Billard

Der fünffache Weltmeister Ronnie O’Sullivan hat die erste Runde bei der Snooker-WM im Crucible Theatre in Sheffield in Rekordzeit überstanden. Der 44-jährige Engländer benötigte für seinen 10:1-Sieg gegen Thepchaiya Un-Nooh aus Thailand insgesamt nur 1:41 Stunden.

O’Sullivan gelangen im am Sonntag begonnenen Duell zwei Century Breaks (Aufnahmen mit 100 oder mehr Punkten) und fünf weitere Breaks mit mehr als 60 Zählern. Am Montag fixierte er die letzten zwei zum Erfolg noch fehlenden Frames. In der zweiten Runde trifft der Weltranglistensechste auf den Chinesen Ding Junhui.

O’Sullivan, der durchschnittlich nur 14 Sekunden für einen Stoß benötigte, unterbot den bisher von seinem Landsmann Shaun Murphy gehaltenen Rekord für das kürzeste WM-Match um gleich 41 Minuten. Danach meinte der Superstar, er fühle sich beim heuer wegen der Coronavirus-Pandemie kurzfristig doch ohne Zuschauer ausgetragenen Turnier sehr wohl. Er spüre nicht wie sonst den Erwartungsdruck des Publikums und finde leichter die für ihn so wichtige Ruhe.

Handball

Fußball

Manuel Prietl war für das deutsche Fachmagazin „kicker“ der beste defensive Mittelfeldspieler der 2. deutschen Liga. Der 28-Jährige schaffte mit Arminia Bielefeld den Aufstieg in die Bundesliga und überzeugte dabei als „Sechser für viele Fälle“.

Manuel Prietl
GEPA/Valeria Witters

Prietl füllte „kilometerfressend die klassische Rolle des Lückenstopfers und Abräumers vor der Abwehr glänzend aus, um zugleich zu beweisen, dass eine Arbeitsbiene auch Spielwitz wie -verständnis haben kann“, urteilte der „kicker“.

Eusebio Di Francesco ist neuer Trainer des italienischen Erstligisten Cagliari Calcio. Der 50-Jährige unterschrieb einen Zweijahresvertrag bis 30. Juni 2022, wie die Sarden am Montag mitteilten.

Di Francesco folgt auf den ehemaligen Nationaltorhüter Walter Zenga, der Cagliari nach einer enttäuschenden Saison und Tabellenplatz 14 verlassen musste.

Der frühere Teamspieler Di Francesco hatte die abgelaufene Saison als Coach des Ligarivalen Sampdoria Genua begonnen, war nach sieben Niederlagen in den ersten acht Ligaspielen aber freigestellt worden.

Alexander Gorgon wechselt nach vier Jahren bei HNK Rijeka zu Pogon Stettin. Der 31-jährige Offensivspieler erhielt einen Vertrag bis Sommer 2023, wie der polnische Erstligist am Montag bekanntgab. Der frühere Austria-Wien-Akteur mit familiären Wurzeln in Polen hatte mit Rijeka einen Meistertitel und dreimal – zuletzt am Samstag – den kroatischen Cup geholt.

Der ehemalige Weltklassestürmer Didier Drogba will Fußballpräsident in seiner Heimat Cote d’Ivoire werden. „Der Mann hat drei Richter: Gott, sein Gewissen und das Volk. Wir sind nie allein. Danke für die Unterstützung“, schrieb der 42-Jährige auf Twitter. Neben Drogba gehen bei der Wahl im September laut Verband noch Koffi Kouakou Paul, Sory Diabate und Idriss Diallo ins Rennen.

Didier Drogba
APA/AFP/Matthieu Clavel

Afrikas zweifacher Fußballer des Jahres wird in seiner Heimat als Held verehrt. Er ist Rekordtorschütze der ivorischen Nationalmannschaft, für die er 104 Länderspiele bestritt. Mit Chelsea wurde Drogba in der Premier League viermal englischer Meister und Cupsieger, dreimal Ligapokalsieger, zweimal Supercup-Sieger und 2012 Champions-League-Sieger. In der Türkei holte er mit Galatasaray Istanbul auch die Meisterschaft, den Cup und Supercup. 2018 beendete er seine Karriere.

