French Open

Thiem-Achtelfinale wegen Regens erneut verschoben

Nach der wetterbedingten Absage des kompletten Montag-Programms bei den French Open in Paris ist das Achtelfinale zwischen dem Österreicher Dominic Thiem und dem Spanier Marcel Granollers für heute neu angesetzt worden.

Derzeit regnet es in Paris, das für 11.00 Uhr geplante Match musste damit erneut verschoben werden. Sollte gespielt werden können, wird die Partie live in ORF Sport + und im Livestream übertragen.

Mehr dazu in French Open in Paris

Eishockey

Penguins beginnen Stanley-Cup-Finale mit Heimsieg

Die Pittsburgh Penguins haben zum Auftakt der Finalserie in der National Hockey League (NHL) um den Stanley Cup einen knappen 3:2-Heimsieg gegen die San Jose Sharks gefeiert. Im zweiten Spiel der „Best of seven“-Serie am Mittwoch hat Pittsburgh erneut Heimrecht.

Bryan Rust sorgte in der 13. Minute für die Penguins-Führung, Conor Sheary (14.) erhöhte knapp später auf 2:0. Die Gäste, die erstmals in ihrer 25-jährigen Vereinsgeschichte die Endspiele erreicht hatten, glichen im Mitteldrittel durch Tomas Hertl (24.) und Patrick Marleau (39.) aus. Nick Bonino erlöste schließlich die rund 19.000 Fans im ausverkauften Consol Energy Center, als er in der 58. Minute aus kurzer Distanz das 3:2 markierte.

„Er ist in jedem Aspekt ein toller Spieler. Wir benötigen ihn in so vielen wichtigen Situationen im Spiel, offensiv und defensiv“, lobte Trainer Mike Sullivan Matchwinner Bonino. Auf der Gegenseite haderte Coach Peter DeBoe mit der Leistung im ersten Drittel. „Da haben wir einfach unser Spiel nicht gemacht, wir sind herumgestanden und haben geschaut.“

Mehr dazu in National Hockey League

Fussball-EM

Irland bangt um Teilnahme von Robbie Keane

Irlands Nationalmannschaft bangt um die EM-Teilnahme von Stürmer Robbie Keane. Der 35-jährige Altstar zog sich im Training in der vergangenen Woche eine Wadenverletzung zu und stand im Testspiel gegen Weißrussland am Dienstag in Cork nicht im Aufgebot. „Wir schauen nun von Tag zu Tag. Man kann im Moment wirklich nichts sagen“, meinte Teamchef Martin O’Neill.

Keane hat seit seinem Debüt für die Iren im Jahr 1998 in 143 Länderspielen 67 Tore erzielt und ist damit der Rekordtorschütze seiner Heimat. Seit 2011 ist der Teamkapitän in der US-Major-League-Soccer (MLS) für Los Angeles Galaxy tätig. Irland trifft in Frankreich in der Gruppe E auf Schweden, Belgien und Italien.

Lombaerts nächster Ausfall in Belgiens Defensive

Die belgische Nationalmannschaft muss bei der EM in Frankreich auf den verletzten Nicolas Lombaerts verzichten. Der Verteidiger wird nicht im endgültigen Kader für das Turnier stehen, stattdessen nominierte Teamchef Marc Wilmots am Montag Christian Kabasele von KRC Genk nach.

Auch Abwehrspieler Dedryck Boyata steht nach einer Verletzung im Training vor dem EM-Aus. Lombaerts von Zenit St. Petersburg hatte bereits das Testspiel gegen die Schweiz (2:1) am Samstag angeschlagen verpasst.

Damit verschärfen sich die Personalsorgen in der belgischen Defensive, zuvor mussten bereits Kapitän Vincent Kompany und Björn Engels für die EM absagen. „Ich bin nicht hier, um zu weinen, ich bin hier, um Lösungen zu suchen“, sagte Wilmots dennoch. In Frankreich treffen die „Roten Teufel“ in der Gruppe E auf Italien, Irland und Schweden.

Lewandowski führt Polens EM-Kader an

Polens Teamchef Adam Nawalka hat am Montag seinen 23-Mann-Kader für die Fußball-EM in Frankreich nominiert. Die Mannschaft um Stürmerstar und Kapitän Robert Lewandowski bestreitet vor der EM noch Tests am 1. Juni in Danzig gegen die Niederlande und am 6. Juni in Krakau gegen Litauen.

