Letzte Meldung

Nach dem für Sommer angekündigten Rücktritt von ÖSV-Sportdirektor Hans Pum wird es beim Österreichischen Skiverband (ÖSV) prominente Neubesetzungen geben. Als Nachfolger Pums wurde am Mittwoch Toni Giger bekanntgegeben, der seit seinem Abgang als ÖSV-Alpinchef der Herren als Leiter der Abteilung für Entwicklung, Forschung und Innovation im ÖSV tätig war.

Neuer Alpinchef der Damen und Nachfolger von Jürgen Kriechbaum wird Christian Mitter. Der Steirer war in den vergangenen drei Jahren als Norwegischer Herren-Cheftrainer aktiv. Kriechbaum wird im ÖSV bleiben und Aufgaben im Nachwuchsbereich bzw. in der gezielten Talenteförderung übernehmen.

Für den neu geschaffenen Posten „Organisation und Struktur Alpin“ wird Patrick Riml verantwortlich sein. Der Tiroler war zuletzt sieben Jahre als Alpindirektor des US-Teams engagiert, davor drei Jahre in der selben Funktion beim kanadischen Skiteam.

Letzte Meldung

Nach dem für Sommer angekündigten Rücktritt von ÖSV-Sportdirektor Hans Pum wird es beim Österreichischen Skiverband (ÖSV) prominente Neubesetzungen geben. Als Nachfolger Pums wurde am Mittwoch Toni Giger bekanntgegeben, der seit seinem Abgang als ÖSV-Alpinchef der Herren als Leiter der Abteilung für Entwicklung, Forschung und Innovation im ÖSV tätig war.

Neuer Alpinchef der Damen und Nachfolger von Jürgen Kriechbaum wird Christian Mitter. Der Steirer war in den vergangenen drei Jahren als Norwegischer Herren-Cheftrainer aktiv. Kriechbaum wird im ÖSV bleiben und Aufgaben im Nachwuchsbereich bzw. in der gezielten Talenteförderung übernehmen.

Für den neu geschaffenen Posten „Organisation und Struktur Alpin“ wird Patrick Riml verantwortlich sein. Der Tiroler war zuletzt sieben Jahre als Alpindirektor des US-Teams engagiert, davor drei Jahre in der selben Funktion beim kanadischen Skiteam.

Radsport

Julian Alaphilippe (QuickStep) hat die 83. Auflage des belgischen Ardennenklassikers Fleche Wallonne gewonnen. Der 26-jährige Franzose setzte sich am Mittwoch nach 195 Kilometern gegen den Dänen Jakob Fuglsang durch und wiederholte damit seinen Erfolg aus dem Vorjahr. Der Italiener Diego Ulissi wurde Dritter.

Eine starke Leistung bot auch Patrick Konrad. Der Niederösterreicher im Dienst der Bora-Mannschaft erreichte das Ziel in der fünfköpfigen Verfolgergruppe acht Sekunden hinter dem Sieger als Siebenter. Michael Gogl (Trek) wurde mit 7:34 Minuten Rückstand 69., Konrads Bora-Teamkollege Gregor Mühlberger 83. (+ 8:00).

Erst 28 Kilometer vor dem Zielanstieg in Huy war eine dreiköpfige Ausreißergruppe gestellt worden, die das mit elf Anstiegen gespickte Rennen zuvor lange bestimmt hatte. Rund 400 Meter vor dem Ziel konnten sich Alaphilippe und Fuglsang dann von den Konkurrenten lösen – mit dem besseren Ende für Alaphilippe, der seinen neunten Saisonsieg feierte.

Der als Helfer für Vincenzo Nibali eingesetzte Hermann Pernsteiner ist am dritten Tag der Tour of the Alps vom fünften auf den siebenten Gesamtrang zurückgefallen. Der Niederösterreicher probierte es im Schlussanstieg des nur 106 km langen Abschnitts von Salurn nach Baselga di Pine mit einer Attacke, wurde von der Favoritengruppe aber bald wieder gestellt und dann auf Platz 18 durchgereicht.

