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Fussball-EM

ÖFB-Torjäger Janko meldet sich fit zurück

Marc Janko hat sich am Freitag wieder fit gemeldet. Der ÖFB-Teamstürmer hatte am 10. April einen Muskelfaserriss an den Adduktoren im linken Oberschenkel erlitten und seitdem an seinem Comeback gearbeitet. „Ich bin schon wieder knapp an meinen 100 Prozent“, sagte der Basel-Legionär in der ORF-Sendung „Sport Aktuell“.

ÖFB-Teamstürmer Marc Janko ist nach seiner Verletzung wieder fit und steht vor seinem Comeback.

Der 32-Jährige beendete damit alle Spekulationen, wonach seine EM-Teilnahme in Gefahr sei. Er könnte bereits am Wochenende in der Schweizer Liga wieder spielen, er habe sich aber entschieden, noch einige Tage zu pausieren, „weil ja doch ein wichtiges Ereignis vor der Tür steht“.

Arsenals Oxlade-Chamberlain muss passen

Der englische Teamchef Roy Hodgson muss bei der Europameisterschaft im Juni auf Alex Oxlade-Chamberlain verzichten. Der 22-jährige Mittelfeldspieler von Arsenal fällt laut seinem Trainer Arsene Wenger mit einer Knieverletzung mindestens bis Anfang Juli aus. „Es gibt keine Chance auf die EM für ihn“, sprach der Franzose am Freitag Klartext.

Oxlade-Chamberlain hatte sich am 23. Februar in der Champions League gegen Barcelona verletzt und seitdem kein Spiel mehr für die „Gunners“ bestritten. England trifft in der Gruppe B auf Russland, die Slowakei und Wales.

Fussball

Juventus verlängert mit Erfolgscoach bis 2018

Trainer Massimiliano Allegri hat seinen Vertrag beim italienischen Fußballmeister Juventus Turin vorzeitig um ein Jahr verlängert. Der 48-Jährige bleibt mindestens bis Juni 2018 Coach der Turiner, wie der Serie-A-Club am Freitag mitteilte. „Weiter gemeinsam, um Tag für Tag neue Erfolge zu schaffen“, schrieb Allegri auf Twitter. Der Coach hatte vor gut zwei Wochen mit Juve seine zweite Meisterschaft in Serie gefeiert.

Allegri hatte das Team vor knapp zwei Jahren vom derzeitigen italienischen Teamchef Antonio Conte übernommen. Unter Allegri baute Juve seine mit Conte begonnene Titelserie in der Meisterschaft auf fünf Erfolge nacheinander aus. Zudem gewann die Mannschaft vergangene Saison den italienischen Pokal und zog ins Champions-League-Finale ein. Auch in diesem Jahr steht Juve im Pokalfinale gegen den AC Mailand.

Nach dem Gewinn des „Scudetto“ hatte Allegri betont, mit dem italienischen Rekordmeister in Zukunft auch in Europa Titel gewinnen zu wollen. „Wir müssen hohe Ambitionen haben und Dinge zum Ziel setzen, die unmöglich scheinen, aber es nicht sind. Wir müssen versuchen, die Champions League zu gewinnen“, erklärte er. Diese Saison war Juve im Achtelfinale an Bayern München gescheitert.

Tottenhams Dembele für sechs Spiele gesperrt

Der belgische Nationalspieler Mousa Dembele von Tottenham Hotspur muss für seinen Griff ins Auge von Chelsea-Stürmer Diego Costa eine lange Sperre verbüßen. Der englische Fußballverband FA verbannte den Mittelfeldspieler am Freitag für sechs Premier-League-Partien.

Damit würde Dembele nicht nur die letzten zwei Saisonspiele der Spurs verpassen, sondern müsste auch zu Beginn der kommenden Spielzeit noch viermal zuschauen. Dembele wurde nachträglich für das Vergehen beim 2:2 gegen Chelsea am vergangenen Montag bestraft. Der Schiedsrichter hatte die Szene nicht gesehen. Dembele will gegen die Dauer der Sperre vorgehen.

Guardiola nach verratenem Kabinenkrach verärgert

Josep Guardiola hat einen öffentlichen gewordenen Kabinenkrach nach dem Aus des FC Bayern München in der Champions League gegen Atletico Madrid als Angriff gegen seine Person bezeichnet. „Die Leute, die gesprochen haben, wollen mich treffen. Das ist viele Male passiert in den drei Jahren“, sagte der scheidende Bayern-Trainer am Freitag.