Am Tag nach der letzten Vorbereitungspartie folgt die Abreise ins EM-Stammquartier nach La Baule. Die Polen treffen bei der Endrunde vom 10. Juni bis 10. Juli in Gruppe C auf Deutschland, die Ukraine und Nordirland.

Polens 23-Mann-Kader

Tor: Artur Boruc (AFC Bournemouth), Lukasz Fabianski (Swansea City), Wojciech Szczesny (AS Roma)

Abwehr: Thiago Cionek (US Palermo), Kamil Glik (FC Turin), Artur Jedrzejczyk, Michal Pazdan (beide Legia Warschau), Lukasz Piszczek (Borussia Dortmund), Bartosz Salamon (Cagliari Calcio), Jakub Wawrzyniak (Lechia Gdansk)

Mittelfeld: Jakub Blaszczykowski (AC Fiorentina), Kamil Grosicki (Stade Rennes), Tomasz Jodlowiec (Legia Warschau), Bartosz Kapustka (Cracovia Krakau), Grzegorz Krychowiak (FC Sevilla), Karol Linetty (Lech Posen), Krzysztof Maczynski (Wisla Krakau), Slawomir Peszko (Lechia Gdansk), Filip Starzynski (Zaglebie Lubin), Piotr Zielinski (FC Empoli)

Angriff: Robert Lewandowski (Bayern München), Arkadiusz Milik (Ajax Amsterdam), Mariusz Stepinski (Ruch Chorzow)

Schweiz setzt in Frankreich auf junge Spieler

Der Schweizer Teamchef Vladimir Petkovic hat am Montag einen Tag vor der Deadline seinen endgültigen Kader für die Fußball-EM in Frankreich präsentiert. Der 52-Jährige setzt dabei unter anderem auf die Nachwuchstalente Nico Elvedi (20) sowie Shani Tarashaj (21).

Eher überraschend berief Petkovic auch den 19-jährigen YB-Profi Denis Zakaria ein. Der Mittelfeldspieler von den Young Boys Bern, die von dem Vorarlberger Adi Hütter trainiert werden, hatte erst am Samstag im Testspiel gegen Belgien (1:2) sein Debüt für die „Nati“ gegeben.

„Es sind harte Entscheidungen“

Die größten Stützen im Aufgebot sind Kapitän Stephan Lichtsteiner sowie Xherdan Shaqiri und Granit Xhaka. Der frühere Arsenal-Verteidiger Philippe Senderos musste das Teamcamp dagegen verlassen. „Es war für mich sehr schwer, das Kader auf 23 Spieler zu reduzieren“, sagte Petkovic. „Es sind harte Entscheidungen, die ich treffen musste, aber das gehört zu meiner Arbeit.“

Die Schweizer bestreiten ihr letztes Testspiel vor der EM am kommenden Freitag in Lugano gegen Moldawien. Bei der Endrunde trifft die Mannschaft von Petkovic in der Gruppe A zunächst am 11. Juni in Lens auf Albanien. Weitere Gruppengegner sind am 15. Juni im Pariser Prinzenpark Rumänien und am 19. Juni in Lille Gastgeber Frankreich.

Schweizer 23-Mann-EM-Kader

Tor: Yann Sommer (Borussia Mönchengladbach), Roman Bürki (Borussia Dortmund), Marwin Hitz (FC Augsburg)

Abwehr: Stephan Lichtsteiner (Juventus Turin), Nico Elvedi (Borussia Mönchengladbach), Michael Lang (FC Basel), Johan Djourou (Hamburger SV), Steve von Bergen (Young Boys Bern), Fabian Schär (Hoffenheim), Francois Moubandje (Toulouse), Ricardo Rodriguez (VfL Wolfsburg)

Mittelfeld: Valon Behrami (Watford), Blerim Dzemaili (FC Genoa), Gelson Fernandes (Stade Rennes), Fabian Frei (FSV Mainz), Granit Xhaka (Borussia Mönchengladbach), Xherdan Shaqiri (Stoke City), Denis Zakaria (Young Boys Bern)

Angriff: Breel Embolo (FC Basel), Haris Seferovic (Eintracht Frankfurt), Admir Mehmedi (Bayer Leverkusen), Shani Tarashaj (Everton), Eren Derdiyok (Kasimpasa)

Pirlo nicht enttäuscht über Nichtnominierung

Weltmeister Andrea Pirlo ist wegen seiner Nichtnominierung für Italiens EM-Kader nach eigenen Angaben nicht enttäuscht. „Ich habe von der Entscheidung gewusst, es hat keine Enttäuschung gegeben“, sagte der 37-Jährige am Montag dem italienischen Nachrichtensender Skysport.