Das Sky-Team verteidigte unter kräftiger Mithilfe von Topstar Christopher Froome die Gesamtführung von Pawel Siwakow, der gemeinsam mit Nibali und den anderen Favoriten das Ziel erreichte. Den Tagessieg sicherte sich der Italiener Fausto Masnada (Androni) vier Sekunden vor der Gruppe um Siwakow und Nibali.

Der Russe führt weiterhin acht Sekunden vor dem ehemaligen Österreich-Rundfahrtsieger Jan Hirt (CZE/Astana). Dritter ist unverändert der Italiener Mattia Cattaneo (Androni) mit 23 Sekunden Rückstand. Dem sechstplatzierten Nibali fehlen zur Halbzeit der Rundfahrt 39 Sekunden auf den Leader, Pernsteiner 1:01 Minuten.

Eishockey

Österreichs Gruppengegner Schweden geht mit einer hochkarätigen Mannschaft auf den WM-Hattrick los. Teamchef Rikard Grönberg hat für die WM ab 10. Mai in der Slowakei die Zusage von 14 NHL-Spielern, sechs davon waren beim Titelgewinn im Vorjahr in Dänemark dabei.

Angeführt wird die Auswahl vom mittlerweile 37-jährigen Startorhüter Henrik Lundqvist von den New York Rangers. Mit dabei sind unter anderen Verteidiger Oliver Ekman-Larsson, Clubkollege von Michael Grabner und Kapitän der Arizona Coyotes, und Stürmer Elias Pettersson (Vancouver Canucks), der beste Rookie der NHL-Saison. Beide waren bei den WM-Triumphen 2017 und 2018 dabei.

Schweden ist am 16. Mai in Bratislava vierter Gegner der Österreicher in der Gruppe B. Die weiteren Kontrahenten sind Lettland (11. Mai), Russland (12. Mai), die Schweiz (14. Mai), Norwegen (17. Mai), Tschechien (19. Mai) und Italien (20. Mai).

Mehr dazu in Eishockey-A-WM 2019 in der Slowakei

Der Austrokanadier Mike Stewart klettert in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) weiter die Karriereleiter nach oben. Der ehemalige VSV-Verteidiger und -Trainer sowie ÖEHV-Teamspieler verlässt die Augsburger Panther nach einer ihrer besten Saisonen und heuerte für zwei Jahre bei den finanzkräftigeren Kölner Haien an.

„Mike ist sehr kommunikativ, hat großes taktisches Verständnis und eine genaue Vorstellung davon, wie sein Team spielen soll. Diese Idee deckt sich mit unserer Ausrichtung“, erklärte Haie-Sportdirektor Mark Mahon.

Der bald 47-jährige Stewart hat heuer mit Augsburg als drittbestem Team hinter den beiden Topclubs Mannheim und Red Bull München die erfolgreichste Hauptrunde der Vereinsgeschichte gespielt und war erst im siebenten Spiel an München gescheitert.

Der als „Iron Mike“ bekannte Verteidiger wurde mit Villach 2002 und 2006 Meister und hat die „Adler“ während seines neunjährigen Engagements auch von 2007 bis 2010 als Kapitän aufs Eis geführt.

Die San Jose Sharks und die Boston Bruins sind am Dienstag (Ortszeit) als sechstes und siebentes Team in die zweite Play-off-Runde der National Hockey League (NHL) eingezogen. Die Sharks setzten sich gegen Vorjahresfinalist Vegas Golden Knights mit 5:4 nach Verlängerung durch und gewannen ihre „Best of seven“-Serie ebenso mit 4:3 wie die Bruins, die im Entscheidungsspiel einen 5:1-Heimsieg gegen die Toronto Maple Leafs feierten.

