Fussball

Neymar fehlt laut Medien bei PSG-Match in Montpellier

Der französische Erstligist Paris Saint-Germain wird laut einem Medienbericht am Samstag ohne Neymar zum Spiel nach Montpellier fahren. Der Brasilianer, der nach einem 222-Millionen-Euro-Transfer in der französischen Hauptstadt spielt, habe sich am Freitag leicht am Fuß verletzt, berichtete die französische Sportzeitung „L’Equipe“.

Neymar

APA/AFP/Franck Fife

Der 25-Jährige könnte möglicherweise zum Champions-League-Schlager gegen Bayern München am Mittwoch (20.45 Uhr, live in ORF eins) im Pariser Prinzenparkstadion wieder fit sein.

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FIFA nennt Kandidaten für Weltfußballer 2017

Cristiano Ronaldo, Lionel Messi und Neymar stehen in der Endauswahl für die Kür zum Weltfußballer des Jahres 2017. Das gab der Fußballweltverband (FIFA) am Freitag bekannt.

Der Sieger erhält die Trophäe am 23. Oktober in London. Die Wahl unter Teamchefs, Teamkapitänen, Journalisten und Fans ist bereits abgeschlossen, berücksichtigt werden sollten dabei nur die Leistungen bis zum Ende der vergangenen Saison.

Auch deshalb gilt Ronaldo nach dem Gewinn des spanischen Meistertitels und der Champions League mit Real Madrid als klarer Favorit. Sollte sich der Portugiese wie im Vorjahr durchsetzen, wäre es sein insgesamt fünfter Triumph, womit er mit FC-Barcelona-Star Messi gleichziehen würde.

Zidane bei Trainern Favorit

Real-Trainer Zinedine Zidane gilt als aussichtsreichster Anwärter auf den Preis für den Welttrainer des Jahres, weitere Kandidaten sind Antonio Conte (Chelsea) und Massimiliano Allegri (Juventus Turin). Der beste Goalie kommt aus dem Trio Gianluigi Buffon (Juve), Manuel Neuer (Bayern München) und Keylor Navas (Real).

ÖFB-Frauen-Teamchef Dominik Thalhammer hatte es zwar in den erweiterten Kreis für die Auszeichnung zum Frauen-Welttrainer geschafft, unter die letzten drei kam der Österreicher aber nicht.

Aufsteiger Kiel in zweiter deutscher Liga wieder voran

Holstein Kiel hat zumindest bis Samstag wieder die Führung in der zweiten deutschen Bundesliga übernommen. Beim 3:1-Erfolg bei Mitaufsteiger MSV Duisburg am Freitagabend saß der Österreicher Niklas Hoheneder auf der Ersatzbank.

Kiel führt vor der punktegleichen Fortuna Düsseldorf, die Samstag bei St. Pauli gastiert. Dominik Wydra gewann mit Erzgebirge Aue gegen Sandhausen mit 1:0, Aue ist vorerst Siebenter.

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Hasenhüttl nimmt Baiers Entschuldigung an

RB Leipzigs Trainer Ralph Hasenhüttl hat die Entschuldigung von Daniel Baier nach dessen obszöner Geste beim Spiel in Augsburg nun akzeptiert. „Ich hatte das erste Mal das Gefühl, dass es auch ehrlich gemeint und die Reue dabei war“, sagte der 50-jährige Österreicher am Freitag bei einer Pressekonferenz in Leipzig: „Dementsprechend nehme ich die Entschuldigung an.“

Auf die Kritik von FC Augsburgs Sportdirektor Stefan Reuter wollte er nicht mehr reagieren: „Zu den Aussagen vom Manager will ich mich eigentlich nicht mehr äußern.“ Reuter hatte Hasenhüttl vorgeworfen, das Thema durch dessen Verhalten „richtig großgemacht“ zu haben.

Der RB-Coach war nach der Partie wütend zu Baier gerannt und hatte eine Entschuldigung zunächst nicht akzeptiert. Baier wurde für sein unrühmliches Verhalten vom DFB für ein Spiel gesperrt, er muss zudem 20.000 Euro Strafe zahlen.

Hoher Schaden für 1. FC Köln durch Betrüger

Durch einen Ticketbetrüger ist dem deutschen Fußballbundesligisten 1. FC Köln ein Schaden in fünfstelliger Höhe entstanden. Der 34-Jährige steht nach Angaben der Kölner Polizei vom Freitag in dringendem Verdacht, im großen Stil Eintrittskarten für Spiele der Kölner unrechtmäßig erworben und anschließend über ein Internetportal weiterverkauft zu haben.

