Bundesliga

Sturm Graz hat den Vertrag mit Angreifer Mohammed Fuseini langfristig bis 2026 verlängert. Der 20-Jährige kam im Herbst in der Bundesliga erstmals für den Vizemeister zum Einsatz, auch in der UEFA Europa League und im ÖFB-Cup erhielt Fuseini Spielminuten. Zwei Tore gelangen dem Ghanaer dabei in fünf Partien in der Liga.

Die Wiener Austria hat im vergangenen Geschäftsjahr 2021/22 ein Minus von 7,058 Millionen Euro angeschrieben. Das gab der Bundesligist am Dienstag kurz vor den von der Liga veröffentlichten Finanzkennzahlen bekannt. Das Fremdkapital des Clubs konnte demzufolge zwar um 9,66 Prozent verringert werden, beträgt aber immer noch 71,9 Millionen Euro. Die Erträge brachen um über 20 Prozent ein.

„Durch den Investoreneinstieg ist es uns gelungen, den Rucksack an negativem Eigenkapital etwas kleiner zu machen. Das negative Jahresergebnis ist insbesondere darauf zurückzuführen, dass wir die vertraglich zugesicherten Leistungen von Insignia wertberichtigen mussten“, erklärte Austria-Vorstand Gerhard Krisch in einem Statement.

Schwierige Situation für die Austria

Durch den Wegfall der Gasprom-Gelder habe die Austria aufgrund nicht erfüllter Leistungen Rückstellungen vornehmen müssen, die sich auf das Jahresergebnis auswirkten. Der Vertrag mit dem russischen Energielieferanten wurde ausgesetzt, dadurch fehlen kolportierte fünf Millionen Euro.

Krisch betonte weiter: „Zudem wurden im gesamten Club strukturelle Veränderungen eingeleitet, die kurzfristig wehtun und Geld kosten, uns aber langfristig helfen werden, unsere Austria auf wirtschaftlich stabile Beine zu stellen.“ Außerdem plagen den Club die deutlichen Preiserhöhungen im Energiesektor. „Auch die Zinserhöhungen für Kredite treffen die Austria als Unternehmen mit hohem Fremdkapital besonders hart“, so Krisch.

Punkteprämie kostet Lustenau mehr als erwartet

Für Austria Lustenau hat sich die Rückkehr in die Bundesliga aus finanzieller Sicht negativ ausgewirkt. Die Vorarlberger machten im Wirtschaftsjahr 2021/22 einen Verlust von 802.000 Euro, wie sie bekanntgaben. Ein weggefallener Lizenzbonus der Liga in der Höhe von 300.000 Euro, höhere Punkteprämien und Kosten für die Adaptierung des Stadions waren drei Gründe.

Die Punkteprämien seien mit 226.000 Euro deutlich über dem Budget gelegen, die Arbeiten am Stadion für die Erfüllung der Bundesliga-Kriterien hätten Mehrkosten von 158.000 Euro verursacht. Jedoch seien die Annahmen für das Budget der laufenden Saison durch Zuschauer- und Sponsoreinnahmen, ein Hauptsponsor wurde allerdings noch nicht gefunden, bereits übertroffen worden.

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Chronik

Der bei der Fußball-WM in Katar auf das Spielfeld gelaufene Aktivist ist eigenen Angaben zufolge nicht in Gewahrsam. „Ich bin frei“, schrieb der Italiener Mario Ferri am Dienstag auf seiner Instagram-Seite, er bedankte sich für die Unterstützung.

Am Vorabend war er während der Partie zwischen Portugal und Uruguay auf den Rasen gerannt, er hatte dabei eine Fahne in Regenbogenfarben mit der Aufschrift „Pace“ in der Hand. Die Fahne ist das Symbol der Friedensbewegung. Auf Ferris T-Shirt waren die Botschaften „Save Ukraine“ sowie „Respect for Iranian Woman“ geschrieben.

Da Ferri unmittelbar nach seiner Aktion von Ordnern abgeführt worden war, wurde am Dienstagmorgen über das weitere Vorgehen der Sicherheitskräfte spekuliert. Es habe keine rechtlichen Konsequenzen gegeben, schrieb Ferri.