Die Sharks warfen die Golden Knights in einem Thriller aus dem Bewerb. Die Gäste aus Las Vegas waren in der 43. Minute mit 3:0 in Führung gegangen, San Jose drehte aber mit vier Powerplay-Treffern zwischen der 50. und 54. Minute die Partie. Jonathan Marchessault (60.) schoss das Match mit dem Ausgleich zum 4:4 in die Verlängerung, in der Barclay Goodrow schließlich in der 79. Minute für ein Happy End für die Gastgeber sorgte.

Toronto als letzter kanadischer Club out

Mit dem Aus Torontos steht fest, dass die kanadischen Eishockey-Fans weiter auf die begehrteste Trophäe warten müssen. Der Stanley Cup wird zum 25. Mal in Folge an einen US-Club gehen. Als bisher letztes kanadisches Team hatten 1993 die Montreal Canadiens triumphiert. Nach den Calgary Flames und Winnipeg Jets erwischte es auch die Maple Leafs, die seit 1967 erfolglos ihrem 14. NHL-Titel nachlaufen. Auch im Vorjahr hatte sich Toronto in der ersten Play-off-Runde in Spiel sieben in Boston geschlagen geben müssen.

Die Bruins bekommen es nun mit den Columbus Blue Jackets zu tun, die Grunddurchgangssieger Tampa Bay Lightning sensationell mit 4:0 rausgeworfen hatten. San Jose trifft auf die Colorado Avalanche, die sich gegen Western-Conference-Gewinner Calgary mit 4:1 durchgesetzt hatten. Das achte und letzte Zweitrundenticket wird am Mittwoch zwischen Titelverteidiger Washington Capitals und den Carolina Hurricanes vergeben. Nach sechs Spielen steht es 3:3.

Mehr dazu in National Hockey League

Fussball

Der Sitz des belgischen Fußballverbandes und das Trainingszentrum von Rekordmeister RSC Anderlecht sind am Mittwoch das Ziel von Hausdurchsuchungen gewesen.

Die Razzien wurden laut der Nachrichtenagentur AFP auf Veranlassung der Staatsanwaltschaft aufgrund des Verdachts der Geldwäsche bei Transfers durchgeführt. Bei Anderlecht steht mit Peter Zulj auch ein ÖFB-Teamspieler unter Vertrag.

Insgesamt fünf Durchsuchungen

Demnach soll es am Mittwochvormittag zu insgesamt fünf Durchsuchungen gekommen sein, darunter jene im RSC-Trainingszentrum und zwei in Laeken, wo der belgische Verband angesiedelt ist. Eine Anderlecht-Sprecherin bestätigte eine Polizei-Aktion, an der 30 Uniformierte beteiligt gewesen sein sollen.

Bereits im Oktober vergangenen Jahres hatte Fußball-Belgien ein Skandal um schwerwiegende Betrugs- und Spielmanipulationsvorwürfe erschüttert, es gab auch etliche Razzien und einige Festnahmen.

Von diesen Ermittlungen sind unter anderem die Topvereine Standard Lüttich und der FC Brügge betroffen. Einen Zusammenhang zwischen den beiden Untersuchungen soll es dem Jetztstand nach indes nicht geben.

Der ehemalige Präsident des FC Barcelona, ​​Sandro Rosell, ist in einem Geldwäscheverfahren aus Mangel an Beweisen freigesprochen worden. Das teilte der spanische Staatsgerichtshof in Madrid am Mittwoch mit. Rosell, der Barcelona von 2010 bis 2014 geführt hatte, war wegen der Vorwürfe 21 Monate in Untersuchungshaft gesessen.

Rosell, seiner Ehefrau Marta und vier weiteren Personen war Geldwäsche in Höhe von insgesamt knapp 20 Millionen Euro zur Last gelegt worden. Die Staatsanwaltschaft hatte für Rosell neben einem elfjährigen Freiheitsentzug auch eine Geldstrafe von 59 Millionen Euro gefordert.

Die Anklage hatte Rosell vorgeworfen, in Zusammenhang mit der Vergabe von TV-Rechten für die brasilianische Nationalmannschaft fast 15 Millionen Euro illegaler Provisionen in die eigene Tasche gesteckt und im Rahmen eines Ausrüstervertrages der „Selecao“ mit einem US-Sportartikelhersteller fünf Millionen Euro illegal erhalten zu haben.