Christoph Baumgartner ist für seine starke Leistung im Dress des deutschen Bundesligisten 1899 Hoffenheim mit der Ehrung zum Spieler der Saison 2019/20 belohnt worden. Der ÖFB-U21-Teamspieler erhielt bei der Fanumfrage von Hoffenheim 46 Prozent der Stimmen und setzte sich damit vor Robert Skov (28 Prozent) und Andrej Kramaric (26 Prozent) durch.

Christoph Baumgartner (Hoffenheim)
APA/AFP/dpa/Ronald Wittek

Der 21-Jährige stand in der Rückrunde in 14 von 17 Spielen in der Startelf, in der abgelaufenen Saison brachte er es auf sieben Tore und vier Assists.

US Lecce ist der dritte Absteiger in der italienischen Serie A. Der Tabellen-18. verlor am Sonntagabend in der letzten Runde in einer packenden Partie zu Hause gegen Parma knapp mit 3:4. Der Abstieg wäre aber auch bei einem Sieg besiegelt gewesen, da Genua gegen Hellas Verona mit 3:0 gewann und sich damit aus eigener Kraft retten konnte.

Lecce war zuvor der Sprung von der Serie C in die Serie A gelungen, nun muss man wieder einen Rückschlag verkraften. Der Gang von Schlusslicht SPAL Ferrara und Brescia in die 2. Liga war schon zuvor festgestanden.

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Bundesliga

Der nordkoreanische Stürmer Pak Kwang Ryong muss Bundesligist SKN St. Pölten aufgrund geltender EU-Sanktionen verlassen. Der Club bestätigte am Montag den Abgang des 27-Jährigen, dessen Vertrag man gerne verlängert hätte. Nach dem Auslaufen seines Kontraktes mit Saisonende bekommt Pak allerdings keine Rot-Weiß-Rot-Card mehr.

Kwang-Ryong Pak (St. Pölten)
GEPA/Walter Luger

Die EU hat die Sanktionen gegen Nordkorea wegen dessen Raketen- und Atomprogramms erst Ende Juli um ein Jahr verlängert. Bereits zuvor hatte die Rechtslage vorgesehen, dass Staatsbürger Nordkoreas, die in der EU ein Einkommen erzielen, spätestens bis 21. Dezember 2019 in ihr Herkunftsland rückzuführen sind. Der aktuelle Nationalteamspieler Nordkoreas hat für St. Pölten in 58 Partien 13 Tore erzielt.

Schwimmen

Schwimmer Bernhard Reitshammer hat am Montagvormittag bei den Staatsmeisterschaften in Graz das Olympia- und WM-Limit über 100 m Rücken erbracht. Der 26-jährige Tiroler gewann die Heats in 53,76 Sekunden, womit er 0,09 Sekunden unter der Olympic Qualifying Time für Tokio 2021 blieb. Die A-Norm für die WM im Mai 2022 in Fukuoka unterbot Reitshammer um 0,27 Sekunden.

„Jetzt ist einmal ein Haufen Druck weg, weil ich mal das Limit habe“, meinte Reitshammer und kündigte für das Finale am Abend an, lockerer antreten zu können. „Es war ein gutes Rennen, vor allem für Vormittag. Aber es war sicher nicht optimal.“ Die Olympiaqualifikation sei die Erfüllung des größten Ziels, das er jemals gehabt habe. „Das Gefühl, einfach dort zu sein und mit den Besten der Besten mitschwimmen. Ich kann es selber nicht ganz in Worte fassen, aber es macht mich richtig glücklich.“

Damit sind bereits fünf österreichische Schwimmer für die wegen der Coronavirus-Pandemie auf 23. Juli bis 8. August 2021 verschobenen Olympischen Sommerspiele qualifiziert. Davor hatten das schon Marlene Kahler (800 und 1.500 m Kraul), Lena Grabowski (200 m Rücken), Felix Auböck (800 m Kraul) und Christopher Rothbauer (200 m Brust) geschafft. Die noch bis Mittwoch laufenden Staatsmeisterschaften sind das international erste Meeting nach der CoV-Pause mit Olympiaqualifikationsstatus.