Fußball-WM

Kameruns Einsergoalie Andre Onana ist bei der Fußball-WM in Katar aus disziplinären Gründen suspendiert worden. Das teilte der nationale Fußballverband FECAFOOT der Afrikaner am Dienstag mit. Onana, der im Auftaktspiel gegen die Schweiz (0:1) noch das Tor gehütet hatte, war vor dem 3:3 gegen Serbien aus dem Kader gestrichen worden. Devis Epassy hatte seinen Platz übernommen.

Kameruns Einser-Goalie Andre Onana
IMAGO/AFLOSPORT/Mutsu Kawamori

Nationaltrainer Rigobert Song sagte, er hätte „das Team über das Individuum“ stellen müssen. Berichten zufolge gab es Meinungsverschiedenheiten über die Taktik zwischen dem Tormann von Inter Mailand und seinem Coach. Der Verband gab Song Rückendeckung.

Für Belgiens Nationaltrainer Roberto Martinez steht auch für das entscheidende Vorrundenspiel gegen Vizeweltmeister Kroatien ein großes Fragezeichen hinter einem Einsatz von Romelu Lukaku in der Startelf. „Im Moment würde ich sagen, dass er keine 90 Minuten spielen kann“, sagte Martinez im Interview der Zeitung „De Standaard“.

Nach Angaben des Spaniers sei es sein Plan gewesen, den lange verletzten Stürmer von Inter Mailand für das dritte Gruppenspiel am Donnerstag fit zu bekommen. Lukaku war dann bereits beim 0:2 gegen Marokko für gut zehn Minuten eingewechselt worden. „Wir sind also dem Zeitplan voraus, aber die nächsten Tage werden zeigen, wie viele Minuten er bewältigen kann“, sagte Martinez weiter. Demzufolge habe der 29-Jährige „nach seiner Einwechslung keine Reaktion“ gespürt.

Martinez räumte nach der Niederlage gegen Marokko – der ersten WM-Vorrundenniederlage für Belgien seit 28 Jahren – ein, auch falsche Entscheidungen getroffen zu haben. „Eine Bewertung möchte ich erst nach dem Turnier abgeben. Wann das ist, wissen wir heute noch nicht“, sagte der Spanier. Berichte über Zerwürfnisse im Team der Belgier wies Martinez zurück.

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) muss nach dem Regelverstoß bei der Pressekonferenz vor der WM-Partie gegen Spanien eine Geldstrafe in der Höhe von 10.000 Schweizer Franken (rund 10.100 Euro) zahlen. Der zudem jetzt verwarnte DFB war nur mit Bundestrainer Hansi Flick und nicht wie vorgeschrieben zusätzlich mit einem Spieler bei der Fragerunde im internationalen Medienzentrum vertreten. Das Strafmaß teilte der Internationale Fußballverband (FIFA) am Dienstag mit.

Begründet worden war das Vorgehen von Flick mit der aus seiner Sicht langen Anreise vom Teamquartier im Norden Katars in die gut 100 Kilometer entfernte Hauptstadt. Diese sei rund 30 Stunden vor dem Anpfiff keinem der 26 Spieler seines Kaders „zuzumuten“, sagte Flick.

Die Regel, dass die Pressekonferenz vor einem WM-Spiel im Medienzentrum in al-Rajjan abgehalten werden muss, gilt für alle 32 WM-Teilnehmer. Die Partie am Folgetag endete mit 1:1. Die nächste Pressekonferenz im Medienzentrum findet für den DFB am Mittwoch am Vortag des letzten und entscheidenden Gruppenspiels gegen Costa Rica statt.

Verfahren gegen Kroatien

Die FIFA hat zudem ein Verfahren gegen den kroatischen Verband wegen des Verhaltens seiner Fans im zweiten WM-Gruppenspiel gegen Kanada (4:1) eingeleitet. Hintergrund dürften die Beleidigungen gegen den serbischstämmigen Torhüter Milan Borjan aufseiten der Kanadier sein. Der Keeper war durch ein Plakat mit Bezug auf den Kroatien-Krieg sowie durch Sprechchöre verunglimpft worden.

Urlaub auf La Reunion statt WM in Katar: Der Traum französischer Fußballfans von einem Comeback von Ballon-d’Or-Gewinner Karim Benzema hat sich offenbar schnell erledigt. Die Tourismusbehörde der Insel La Reunion zeigte Dienstagfrüh in den sozialen Netzwerken Fotos, nach denen der verletzte Torjäger zum Urlaub auf der Insel im Indischen Ozean angekommen ist. Medienberichten zufolge soll er dort eine Woche bleiben.

