses Vorgehen mit der kurzfristigen Verlegung des Abschlusstrainings in ein anderes Stadion. Löw hätte die Einheit nicht bis zum Ende verfolgen können, um rechtzeitig bei der PK zu sein. Eine FIFA-Strafe gab es damals nicht.

FIFA beharrt auf Erscheinen

In Katar hatte der DFB gehofft, die Abschlusspressekonferenz in seinem Medienzentrum in al-Schamal unweit des Teamhotels abhalten zu können. Die FIFA veranstaltet alle finalen Medienrunden aber in Doha und beharrte nun auf dem Erscheinen der DFB-Delegation. Das Medienzentrum in der Hauptstadt ist mehr als 100 Kilometer vom deutschen Teamquartier und Trainingsgelände ganz im Norden von Katar entfernt. Bei einer Niederlage gegen Spanien am Sonntag droht Deutschland das Aus nach der Vorrunde.

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Die Hintergründe um das Verbot für das Tragen der „One Love“-Kapitänsschleife durch die FIFA bleiben undurchsichtig. Wie der Weltfußballverband nach anfänglichem Schweigen erklärte, haben die nationalen Verbände den dafür nötigen Antrag nicht eingereicht. Es habe allerlei „Anfragen“ zum Thema gegeben, den für eine allfällige Erlaubnis nötigen „klaren Antrag“ hätten die Verbände aber nicht eingereicht, führte die FIFA gegenüber der „Süddeutschen Zeitung“ aus.

Durch den ausbleibenden Antrag konnte die FIFA das Septett aus Europa kurz vor WM-Beginn „genüsslich“ ins Messer laufen lassen, führte die Zeitung aus. Die sieben in die Causa involvierten Verbände – aus England, Deutschland, Wales, Dänemark, Belgien, der Schweiz und den Niederlanden – verzichteten jedenfalls wegen der drohenden sportlichen Nachteile auf die als Botschaft für Vielfalt und Toleranz gedachte Aktion mit der Schleife.

„Mit einem konkreten Antrag hätten sie die FIFA jedenfalls schon vor Monaten in Erklärungsnot bringen können. Einfach die Binde, wie vorgeschrieben, zur Genehmigung mit der restlichen Spielerkluft einreichen – und warten, was die FIFA tut“, schrieb die „Süddeutsche Zeitung“. „Mit einem Verbot aber hätte die FIFA den Schwarzen Peter kassiert, sie wäre über Wochen und Monate in mediale Erklärungsnot geraten – schon damit hätten die Sieben mehr erreicht als mit irrlichternder Symbolik.“

Druckausübung der FIFA unklar

Unklar bleibt auch die Geschichte um die angebliche Druckausübung durch den Weltverband. Die FIFA hatte das Tragen der bunten Schleife kurz vor dem WM-Start mit Verweis auf die Ausrüstungsvorschriften verboten. Als Strafe hätten die Kapitäne jeweils eine Gelbe Karte erhalten. Einige europäische Verbände hatten jedoch berichtet, von der FIFA „massiv unter Druck gesetzt“ worden zu sein.

Der Schweizer Verbandspräsident Dominique Blanc erklärte später unterdessen, dass seitens der FIFA keine weiteren Sanktionen außer der Gelben Karte angedroht worden seien. Adrian Arnold, der Schweizer Kommunikationschef, wiederum erklärte: „Es wurde ganz klar gesagt, dass es eine Gelbe Karte oder noch schärfere Sanktionen gibt.“ Es bleibt also undurchsichtig.

Tennis

Kanada steht zum zweiten Mal im Finale des Davis-Cups. Die Mannschaft um den Weltranglistensechsten Felix Auger-Aliassime gewann am Samstag in Malaga mit 2:1 gegen Italien.

Im ersten Spiel brachte Lorenzo Sonego Italien vor 9.423 Zuschauern mit 7:6 (7/4) 6:7 (5/7) 6:4 gegen Denis Shapovalov in Führung. Auger-Aliassime sorgte mit 6:3 6:4 gegen Lorenzo Musetti für den Ausgleich. Das entscheidende Doppel gewannen Auger-Aliassime/Vasek Pospisil gegen Berrettini/Fabio Fognini mit 7:6 (7/2) 7:5.

Im Finale am Sonntag (13.00 Uhr) trifft Kanada auf Australien. Der 28-malige Davis-Cup-Sieger hatte sich am Freitag mit 2:1 gegen Kroatien durchgesetzt. Für die Kanadier wäre es der erste Titel, nachdem sie 2019 im Finale gegen Spanien verloren hatten.