Radsport

Die Tour de France 2021 wird nicht wie geplant in Dänemark beginnen. Nach Verhandlungen mit dem französischen Veranstalter ASO sei man sich einig geworden, den Start des berühmtesten Radrennens der Welt in Kopenhagen auf den Juli 2022 zu verschieben, teilten die dänischen Organisatoren am Montag mit.

Überschneidung mit Fußball

Das sei notwendig, da der Tour-Start 2021 um eine Woche nach vorn verlegt worden sei, um den am 23. Juli beginnenden Olympischen Spielen in Tokio auszuweichen. Der frühere Tour-Beginn würde jedoch mit mehreren Spielen der Fußball-EM kollidieren, die Ende Juni 2021 in Kopenhagen ausgetragen werden.

Er sei froh, dass der Tour-Start nicht der EM und Olympia in die Quere komme und auch die Coronavirus-Pandemie hoffentlich bis 2022 in weite Ferne gerückt sei, erklärte Kopenhagens Oberbürgermeister Frank Jensen. Die dänischen Organisatoren erwarten Mehrkosten von rund 5,8 Millionen Kronen (rund 780.000 Euro).

Start 2021 in Bretagne

Als neue Startregion gilt die Bretagne. Die französische Zeitung „Le Telegramme“ hatte vor eineinhalb Wochen berichtet, dass der französischen Heimatregion des fünffachen Tour-Siegers Bernard Hinault von der ASO angeboten worden sei, eine Art Plan B für den Auftakt 2021 zu sein.

Eishockey

Die bet-at-home ICE Hockey League hofft, in dieser Woche Planungssicherheit für den angepeilten Saisonstart am 25. September zu erhalten. Am Mittwoch treffen sich Ligapräsident Jochen Pildner-Steinburg, Geschäftsführer Christian Feichtinger und Clubvertreter mit Gesundheitsminister Rudolf Anschober, am Donnerstag wird ligaintern per Videokonferenz über die Ergebnisse diskutiert.

Die Liga hat im Mai ein „Return to Play“-Programm entwickelt und das zuletzt in mehreren Gesprächen mit dem Sportministerium abgeklärt. Am Mittwoch folgt nun eine Runde mit dem Gesundheitsministerium, in der die Zulassung von Zuschauern eine zentrale Rolle spielt.

Thomas Koch setzt seine Karriere fort und bleibt dem KAC zwei weitere Jahre erhalten. Der ehemalige österreichische Nationalteamkapitän hat sich mit den Klagenfurtern bereits vor dem Abbruch der Saison am 10. März auf einen Zweijahresvertrag geeinigt, gab der Rekordmeister am Montag bekannt.

Thomas Koch (KAC)
GEPA/Philipp Brem

Der 36-jährige Stürmer hat im Dezember 1999 für seinen Heimatclub debütiert und ist nach einem Abstecher nach Schweden (Lulea) und fünf Jahren in Salzburg im Jahr 2011 zum KAC zurückgekehrt. Koch hat in Österreich mit Salzburg und dem KAC bisher insgesamt neun Meistertitel gefeiert.

Skispringen

Gregor Schlierenzauer hatte im Juli schwer mit einer Virusinfektion zu kämpfen, mittlerweile ist der Tiroler aber wieder fit. Er habe sich drei Wochen unwohl gefühlt, war kurzatmig, schlapp und antriebslos.

Deshalb habe er sein Training für drei Wochen „leider extrem vernachlässigen“ müssen, wie der Weltcup-Rekordsieger in seinem Internetblog schreibt. Aufgrund seines Unwohlseins und der Symptome hätten in den Coronavirus-Zeiten die Alarmglocken noch lauter als sonst geschrillt.