Spanische Medien hatten am Montag spekuliert, der Stürmerstar von Real Madrid könne am Donnerstag wieder ins Training einsteigen. Demzufolge handle es sich bei seiner Verletzung doch um keinen Muskelriss. Theoretisch dürfte Benzema bei der bis zum 18. Dezember dauernden WM auch noch zum Einsatz kommen, weil die Franzosen niemanden nachnominiert haben und ihn stattdessen weiter im 26er-Kader führen. Das erscheint nun weiter extrem unwahrscheinlich.

„Das ist wirklich nichts, worüber ich nachdenke“, sagte Nationaltrainer Didier Deschamps am Dienstagmorgen in Doha: „Ich habe auch nicht verfolgt, wer was gesagt hat. Und wir haben doch gehört, wie lange er ausfallen wird.“ Damit bezog er sich auf die Diagnose, dass Benzema für die gesamte WM ausfalle.

Der Generalsekretär des Organisationskomitees, Hassan al-Thawadi, hat in einem Interview von mehreren hundert toten Gastarbeitern im Zusammenhang mit der Fußball-WM in Katar gesprochen. „Die Schätzung ist bei 400, zwischen 400 und 500. Ich habe die exakte Zahl nicht“, sagte Thawadi in dem Gespräch mit Piers Morgan für den britischen TV-Sender Talk TV. Morgan hatte nach der realistischen Zahl der Gastarbeiter gefragt, die durch ihre Arbeit für die WM ums Leben kamen.

Auf den Stadionbaustellen sind vorherigen offiziellen Angaben zufolge drei Menschen gestorben. Zahlen zu den insgesamt im Zusammenhang mit der WM gestorbenen Gastarbeitern hatte das Organisationskomitee bisher nicht genannt. Ein aufsehenerregender Bericht des britischen „Guardian“ von Anfang 2021 hatte von mehr als 6.500 toten Arbeitern aus fünf asiatischen Ländern auf den Baustellen des Emirats in den vergangenen zehn Jahren gesprochen. Diese Zahlen hatte Katar stets zurückgewiesen.

Thawadi verwies in dem Gespräch erneut auf die Reformen, die im Emirat in den letzten Jahren für eine Verbesserung der Bedingungen für Arbeiter auf den WM-Baustellen gesorgt hätten. Europäische Verbände machen sich für einen Entschädigungsfonds für Gastarbeiter in Katar sowie die Einrichtung eines Gastarbeiterzentrums in Doha stark.

Mit der Statue einer dreibeinigen Krähe im Trikot der japanischen Nationalmannschaft soll ein heiliger Shinto-Schrein in Japan dem Fußballteam zum Erfolg bei der WM in Katar verhelfen. Im Okuda-Schrein in der Stadt Toyama wurde der Bronzestatue des mythischen Vogels Yatagarasu das Trikot der Auswahl übergestreift, wie der zuständige Oberpriester des Heiligtums der dpa sagte.

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Nations League

Die Endrunde der Nations League im kommenden Jahr wird in den Niederlanden ausgetragen. Wie der Europäische Fußballverband (UEFA) am Dienstag mitteilte, sind Rotterdam und Enschede als Austragungsorte der Spiele vorgesehen.

Die Halbfinale werden am 14. und 15. Juni 2023 ausgetragen, das Spiel um Platz drei und das Endspiel sind für den 18. Juni geplant. Die Auslosung der Halbfinal-Paarungen findet im Jänner in Nyon statt.

Qualifiziert haben sich für das Turnier neben dem Gastgeber Niederlande auch Kroatien, Italien und Spanien.

Football

Die Indianapolis Colts haben mit dem Österreicher Bernhard Raimann als Left Tackle in der Startaufstellung die zweite Niederlage in Folge in der National Football League (NFL) bezogen. Die Pittsburgh Steelers gewannen Montagabend (Ortszeit) das Duell zweier strauchelnder Teams auswärts mit 24:17.

Bernhard Raimann (Indianapolis Colts)
IMAGO/Icon Sportswire/Jeffrey Brown

Die Gäste aus Pittsburgh hatten lange scheinbar alles sicher im Griff und lagen zur Pause mit 16:3 vorne. Zwei Touchdowns der Colts im dritten Viertel sorgten aber für eine 17:16-Führung der Gastgeber, die die von Quarterback Kenny Pickett angeführten Steelers jedoch zehn Minuten vor Schluss konterten.