Auf den Mann waren Mitarbeiter des Kölner Ordnungsamtes vor der Partie am Mittwoch gegen Eintracht Frankfurt (0:1) aufmerksam geworden, als er Eintrittskarten an zwei Interessenten verkaufen wollte. Die Polizei nahm ihn fest. Sie fand weitere Tickets, die der Mann zu Hause ausgedruckt hatte. Weil es bei der Zahlung Probleme gab, hatte der Verein die Tickets bereits gesperrt.

Chronik

Fußballfunktionär ohrfeigt Schweizer TV-Experten

Ein erboster Fußballfunktionär hat am Donnerstag in der Schweiz am Spielfeldrand einen kritischen TV-Experten geohrfeigt, angerempelt und mit Tritten attackiert. Opfer war der ehemalige Schweizer Nationalcoach Rolf Fringer, der auch schon als Trainer beim VfB Stuttgart gearbeitet hat.

Fringer ging zu Boden, als der Präsident des FC Sion, Christian Constantin, zuschlug. Fernsehkameras fingen die Entgleisung teilweise ein. Die Fußballliga SFL verurteilte das Verhalten „aufs Schärfste“. Die Disziplinarkommission werde den Vorfall untersuchen.

Schläger verklagt Opfer wegen Verleumdung

Fringer, der das Spiel für einen Fernsehsender kommentiert hatte, blieb unverletzt. Anschließend zeigte sich der 60-Jährige entsetzt. „Natürlich kritisiert man. Aber dies zeigt, dass solche Leute nur austeilen und nicht einstecken können“, sagte Fringer. „Da ist das letzte Wort noch nicht gesprochen.“

Constantin, einer der reichsten Geschäftsmänner der Schweiz, zeigte keine Reue. Vielmehr habe er zusätzlich gegen Fringer eine Klage wegen Verleumdung und Verunglimpfung eingereicht, sagte er der Nachrichtenagentur sda. Seine Mannschaft hatte das Spiel am Donnerstagabend beim FC Lugano mit 2:1 gewonnen.

Olympia

Auch Neureuther denkt über Startverzicht nach

Felix Neureuther zieht wegen der Sicherheitslage auf der koreanischen Halbinsel einen Startverzicht bei den Olympischen Winterspielen in Betracht und kritisiert das IOC und den Deutschen Olympischen Sportbund für deren öffentliche Zurückhaltung deutlich. „Wahnsinn! Du musst doch einmal Stellung beziehen“, sagte Deutschlands bester Skirennläufer am Freitag im Zillertal.

„Ich finde es extrem schade, (...) dass das Thema eigentlich ziemlich runtergespielt wird, als ob nix sei. Aber es ist ja eigentlich der Wahnsinn!“, sagte der 33-Jährige, der die neueste Stellungnahme von DOSB-Chef Alfons Hörmann zum Zeitpunkt seiner Aussage noch nicht kannte. Hörmann hatte gemeint, der DOSB beobachte die „Situation und die weitere Entwicklung aufmerksam“.

Zuvor hatte Neureuther betont, mit der defensiven Haltung ein Problem zu haben. „Ich werde jetzt Vater, und dann soll ich da rüberfahren mit einem ruhigen Gewissen und mich hinstellen und sagen: Super, jetzt bin ich bei Olympia und will alles geben.“ Er schaue sich die Situation in den nächsten Monaten an. „Aber wenn es so bleibt, dann würde ich mir natürlich meine Gedanken machen.“

Frankreich erwägt Verzicht auf Spiele in Südkorea

Frankreich wird nicht an den Olympischen Winterspielen im Februar 2018 in Südkorea teilnehmen, sollte die Sicherheit seiner Teilnehmer nicht gewährleistet sein. Das stellte Sportministerin Laura Flessel klar.

Sollte sich die Nordkorea-Krise verschärfen und „unsere Sicherheit nicht garantiert werden können, wird Frankreichs Olympiateam zu Hause bleiben“, sagte Flessel Radio RTL, ergänzte aber: „So weit sind wir aber noch nicht.“

Beim ÖOC wartet man ab

Österreich will die Lage in Nordkorea noch beobachten und abwarten, bevor über eine etwaige Nichtteilnahme der österreichischen Athleten entschieden wird. „Sollte sich die Situation aber verschärfen und die Sicherheit der Sportler nicht mehr gewährleistet sein, werden wir nicht nach Südkorea fahren“, sagte ÖOC-Präsident Karl Stoss.

„Wir gehen aber derzeit nicht davon aus, dass es so weit kommen wird“, erklärte Stoss. Zum jetzigen Zeitpunkt könne man aber noch nicht wissen, wie sich die Sicherheitslage im Februar dann darstelle. Einen Plan B für die Olympischen Winterspiele im Februar gebe es jedenfalls nicht, bekräftigte der ÖOC-Präsident. Sollte die Sicherheit der Spiele nicht gewährleistet sein, würden sie einfach nicht stattfinden, fügte er hinzu.