„Man möchte Klarheit haben, konsultiert Ärzte, macht Tests und Untersuchungen, wartet auf Ergebnisse, versucht, guter Dinge zu bleiben und sich nicht verrückt zu machen. In etwa das war das Szenario der vergangenen drei Wochen, wo ich das Training leider extrem vernachlässigen musste, weil mir selbst die kleinsten Schritte wie ein Marathon vorgekommen sind. Der Grund dafür dürfte ein viraler Infekt gewesen sein“, so Schlierenzauer.

Start beim Sommer-GP in Wisla

Seit Beginn der Vorwoche sei er gesundheitlich endlich wieder auf der Höhe. „Den Trainingskurs in Bischofshofen habe ich nach Rücksprache mit dem ÖSV trotzdem abgesagt, da ich erst wieder reinkommen musste und deshalb zunächst auf der Kleinschanze in Stams gesprungen bin“, schrieb der in den vergangenen Jahren mit wenig durchschlagendem Erfolg um seine Rückkehr zur absoluten Weltspitze kämpfende Stubaier.

Der 30-Jährige wird am 22./23. August in Wisla beim heuer einzigen Sommer-Grand-Prix an den Start gehen. Die Wettkampfsituation sei aufgrund der anderen Grand-Prix-Absagen nicht unbedingt angenehm, aber für alle gleich.

„Man muss es eh nehmen, wie es kommt, entscheidend ist, voll da zu sein, wenn es mit der Wintersaison losgeht, das bleibt ganz klar das Ziel.“ Sein nächstes Teamtraining steht diese Woche auf dem Programm. „Ich freue mich sehr auf das Schanzentraining und die kommenden Aufgaben, bin extrem happy, wieder Energie zu haben und den Plan weiter verfolgen zu können.“

Beachvolleyball

Das Beachvolleyball-World-Tour-Turnier in etwas mehr als zwei Wochen in Baden geht ohne das österreichische Damen-Topteam in Szene. Katharina Schützenhöfer musste wegen ihrer Schulterverletzung endgültig absagen, ihre Partnerin Lena Plesiutschnig spielt das Turnier mit Dorina Klinger.

Angeführt wird das Feld mit den Weltranglistenachten Nina Betschart/Tanja Hüberli und Adrian Heidrich/Mirco Gerson von Schweizer Paaren. Die Titelverteidiger Clemens Doppler und Alexander Horst sind die Nummer zwei der Startliste.

Finalniederlage von Doppler/Horst in Ljubljana

Die Ex-Vizeweltmeister Doppler/Horst vespassten am Sonntagabend den Turniersieg in Ljubljana. Im Finale auf dem Kongressplatz im Zentrum der slowenischen Hauptstadt unterlag das Duo den Italienern Tiziano Andreatta/Andrea Abbiati mit 1:2 (-18, 15, -11).

Im Semifinale hatten Doppler/Horst ihre Landsleute Alexander Huber/Christoph Dressler klar 2:0 besiegt. Huber/Dressler landeten durch einen 2:1-Erfolg im Spiel um Platz drei gegen die Slowenen Tadej Bozenk/Vid Jakopin auch noch auf dem Podest. Das Turnier war der Neustart der World Tour nach der Coronavirus-Pause.

Football

Der Cheftrainer der Philadelphia Eagles, Doug Pederson hat sich mit dem Coronavirus infiziert. Der 52-Jährige habe sein Team der National Football League (NFL) am Sonntagabend davon in Kenntnis gesetzt. Pederson zeige allerdings keine Symptome. Pederson ist seit Jänner 2016 Cheftrainer der Eagles und holte in der Saison 2017 den ersten und bisher einzigen Sieg des Teams im Super Bowl der National Football League.