ÖFB-Teamspielerin Barbara Dunst verlässt nach zwei Jahren den MSV Duisburg und wechselt innerhalb der deutschen Frauen-Bundesliga zum 1. FFC Frankfurt. Das teilten die beiden Vereine am Mittwoch auf ihrer Website mit.

Die 21-jährige Mittelfeldspielerin ist nach Verena Aschauer und Laura Feiersinger die dritte Österreicherin in Frankfurt und unterschrieb einen Vertrag bis Sommer 2020. In dieser Saison absolvierte Dunst für Duisburg bisher 19 Ligaspiele und erzielte zwei Treffer.

„Ich hatte wirklich zwei wunderschöne Jahre beim MSV, in denen ich sowohl menschlich als auch sportlich viel mitnehmen konnte“, wird Dunst zitiert. „Dennoch möchte ich mich persönlich einer neuen Herausforderung stellen und freue mich, diesen Schritt gemeinsam mit dem 1. FFC Frankfurt gehen zu dürfen.“

Nach einem weiteren Sieg steht der FC Barcelona kurz vor dem Gewinn seines 26. Meistertitels in Spanien. Der Tabellenführer löste am Dienstagabend seine Pflichtaufgabe bei Deportivo Alaves mit einem 2:0 (0:0)-Sieg ohne Mühe.

Lionel Messi und Co. könnten damit schon am Mittwoch als Meister feststehen. Dafür wäre vier Runden vor Schluss bei zwölf Punkten Vorsprung allerdings eine Heimniederlage von Atletico Madrid gegen Valencia nötig.

Carles Alena und Luis Suarez (Barcelona)
AP/Alvaro Barrientos

Carles Alena hatte die Katalanen in der 55. Minute in Führung gebracht, Luis Suarez erhöhte in der 60. Minute per Elfmeter auf 2:0. Der Titelverteidiger hat damit jetzt 80 Punkte auf dem Konto. Verliert Atletico am Mittwoch, bleibt der Verfolger bei 68 Zählern und kann mit dem Starensemble von Trainer Ernesto Valverde an den letzten vier Spieltagen nur noch nach Punkten gleichziehen. Durch den gewonnenen direkten Vergleich (1:1, 2:0) würden die Katalanen dennoch voranbleiben.

Mehr dazu in sport.ORF.at/fussball

Bundesliga

Zweitligist Austria Klagenfurt und Regionalliga-Ost-Verein FC Mauerwerk haben nach erstinstanzlich verweigerter Lizenz für die 2. Liga wie erwartet Protest beim Bundesliga-Protestkomitee eingebracht. Das gab die Bundesliga am Mittwoch nach Ablauf der dafür vorgesehenen Frist bekannt. Die Entscheidung des Komitees fällt demnach bis 29. April.

Danach gäbe es noch die Möglichkeit, innerhalb von acht Tagen nach der Zustellung des Bescheids eine Klage beim Ständigen Neutralen Schiedsgericht einzureichen, ohne dabei neue Unterlagen nachreichen zu können. Die offizielle Bekanntgabe der lizenzierten Clubs an die UEFA erfolgt bis 31. Mai.

Bei Klagenfurt hatte laut Clubangaben einzig ein Strafregisterauszug des neuen Präsidenten Ivica Peric zur Lizenzerteilung gefehlt. Dem Wiener Club Mauerwerk war die Spielgenehmigung aus finanziellen Gründen verweigert worden.

Handball

Antonija Curic, Torfrau von Österreichs Handball-Nationalteam, wechselt zum slowenischen Champions-League-Teilnehmer RK Krim Mercator. Das gab der Östereichische Handballbund (ÖHB) am Mittwoch bekannt.