Die Steelers stehen bei vier Siegen aus elf Spielen. Die Colts haben neben den vier Siegen und sieben Niederlagen noch ein Unentschieden auf dem Konto. Beide Mannschaften haben nur noch theoretische Chancen auf die Play-offs.

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Eishockey

Die New Jersey Devils haben in der National Hockey League (NHL) eine neue Bestmarke für den Monat November aufgestellt. Die Devils setzten sich am Montagabend (Ortszeit) bei den Lokalrivalen New York Rangers mit 5:3 durch.

New Jersey feierte damit den 13. Sieg in diesem Monat. So viele Erfolge davor waren noch keinem Team im November gelungen. Diesen Monat kassierte New Jersey zudem nur eine Niederlage. Mit 19 Siegen und nur vier Niederlagen sind die Devils auch die Nummer eins der Liga.

Vegas gewinnt Shoot-out-Marathon

Nichts für schwache Nerven war der 3:2-Erfolg im Penaltyschießen der Vegas Golden Knights bei den Columbus Blue Jackets. Insgesamt sieben Runden mussten im Shoot-out absolviert werden, bis ein Sieger feststand. Paul Cotter wurde gleich mit seinem ersten Versuch in einem NHL-Penaltyschießen zum Matchwinner für die Knights, die mit 35 Punkten die Western Conference anführen.

Filmreif war auch der 4:3-Erfolg in der Verlängerung der Edmonton Oilers über die Florida Panthers. Evan Bouchard glich für die Oilers erst 4,4 Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit aus. Nach 22 Sekunden der Verlängerung fixierte Leon Draisaitl den umjubelten Heimsieg Edmontons.

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Die Minnesota Wild haben Sturmtalent Marco Rossi aus der National Hockey League (NHL) zu ihrem AHL-Farmteam nach Iowa beordert. Der 21-jährige Vorarlberger gehörte nach 16 NHL-Einsätzen ohne Torerfolg und mit einem Assist seit Saisonbeginn in den jüngsten vier Partien nicht mehr zum Minnesota-Matchkader.

In der vergangenen Saison hatte Rossi für die Iowa Wild in 63 AHL-Matches 53 Scorerpunkte verbucht und war auch zu seinem NHL-Debüt (zwei Matches) gekommen.

Mehr dazu in National Hockey League 2022/23

Win2day ICE Hockey League, Woche elf

Beginn 19.15 Uhr:

Innsbruck – Graz -:-

(-:- -:- -:-)

Beginn 19.30 Uhr:

Vorarlberg – Salzburg -:-

(-:- -:- -:-)

Beginn 19.45 Uhr:

Pustertal – Asiago -:-

(-:- -:- -:-)

Das Spiel Vienna Capitals – Bozen musste aufgrund von technischen Problemen bei der Eiskühlung in Wien abgesagt und verschoben werden.

Tabelle

1. Bozen Südtirol Alperia 21 14 1* 0** 6 71:49 44
2. TIWAG Innsbruck Haie 21 14 0* 2** 5 89:71 44
3. Steinbach Black Wings Linz 21 11 2* 0** 8 62:50 37
4. EC iDM VSV 22 11 1* 1** 9 78:70 36
5. Red Bull Salzburg 18 11 1* 0** 6 56:41 35
6. spusu Vienna Capitals 21 10 1* 2** 8 66:59 34
7. Hydro Fehervar 22 9 1* 5** 7 57:54 34
8. KAC 21 8 3* 2** 8 62:54 32
9. Moser Medical Graz 99ers 21 6 3* 3** 9 39:53 27
10. Olimpija Ljubljana 21 7 2* 1** 11 59:71 26
11. Pustertal Wölfe 21 7 1* 0** 13 57:67 23
12. Migross Asiago 18 5 1* 0** 12 49:69 17
13. Pioneers Vorarlberg 18 3 0* 1** 14 31:68 10
* Sieg nach Verlängerung/Penaltyschießen (zwei Punkte)
** Niederlage nach Verlängerung/Penaltyschießen (ein Punkt)

Mehr dazu in ICE Hockey League 2022/23

Basketball

Die Los Angeles Lakers haben den möglichen sechsten Sieg aus den vergangenen sieben Spielen in letzter Sekunde aus der Hand gegeben. Beim 115:116 gegen die Indiana Pacers verspielte der Rekordmeister der National Basketball Association (NBA) am Montagabend (Ortszeit) eine 17-Punkte-Führung im letzten Viertel.