Doug Pederson
APA/AFP/Getty Images/Michael Reaves

Von den Cheftrainern in der NFL hatte sich schon im März Sean Payton von den New Orleans Saints mit dem Virus infiziert. Nach Angaben der Spielergewerkschaft NFLPA wurden in den vergangenen Wochen insgesamt 107 NFL-Profis positiv auf den Covid-19-Erreger getestet. Seit Beginn der Trainingslager vor einigen Tagen gab es 21 positive Tests bei Spielern.

Formel 1

Ein gebrochener Bolzen im Kupplungsgehäuse seines Autos hat das Formel-1-Comeback von Nico Hülkenberg in Silverstone verhindert. Dieses Bauteil habe sich gelöst und verklemmt, sagte Racing-Point-Teamchef Otmar Szafnauer: „Deshalb konnten wir den Motor wohl nicht starten.“ Infolge des Problems musste der 32-jährige Deutsche vor dem Start des Großen Preises von Großbritannien am Sonntag aufgeben.

Womöglich kann Hülkenberg aber am kommenden Sonntag beim zweiten Rennen in England fahren. Sollte der Mexikaner Sergio Perez nach seinem positiven Coronavirus-Test noch keine Freigabe der Ärzte erhalten, würde der Routinier erneut einspringen.

Renault hat am Sonntag wie erwartet zum dritten Mal offiziellen Protest gegen die Autos von Racing Point eingelegt. Auch nach dem Großbritannien-Grand-Prix in Silverstone beanstandete das Werksteam aus Frankreich, dass mehrere Komponenten der Racing-Point-Wagen verbotenerweise Kopien jener Teile seien, die Mercedes im Vorjahr verwendet hatte.

Der Internationale Automobilverband (FIA) hat bis jetzt keine Entscheidung getroffen, ob das Vorgehen von Racing Point durch das Regelwerk gedeckt ist. Das liegt vor allem daran, dass dem Team eine mehrwöchige Frist eingeräumt wurde, um Beweise für die Legalität der Autos vorzulegen. Es wird erwartet, dass nächste Woche eine Anhörung stattfindet. Eine etwaige Entscheidung könnte von jeder Seite beeinsprucht werden.

Der erste Protest war nach dem Großen Preis der Steiermark in Spielberg am 12. Juli erfolgt. Eine Woche darauf, nach dem Großen Preis von Ungarn, legte Renault erneut Protest ein.

Behindertensport

Für die Para-Sportler ändert sich der Wettkampfplan der Paralympics in Tokio im kommenden Jahr nur geringfügig gegenüber dem Zeitplan vor der Verschiebung der Spiele. Wie die Organisatoren am Montag bekanntgaben, soll die Eröffnungsfeier am 24. August 2021 in der japanischen Hauptstadt stattfinden.

Insgesamt soll es an den zwölf Wettkampftagen 539 Wettbewerbe in 22 Sportarten geben, bevor am 5. September die Spiele mit einer Schlussfeier enden. So wie auch bei den Olympischen Spielen waren die Organisatoren darauf bedacht, dieselben Wettkampfstätten und auch denselben Zeitplan zu nutzen, die bei den ursprünglich in diesem Jahr geplanten Spiele vorgesehen war. Wegen der Coronavirus-Krise waren sie auf 2021 verschoben worden.

Kleine Änderungen bei Startzeiten

Lediglich kleine Anpassungen am Wettkampfplan für das kommende Jahr wurden vorgenommen, etwa bei der Reihenfolge und den Startzeiten für einzelne Wettbewerbe. Doch es gibt Sorgen, ob die Spiele überhaupt stattfinden können. Geschürt werden diese Bedenken auch durch Rekordanstiege bei den täglichen Infektionszahlen in Tokio in letzter Zeit. Ziel sei es, sichere Spiele vorzubereiten. Ein „wirklich glänzendes Turniers für Para-Athleten“ im nächsten Sommer abzuhalten werde „die unbezwingbare Haltung der Menschheit demonstrieren“, meinte auch der japanische Paralympics-Offizielle Hisashi Nakaminami.