Die 23-Jährige sei dem dortigen Trainer Uros Bregar, der auch das slowenische Nationalteam betreut, beim Viernationenturnier im März aufgefallen. Bregar sei unmittelbar nach dem Turnier auf sie zugekommen, so Curic. „Zwei der Torhüterinnen bei RK Krim Mercator beenden im Sommer ihre Karriere, ich werde als Nummer eins nach Ljubljana wechseln“, wurde sie in der Aussendung zitiert.

Nach ihrem ersten Auslandsengagement bei Lokomotive Zagreb setzte sie damit den nächsten Karriereschritt. „Ich kann viel Spielpraxis sammeln und in die Champions League hineinschnuppern. Das ist eine Riesenmöglichkeit für mich, und ich kann zeigen, was ich in den letzten Jahren dazugelernt habe.“

Skispringen

Skisprung-Routinier Manuel Fettner setzt seine Karriere fort und geht damit in seine bereits 20. Saison. Das kündigte der 33-jährige Tiroler in Sozialen Netzwerken an.

Im abgelaufenen Winter war Fettner als 31. im Gesamtweltcup fünftbester Österreicher, als bestes Einzel-Ergebnis gelang ihm ein achter Platz in Val di Fiemme. Bei der Heim-WM kam er nur auf der Großschanze zum Einsatz und wurde 24.

Tischtennis

Die Vizeeuropameister Stefan Fegerl und Sofia Polcanova sind am Mittwoch bei der Tischtennis-WM in Budapest im Mixed-Achtelfinale ausgeschieden. Das ÖTTV-Duo musste sich in der Neuauflage des EM-Viertelfinales den Slowaken Lubomir Pistej/Barbora Balazova mit 1:4 (12, -5, -8, -8, -6) geschlagen geben.

Im Einzel war für Polcanova in der dritten Runde gegen die Taiwanesin Chen Szu-Yu Endstation. Österreichs Nummer eins unterlag der Weltranglisten-24. glatt mit 0:4 (-11, -14, -4, -6). Im Achtelfinale sind die Asiatinnen somit unter sich.

Letzter ÖTTV-Vertreter bei den Titelkämpfen in Ungarn ist damit Daniel Habesohn, der in der dritten Runde am Mittwochnachmittag auf den Südkoreaner An Jaehyun trifft.

Tennis

Die ATP World Tour Finals gehen nur noch bis inklusive 2020 in London in Szene. Von 2021 bis 2025 wird Turin Schauplatz des Saisonabschlusses der Top Acht sein, wie die Vereinigung der Tennis-Profispieler (ATP) am Mittwoch ankündigte. Gespielt wird im Pala-Alpitour-Stadion, der größten Indoor-Sportarena Italiens. In der Londoner O2-Arena findet das Turnier seit 2009 statt.

Leichtathletik

Mit einer Weite von 66,22 Metern hat Diskuswerfer Lukas Weißhaidinger am Dienstag in Schwechat (Niederösterreich) einen erfolgreichen Start in die Freiluftsaison hingelegt und auch gleich das WM-Limit erbracht.

„Die Würfe in Schwechat zeigen, dass der Trainingsaufbau stimmt. Katar kann kommen“, sagte der Oberösterreicher, für den am 3. Mai mit dem Diamond-League-Auftakt in Doha die erste große Bewährungsprobe ansteht.

Schießen

Sylvia Steiner und Alexander Schmirl haben am Mittwoch beim Sportschützen-Weltcup in Peking Spitzenergebnisse geholt, die begehrten Olympiaquotenplätze aber zumindest vorerst verpasst. Steiner fehlten im Luftpistolen-Bewerb als Siebenter nur 0,1 Ringe auf ein österreichisches Ticket für Tokio 2020. Schmirl war im Dreistellungsmatch als Fünfter ebenfalls nahe dran.

Die Siege gingen an die Südkoreanerin Kim Min Jung sowie an den Tschechen Filip Nepejchal mit neuem Juniorenweltrekord von 458,7 Ringen. Nicht weit hinter Schmirl gelang Gernot Rumpler mit Platz elf ebenfalls ein gutes Ergebnis.