Der Wurf zum Sieg bei auslaufender Uhr von Andrew Nembhard war die einzige Pacers-Führung in der zweiten Halbzeit. „In der Defensive haben wir keine Rebounds mehr geholt und in der Offensive haben wir den Ball nicht mehr bewegt“, sagte der deutsche Lakers-Spieler Dennis Schröder der dpa über den Einbruch in den Schlussminuten.

„Das ist mit die schlechteste Niederlage meiner Karriere. In keiner Liga darf man das abgeben, das ist inakzeptabel. Wir haben das verkackt.“

Dennis Schröder (Los Angeles Lakers)
AP/Mark J. Terrill

An der Spitze der Eastern Conference holten die Boston Celtics ihren 17. Saisonsieg durch ein 140:105 gegen die Charlotte Hornets. Jayson Tatum verbuchte 35 Punkte für die Celtics. Auch die Topteams im Westen holten Siege. Tabellenführer Phoenix Suns setzte sich mit 122:117 gegen die Sacramento Kings durch, die Denver Nuggets gewannen mit 129:113 gegen die Houston Rockets.

Mehr dazu in National Basketball Association

Spiele des Tages

Ecuador und Senegal stehen sich bei der Fußball-WM in Katar am Dienstag (16.00 Uhr) am dritten und letzten Spieltag in Gruppe A im Khalifa International Stadium im direkten Aufstiegsduell gegenüber. Ecuador genügt dabei bereits ein Punkt, um ins Achtelfinale einzuziehen.

Parallel dazu stehen sich im Al Bayt Stadium Gastgeber Katar und die Niederlande gegenüber. Während die Katarer bereits keine Chance mehr auf den Aufstieg haben, genügt „Oranje“ ebenfalls ein Remis zum Achtelfinal-Ticket.

Der letzte WM-Auftritt des Veranstalterlandes ist live in ORF1 und im Livestream zu sehen.

Mehr dazu in sport.ORF.at/fussball

In Gruppe B der Fußball-WM in Katar haben vor dem dritten und letzten Spieltag am Dienstag noch alle vier Teams die Chancen auf den Einzug ins Achtelfinale. Die besten Karten hat dabei England, dem im britischen Duell mit Wales (20.00 Uhr) ein Punkt zum Aufstieg genügt. Für die Waliser ist nicht nur ein hoher Sieg Pflicht, sondern auch eine Punkteteilung im brisanten, parallel stattfindenden Duell zwischen den USA und dem Iran.

Das britische Gipfeltreffen ist ab 20.00 Uhr live in ORF1 und im Livestream zu sehen. Zudem können die beiden Spiele in einem Liveblog verfolgt werden.

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Fußball

Der gesamte Vorstand des italienischen Rekordmeisters Juventus Turin samt Präsident Andrea Agnelli ist überraschend zurückgetreten. Die Juve-Bosse reagierten damit auf die finanzielle Schieflage des Vereins samt staatsanwaltschaftlicher Ermittlungen wegen möglicher Bilanzfälschung. Das gaben die Norditaliener am Montagabend nach einer außerordentlichen Vorstandssitzung bekannt.

Auch Ex-Spieler und Vizepräsident Pavel Nedved trat zurück. Vorübergehend wurde Maurizio Scanavino als Generaldirektor ernannt. „Wir sind in einer heiklen Situation für den Verein“, schrieb Agnelli in einer Mail an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, aus der die Nachrichtenagentur Ansa zitierte.

Darts

Mensur Suljovic bekommt es bei der WM der Professional Darts Corporation (PDC) in London (15. Dezember bis 3. Jänner) mit einem besonders harten Brocken zu tun. Der Weltranglisten-30. steigt als gesetzter Spieler zwar erst in Runde zwei ein, in der dritten Runde wartet programmgemäß allerdings Michael van Gerwen auf „The Gentle“.

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Billard

Mario He hat das Abschlussturnier der mit 45.000 Euro dotierten Dynamic Billard Euro Tour in Treviso in Italien für sich entschieden. Der Vorarlberger bezwang am Montag im Endspiel den
Albaner Eklent Kaci mit 9:5 und feierte seinen sechsten Tour-Sieg.

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