Der 116-fache Nationalspieler, der bei New York City in der nordamerikanischen Major League Soccer (MLS) unter Vertrag steht, hofft trotz der Entscheidung von Teamchef Antonio Conte auf einen Titelgewinn der Italiener.

In der Favoritenrolle sieht Pirlo allerdings weniger die „Squadra Azzurra“ als vielmehr Weltmeister Deutschland, Titelverteidiger Spanien und Gastgeber Frankreich. Conte hatte zuletzt erklärt, dass Spieler, die in die MLS wechseln, „die Konsequenzen tragen müssten“.

ÖFB

Stand und Stream von Österreich - Malta ab 20.30 Uhr

EM-Testspiel in Klagenfurt

Beginn 20.30 Uhr (live in ORF eins und im Livestream):

Österreich - Malta -:- (-:-)

Wörthersee-Stadion, SR Gestranius (FIN)

Mögliche Aufstellungen:

Österreich: Almer - Klein, Dragovic, Hinteregger, Fuchs - Baumgartlinger, Alaba - Harnik, Junuzovic, Arnautovic - Janko

Malta: Bonello - Attard, Agius, Gatt Baldacchino, Z. Muscat, Failla - Briffa, Sciberras, Kristensen, Gambin - Mifsud

Niederlande gegen Österreich ohne Verteidiger Blind

Die niederländische Fußballnationalmannschaft muss im Test gegen Österreich am Samstag (20.30 Uhr, live in ORF eins und im Livestream) in Wien auf Daley Blind verzichten.

Der Verteidiger von Manchester United und Sohn von Teamchef Danny Blind habe seine im FA-Cup-Finale erlittene Wadenverletzung nicht vollständig auskuriert, teilte der Verband mit. Vor dem Match gegen das ÖFB-Team treffen die Niederländer, die sich nicht für die EM in Frankreich qualifizieren konnten, am Mittwoch in Danzig auf Polen.

U21-Team bei Turnier in Kiew im Einsatz

Während das A-Team in Klagenfurt für die EM probt, testet die ÖFB-U21-Nationalmannschaft in der Ukraine für den Ernstfall. Am Montag ging es nach Kiew, wo die 13. Auflage des Lobanowsky Memorial Tournament auf dem Programm steht. Am Dienstag (14.00 Uhr) trifft die Elf von Teamchef Werner Gregoritsch zum Auftakt des Viernationenturniers auf Serbien, danach geht es am Donnerstag gegen Israel oder den Gastgeber.

Österreich gewann das Turnier bereits 2013. Mit Serbien wartet laut Gregoritsch aber ein richtiger Gradmesser. „Sie haben mit dem Jahrgang 1994 den U19-EM-Titel geholt und sind vor einem Jahr mit dem Jahrgang 1995 U20-Weltmeister geworden. Das wird für uns eine gute Standortbestimmung“, meinte der Steirer, der sein Team zuletzt zu einem Trainingslager in Bad Tatzmannsdorf zusammengezogen hatte.

Das Turnier dient auch der Vorbereitung auf die EM-Qualifikation, die Anfang September mit Spielen in Finnland und Russland weitergeht. In der laufenden Kampagne hält Österreich bei fünf Siegen aus sechs Partien. Einzig bei den noch makellosen Deutschen gab es mit einem 2:4 nichts zu holen.

Erste Liga

Endgültig keine Lizenz für Austria Klagenfurt

Austria Klagenfurt hat auch in der letzten Instanz keine Lizenz für die kommende Saison erhalten und muss aus der Ersten Liga absteigen. Das Ständige Neutrale Schiedsgericht wies am Montag als letzte Instanz die Klage der Kärntner gegen die Lizenzverweigerung durch die Bundesliga ab.

Das Neutrale Schiedsgericht verweigerte Austria Klagenfurt nach einer sechsstündigen Verhandlung in letzter Instanz die Lizenz.

Somit steigen die Regionalliga-Meister Blau-Weiß Linz und WSG Wattens wie der SV Horn ohne Relegation direkt auf.