ÖOC rührt weiter Werbetrommel für Tirol 2026

Das Österreichische Olympische Comitee (ÖOC) sieht nach der Vollversammlung des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) in Lima ein „zu 100 Prozent positives Feedback“ seitens des IOC auf das Innsbruck/Tirol-Angebot für Olympische Winterspiele 2026. Die Stimmung im eigenen Land sei aber noch unterschiedlich, meinte ÖOC-Generalsekretär Peter Mennel am Freitag bei einer Pressekonferenz in Innsbruck.

„Dort, wo es den Leuten an Information über das Angebot mangelt, sind sie eher skeptisch“, meinte Mennel. Im Zuge der Informationsveranstaltung würde sich die Stimmung aber oftmals ändern. Das Konzept müsse noch mehr unter die Leute gebracht werden. Deshalb werde in den verbleibenden Tagen bis zur Volksbefragung am 15. Oktober die Informationsvermittlung mit rund 30 Veranstaltungen in ganz Tirol weiter forciert.

Bei der jungen Bevölkerung und bei den eher Älteren orte man bereits eine breite Zustimmung. Der „Mittelbau“ müsse jedoch noch überzeugt werden, erklärte ÖOC-Präsident Karl Stoss. Der Zustrom seitens der Bevölkerung zu den Informationsveranstaltungen sei bisher zwar teilweise mäßig gewesen, meinte Hubert Siller, einer der Koautoren der Machbarkeitsstudie. Der Zug komme aber langsam in Fahrt, rührte Mennel die Werbetrommel.

Handball

Linz fügt Westwien erste HLA-Saisonniederlage zu

HC Linz hat am Freitag in der vierten Runde der Handball Liga Austria (HLA) den ersten Sieg gefeiert. Dieser gelang mit 32:27 (14:14) ausgerechnet gegen den bisher ungeschlagenen Tabellenführer Westwien. Die Wiener mussten daher den HC Hard vorbeiziehen lassen, der Bruck mit 34:22 abfertigte. Wie die Steirer ist auch Ferlach nach einem 24:31 in Bregenz noch ohne Punkt.

Die Linzer gingen nach ausgeglichenem Verlauf in der 44. Minute erstmals mit zwei Toren Vorsprung in Führung, Kislinger erhöhte wenig später mit zwei seiner acht Treffer auf 24:20 (49.). Dieses Guthaben verteidigten die Gastgeber auch dank der Tore von Predragovic (insgesamt neun) und Bajgoric (sechs), da halfen den Wienern auch die insgesamt zwölf Treffer von Frimmel nicht.

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Tischtennis

Alle Österreicher bei Austrian Open ausgeschieden

Die österreichischen Tischtennis-Asse sind bei den zur Platin-Serie der World Tour gehörenden Austrian Open in Linz seit Freitagabend nicht mehr vertreten. Als letzte ÖTTV-Hoffnungsträger scheiterten Stefan Fegerl und Robert Gardos im Achtelfinale jeweils an Spielern aus China.

Fegerl geriet nach einem „Marathon-Satz“ (14:16) gegen Yan An gleich zu Beginn in Rückstand. Der heimische Topspieler glich zwar zum 1:1 und 2:2 jeweils aus, konnte aber nie die Führung übernehmen. Der sechste Satz war mit 11:2 eine klare Angelegenheit für Yan. „Der Schlüssel war auf alle Fälle der erste Satz, den muss ich gewinnen“, erklärte der 29-Jährige die 2:4 (-14, 9, -9, 4, -4, -2)-Niederlage.

Gardos lieferte dem Weltranglisten-29. Lin Gaoyuan einen beherzten Kampf, musste sich aber in einem Siebensatzkrimi mit 3:4 (10, 10, -7, -5, 9, -8, -6) beugen. Österreichs Nummer zwei entschied die ersten beiden Sätze jeweils mit 12:10 für sich. In einer knappen Partie gelang dem Chinesen der Ausgleich. Gardos ging anschließend zwar noch einmal in Führung, die letzten beiden Sätze sicherte sich allerdings Lin.

Fegerl hatte am Donnerstag durch einem 4:2-Erfolg gegen Ho Kwan Kit aus Hongkong das Achtelfinale erreicht, Gardos hatte den chinesischen Weltranglisten-35. Liang Jingkun ebenfalls mit 4:2 bezwungen. Bei den Damen waren Liu Jia und Sofia Polcanova gleich zum Auftakt gegen Qualifikantinnen ausgeschieden.

Tennis

Federer vor 20 Jahren erstmals im ATP-Ranking

Roger Federer hat am Freitag ein Jubiläum gefeiert: Der Schweizer Tennisstar schien auf den Tag genau vor 20 Jahren, also am 22. September 1997, erstmals in der Weltrangliste auf. Der damals 16 Jahre und 45 Tage alte Federer belegte mit zwölf Punkten den 803. Platz.