Davis-Cup-Finalturnier 2022

Halbfinale

Samstag, 26. November (Malaga):
Italien Kanada 1:2
Lorenzo Sonego Denis Shapovalov 7:6 (7/4) 6:7 (5/7) 6:4
Lorenzo Musetti Felix Auger-Aliassime 3:6 4:6
Matteo Berrettini / Fabio Fognini Felix Auger-Aliassime / Vasek Pospisil 6:7 (2/7) 5:7
Freitag, 25. November (Malaga):
Australien Kroatien 2:1
Thanasi Kokkinakis Borna Coric 4:6 3:6
Alex de Minaur Marin Cilic 6:2 6:2
Jordan Thompson / Max Purcell Mate Pavic / Nikola Mektic 6:7 (3/7) 7:5 6:4

Handball

Insignis Westwien hat das Derby in der ZTE HLA Meisterliga gegen die Fivers WAT Margareten für sich entschieden. Die Gäste lagen am Samstag schon zur Pause mit 17:13 voran und behielten am Ende mit 34:28 noch deutlicher die Oberhand.

Jubel der Handballmannschaft von Westwien
GEPA/Edgar Eisner

Westwien zog um einen Zähler am Lokalrivalen vorbei auf Rang drei. Auf Leader Förthof Krems fehlen nach wie vor drei Punkte. Die Niederösterreicher bezwangen zu Hause den HC Linz mit 28:25 (17:17).

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Triathlon

Außenseiter Leo Bergere hat sich am Samstag etwas überraschend den WM-Titel im Triathlon gesichert. Der Franzose setzte sich beim Finale in Abu Dhabi in 1:44:14 Stunden durch. Der Europameister war als Dritter in die letzte Station gegangen. Er profitierte davon, dass der vor ihm liegende Brite Alex Yee nicht über Platz vier und der bis dahin führende Neuseeländer Hayden Wilde nicht über Platz sechs hinauskamen. Je eine Position besser hätte beiden zu WM-Gold gereicht.

„Es ist verrückt“, sagte Bergere über seinen Triumph. „Ich weiß nicht, was ich sagen soll. Ich wollte vor dem Rennen nicht rechnen, ich wollte einfach nur alles geben und mein Heil in der Flucht suchen.“

Es gelang, der 26-Jährige triumphierte in Abu Dhabi solo vor dem US-Amerikaner Morgan Pearson und dem Belgier Jelle Geens. Der Vorarlberger Leon Pauger landete mit 6:45 Minuten Rückstand auf Rang 53 und schloss die WM-Serie als zweitbester Österreicher hinter Alois Knabl (58.) auf dem 67. Gesamtplatz ab.

Langlaufen

Teresa Stadlober ist im ersten Distanzrennen der Weltcup-Saison nicht richtig auf Touren gekommen. Die Salzburgerin musste sich am Samstag in Ruka über zehn Kilometer in der klassischen Technik mit Platz 25 begnügen.

Den ersten Sieg in der Zeitrechnung nach dem Rücktritt von Norwegens Topstar Therese Johaug sicherte sich Ebba Andersson. Die Schwedin behauptete sich 5,7 Sekunden vor ihrer Teamkollegin Frida Karlsson. Rang drei belegte die Deutsche Katharina Hennig (+13,3).

„Das war kein gutes Rennen“

Der Skiathlon-Olympiadritten Stadlober fehlten satte 1:20 Minuten auf Andersson. Mit diesem Rückstand geht sie am Sonntag in das Skating-Verfolgungsrennen, das erstmals wie jenes der Männer über 20 km ausgetragen wird.

Stadlober in Ruka abgeschlagen

„Das war kein gutes Rennen. Ich bin noch nicht in Form, schwierig“, meinte Stadlober, die wegen einer Beinverletzung im Frühsommer und einer Erkrankung ein eingeschränktes Vorbereitungsprogramm absolviert hatte.

Vermeulen verpasst Top 60

Mika Vermeulen misslang der Einstieg in die Distanzbewerbe außerhalb der besten 60 noch viel deutlicher. Der Steirer büßte zwei Minuten auf den wie im Sprint siegreichen Favoriten Johannes Hösflot Kläbo ein, der bei seinem 50. Weltcup-Erfolg einen norwegischen Dreifachtriumph anführte.

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Rallye

Die Rückkehr der Rallye-WM im nächsten Jahr nach Österreich im Rahmen einer Dreiländerveranstaltung ist fix. Laut dem neu veröffentlichen WRC-Kalender geht vom 26. bis zum 29. Oktober 2023 die neue „Central Europe Rally“ mit Wertungsprüfungen in Deutschland, Tschechien und Oberösterreich in Szene. Das Eventzentrum solle sich im bayrischen Passau befinden.

Die Neuaufnahme wurde durch das Aus der WM-Läufe in Katalonien und Belgien möglich. Insgesamt umfasst der Kalender 13 Rennen. Der Auftakt erfolgt Mitte Jänner in Monte Carlo, das Finale im November in Japan.