Mehr dazu in oesterreich.ORF.at

Wacker Innsbruck trennt sich von Micic

Danijel Micic hat den Erste-Liga-Club Wacker Innsbruck nach zwei Jahren verlassen. Der 27-jährige Mittelfeldspieler absolvierte 47 Spiele für die Innsbrucker.

Nach einer Hüftoperation im Herbst vergangenen Jahres kämpfte er sich zurück und kam in der Frühjahrssaison auf zehn Einsätze. Wie Wacker am Montag mitteilte, entschied sich der Verein dennoch gegen eine Vertragsverlängerung.

Fussball

FC Porto trennt sich von Trainer Peseiro

Der FC Porto hat sich am Montag von Trainer Jose Peseiro getrennt. Der 56-Jährige war nicht einmal fünf Monate im Amt. Peseiro hatte Julen Lopetegui beerbt, der seinerseits nur eineinhalb Saisonen beim Club arbeiten durfte.

Porto beendete die Saison 15 Punkte hinter Erzrivale und Meister Benfica Lissabon auf Rang drei. Peseiro war der neunte Coach beim 27-fachen portugiesischen Meister in den jüngsten zwölf Saisonen.

Rashford verlängert bei Manchester United bis 2020

Kurz nach seinem bemerkenswerten Debüt für die englische Nationalmannschaft hat sich Marcus Rashford langfristig an Manchester United gebunden. Der 18-jährige Stürmer verlängerte beim Team des neuen Trainers Jose Mourinho bis zum Jahr 2020 mit einer Option auf ein weiteres Jahr. Das gab der Premier-League-Club am Montag bekannt.

„Ein Traum ist wahr geworden. Für mich und meine Familie bedeutet es alles, beim größten Club der Welt zu spielen“, sagte Rashford, der sich in der Mitteilung einmal mehr als Fan seines Vereins bezeichnete. Als Neunjähriger war er in die Jugendabteilung des englischen Rekordmeisters gewechselt.

Beim 2:1-Testspielsieg gegen Australien am Freitag hatte Rashford nach nur 138 Sekunden die Führung erzielt. Er ist nun der jüngste Spieler in der Geschichte der „Three Lions“, der in seinem ersten Länderspiel getroffen hat. Rashford steht auch im vorläufigen Aufgebot für die EM in Frankreich.

Geldstrafe für Wolfsburg wegen Fehlverhaltens der Fans

Der deutsche Bundesligist VfL Wolfsburg ist wegen der Vorkommnisse am 1. März bei Hannover 96 mit einer Geldstrafe von 90.000 Euro und einem Zuschauerteilausschluss auf Bewährung belegt worden. Das Sportgericht des Deutschen Fußballbundes (DFB) ahndete am Montag das Fehlverhalten der VfL-Fans, die vor der Partie Leuchtraketen abgefeuert hatten. Dabei war eine Person getroffen worden.

40.000 Euro kann Wolfsburg für sicherheitstechnische, infrastrukturelle und gewaltpräventive Maßnahmen verwenden. Zudem verhängte das Gericht eine Bewährungsfrist bis Juni 2017. Sollte es bis dahin zu einem weiteren schwerwiegenden Vorfall kommen, würde das Urteil bei der folgenden Heimpartie vollstreckt. Vier Blöcke würden dann ganz oder teilweise geschlossen.

Entführter mexikanischer Fußballer überwältigte Kidnapper

Der mexikanische Teamspieler Alan Pulido hat nach neuen Erkenntnissen vor allem aus eigener Kraft seine Entführung am Wochenende beenden können. Dem 25-Jährigen war es gelungen, einen seiner Entführer zu überwältigen, sagte am Montag der Staatsanwalt des Bundesstaates Tamaulipas im Norden Mexikos, Ismael Quintanilla, in einem Radiointerview.

Pulido habe dem Mann danach das Handy entrissen und die Notrufnummer gewählt. Der Fußballer habe die Chance genutzt, als er mit nur einem Bewacher allein geblieben sei.

Der Spieler vom griechischen Verein Olympiakos Piräus war nach einem Familienbesuch in seiner Heimatstadt Ciudad Victoria von bewaffneten Männern verschleppt worden. Die Regionalregierung hatte zunächst mitgeteilt, Pulido sei von Einsatzkräften in der Nacht zum Montag, rund 24 Stunden nach seiner Entführung, befreit worden. Erste Bilder zeigten den Fußballer wieder in Freiheit mit einer bandagierten Hand.