„Ich werde diesen Moment nie vergessen und die Aufregung, die ich nach diesem Satellite (frühere Turnierserie) empfunden habe. Es war der Start einer langen Reise an die Spitze für mich“, erinnerte sich Federer auf der ATP-Website. Es sei aufregend, dass er 20 Jahre später immer noch in dem Sport sei. „Und ich immer noch die Chance habe, am Ende des Jahres 2017 Nummer eins zu sein. Ich hätte mir nie vorgestellt, dass ich eine solche Langlebigkeit haben werde.“

Golf

McIlroy für Fusion von PGA- und Europa-Tour

Golfstar Rory McIlroy glaubt, dass die US-amerikanische PGA- und die Europa-Tour über kurz oder lang fusionieren sollten. „Die World Tour, sie wird eines Tages kommen, und ich denke, sie muss kommen“, sagte der viermalige Major-Sieger.

Die derzeitige Konkurrenzsituation samt Terminkollisionen sei für alle Seiten „kontraproduktiv“. „Ich denke, alles sollte zusammenkommen. Ich sehe keinen anderen Weg. Ich weiß, dass Diskussionen stattgefunden haben“, sagte McIlroy.

Rad-WM

UCI-Präsident will Team-Zeitfahren abschaffen

David Lappartient, der neue Präsident des Radsportweltverbandes (UCI), hat die Abschaffung der WM-Mannschaftszeitfahren angekündigt. „2018 in Innsbruck und 2019 in Yorkshire werden die Events noch stattfinden, aber ab 2020 werden die Mannschaftszeitfahren entsprechend den Forderungen der Teams abgeschafft“, sagte der 44-jährige Franzose, der sich am Donnerstag bei der Wahl in Bergen überraschend deutlich gegen Amtsinhaber Brian Cookson durchgesetzt hatte.

Der neue Präsident des Radsport-Weltverbands (UCI), David Lappartient

APA/AFP/Thomas Samson

Die Mannschaftszeitfahren der Männer und Frauen waren erst 2012 ins WM-Programm aufgenommen worden. Zuletzt waren die Rennen bei den Teams nicht mehr allzu sehr beliebt. 2016 hatten in Doha gerade einmal acht WorldTour-Teams bei den Männern teilgenommen, in Bergen waren es auch nur elf. In Norwegen setzte sich das Sunweb-Team vor BMC und dem Team Sky durch.

Leichtathletik

Alptekin nach drittem Dopingvergehen lebenslang gesperrt

Die türkische Leichtathetin Asli Cakir Alptekin ist nach einem dritten Dopingvergehen lebenslang gesperrt worden. Nach einer Mitteilung der Nachrichtenagentur Anadolu vom Freitag wurde die 32-Jährige vom Verband ihres Landes bestraft. Alptekin waren 2015 wegen Unregelmäßigkeiten in ihrem Blutpass der 1.500-m-Olympiasieg von 2012 und der EM-Titel aberkannt worden.

Asli Cakir Alptekin

APA/AFP/Olivier Morin

Die achtjährige Sperre für dieses zweite Vergehen nach jenem bei der Junioren-WM 2004 wurde auf vier Jahre reduziert, weil Alptekin im IAAF-Korruptionsskandal ausgesagt hatte. Sie durfte daher seit Februar wieder Wettkämpfe bestreiten. Details zum dritten Dopingfall der Mittelstreckenläuferin gab es vorerst nicht.

Hockey

Szmidt Österreichs neuer Hallen-Nationalcoach

Jugend-Nationalteam-Coach Hans Szmidt ist vom Österreichischen Hockey-Verband (ÖHV) zum neuen Herren-Nationalcoach für die Halle bestellt worden. Er folgt damit Tomasz Laskowski nach. Höhepunkte der kommenden Saison sind die EM vom 12. bis 14. Jänner in Antwerpen und die WM vom 7. bis 11. Februar in Berlin. Bei den vergangenen Auflagen hatte Rot-Weiß-Rot jeweils Silber geholt.

„Wir haben ein erfahrenes Team, und wenn alle fit sind und wir beide Events komplett spielen können, ist eine Medaille bei beiden Events realistisch“, sagte Szmidt. „Wir werden eine intensive Vorbereitung machen und hoffen, unsere Ziele zu erreichen.“

Wasserski

Pugstaller als Elfter in Slalom-EM-Finale

Bei den Wasserski-Europameisterschaften in Fischlham hat sich der Österreicher Robert Pugstaller am Freitag für das für Samstag angesetzte Slalom-Finale qualifiziert. Er meisterte drei Bojen am 10,75-m-Seil.

Slalom-Gold bei den Damen wurde an Clementin Lucine vergeben, die Französin kam auf null Bojen am 10,75-m-Seil. Im Sprung-Finale stehen vier Österreicher, Nicola Kuhn steht im Trick-Finale.