In den vergangenen Wochen kam es vermehrt zu Gewaltausbrüchen im Bundesstaat Tamaulipas, wo mehrere Drogenkartelle erbitterte Revierkämpfe austragen.

Basketball

Letzte Chance für Wels im ABL-Finale

WBC Wels kämpft am Dienstag (19.30 Uhr) um seine letzte Chance in der „Best of five“-Finalserie der Admiral Basketball Bundesliga (ABL). Die Oberösterreicher liegen mit 0:2 zurück und stehen vor einem „Musssieg“ gegen die Oberwart Gunners.

Positiv stimmen darf den Meister aus 2009 im Duell mit dem Titelträger von 2011, dass das dritte (und ein allfälliges viertes) Spiel vor eigenem Publikum stattfinden. Denn auf heimischem Parkett ist Wels nicht nur im laufenden Play-off (5:0), sondern bereits seit zehn Spielen ungeschlagen. Die letzte Heimniederlage liegt bereits mehr als drei Monate zurück. Der Gegner beim 77:83 am 19. Februar war freilich Oberwart.

Oberwart hat Chance auf Double

Die Burgenländer haben nicht nur die Chance auf den „Sweep“, sondern auch auf das erste Double der Vereinsgeschichte. Den Cupsieg haben sie bereits Ende Jänner eingesackt.

Oberwart ist nur noch einen Sieg vom zweiten Basketball-Meistertitel bzw. dem ersten Double entfernt.

Wollen die Welser noch einmal zurückkommen, dürfen sie vor allem „leichte“ Punkte nicht liegen lassen. Bei den knappen Niederlagen in Oberwart (75:82 und 68:72) war das nämlich nur allzu oft der Fall. Auf Center Ales Chan (Knöchelverletzung) wird Wels wohl auch am Dienstag verzichten müssen.

Im dritten Finalspiel innerhalb von fünf Tagen wird es auch darauf ankommen, welches Team sich besser regeneriert hat. Die Gunners wissen, dass sie mehr als nur eine Hand am Meisterpokal haben, halten den Ball aber flach. „Es ist noch nicht vorbei“, warnte der zuletzt als Coach des Jahres ausgezeichnete Chris Chougaz.

Mehr dazu in Admiral Basketball Bundesliga

Tennis

Paszek startet erfolgreich in Rasensaison

Tamira Paszek ist am Montag mit einem 7:6 (10/8) 6:3-Sieg gegen die US-Amerikanerin Maria Sanchez in das mit 50.000 Dollar dotierte Rasen-ITF-Turnier in Eastbourne gestartet.

Es war der erst zweite Matchsieg der 25-jährigen Vorarlbergerin auf der Tour seit Ende Februar. Ihre Achtelfinal-Gegnerin ist die Portugiesin Michelle Larcher de Brito.

Paszek hatte 2012 in Eastbourne auf ihrem Lieblingsbelag ihren dritten WTA-Titel geholt, heuer findet das Turnier in der englischen Küstenstadt ab 20. Juni statt.

Radsport

Zoidl von Trek-Team für Tour de Suisse nominiert

Der österreichische Radprofi Riccardo Zoidl ist von seinem Rennstall Trek für die am 11. Juni beginnende Tour de Suisse nominiert worden.

Der 28-Jährige schloss den Giro d’Italia am Sonntag auf dem 39. Gesamtrang ab. Bei der Italien-Rundfahrt war Zoidl nach dem Ausstieg des Kanadiers Ryder Hesjedal auf der 14. Etappe als in der Gesamtwertung am besten klassierter Fahrer die Nummer eins im Team gewesen.

Ski alpin

Hudec will künftig für Tschechien starten

Der kanadische Skirennläufer Jan Hudec will in der kommenden Weltcup-Saison für sein Geburtsland Tschechien antreten. Wie Kanadas Verband mitteilte, stimme er dem Nationenwechsel zu und lege dem 34-Jährigen keine Steine in den Weg.

Die Übertragung der Lizenz muss noch vom Internationalen Skiverband (FIS) genehmigt werden. Hudec hat im kanadischen Nationalteam keinen Kaderplatz mehr erhalten.

Der in der tschechischen Stadt Sumperk geborene Speed-Spezialist war in den vergangenen Jahren immer wieder verletzt gewesen. In der Saison 2015/16 bestritt Hudec, der bei den Olympischen Spielen 2014 in Sotschi Bronze im Super-G gewonnen hatte, nur ein Weltcup-Rennen.