Er habe feststellen müssen, dass Informationen bei den Bayern immer wieder die Kabine verließen. Damit träfen die Informanten aber nicht ihn, sondern die Mannschaft und den Verein. Nach dem 2:1 am Dienstag im Halbfinal-Rückspiel gegen Atletico Madrid soll es einem Bericht der „Bild“-Zeitung (Freitag-Ausgabe) zufolge zu einer Auseinandersetzung zwischen Guardiola und der medizinischen Abteilung gekommen sein.

Formel 1

Hamilton glaubt nicht an Sabotage

Formel-1-Titelverteidiger Lewis Hamilton hat das Mercedes-Team gegen Vorwürfe von Sabotage zugunsten seines Stallrivalen Nico Rosberg verteidigt. „Denkt nicht weiter darüber nach, dass mein Team mir etwas Unrechtes antun würde“, schrieb der Brite am Freitag auf Facebook.

In Fankreisen war zuletzt intensiv über eine angebliche Verschwörung bei Mercedes spekuliert worden, um Rosberg den Weg zum Titel zu ebnen. Der Deutsche hatte die ersten vier Saisonrennen gewonnen, dabei profitierte er auch von mehreren Technikdefekten bei Hamilton. „Ich vertraue diesen Burschen zu 1.000 Prozent“, schrieb Hamilton nun.

Mercedes weist Vorwürfe zurück

Auch Mercedes hatte die Vorwürfe in einem offenen Brief an die Fans vehement zurückgewiesen. Hamilton dankte dem Rennstall für die Unterstützung. „Das ist meine Familie“, erklärte der Engländer. In den beiden Vorjahren hatte Hamilton im Silberpfeil die WM gewonnen, jeweils vor Rosberg. Heuer liegt Hamilton vor dem fünften Saisonlauf in Montmelo bei Barcelona bereits 43 Punkte hinter dem WM-Spitzenreiter.

„Es läuft zwar gerade nicht nach Plan, aber es wird sich alles mit der Zeit entwickeln“, schrieb Hamilton. Seine Mechaniker seien die Besten im Geschäft. „Sie sind die Burschen, die den Gewinn dieser Meisterschaft möglich machen werden“, meinte der 31-Jährige.

Judo

Filzmoser sichert in Baku Olympiaplatz ab

Die Oberösterreicherin Sabrina Filzmoser hat am Freitag im Judo-Grand-Slam-Turnier in Baku den dritten Platz errungen und damit ihren Startplatz für die Olympischen Spiele in Rio de Janeiro in der Gewichtsklasse bis 57 kg abgesichert. Im Kampf um die Stockerlplatzierung setzte sich die 35-Jährige mit Ippon gegen die Deutsche Miryam Roper durch. „Nach einem holprigen Start ins Olympiajahr freue ich mich umso mehr über die Medaille. Für mich war das heute ein wichtiger Tag“, so die Oberösterreicherin.

Sabrina Filzmoser hat beim Judo-Grand-Slam-Turnier in Baku Rang drei belegt.

Nach einem Auftaktfreilos war Filzmoser nach einem Ippon-Sieg über die Bulgarin Iwelina Ilijewa und einer Niederlage gegen die Britin Nekoda Smythe Davis in die Hoffnungsrunde gerutscht, in der sie Lien Cheng-Ling aus Taiwan mit Ippon besiegte und den Bronzekampf erreichte. Den Turniersieg holte sich die Japanerin Tsukasa Yoshida.

Ludwig Paischer (60 kg) hatte zugunsten des Trainings auf ein Antreten verzichtet, seine direkten Konkurrenten um ein Olympiaticket verloren früh, womit der Rio-Start des Salzburgers immer wahrscheinlicher wird. Entscheidend ist die Platzierung in der bereinigten Weltrangliste mit Ende Mai, laut aktuellem Stand wären fünf ÖJV-Aktive in Brasilien mit dabei.

Handball

Krems komplettiert HLA-Halbfinale

UHK Krems ist am Freitagabend als letzter Club in das Halbfinale der Handball Liga Austria (HLA) der Männer eingezogen. Die Niederösterreicher feierten einen letztlich klaren 32:24-(15:10)-Heimerfolg über Union Leoben und gewannen damit die „Best of three“-Serie 2:1. Im Halbfinale treffen sie am 13. Mai zunächst auswärts in Wien auf die Fivers, das zweite Spiel findet am 16. Mai in Krems statt. Den zweiten Finalisten ermitteln Titelverteidiger Hard und Bregenz.

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Radsport

Schwerverletzte nach Massensturz bei Luxemburg-Rennen

Ein Massensturz von rund 40 Fahrern bei mehr als 70 km/h hat am Freitag beim Rad-Etappenrennen Fleche du Sud in Luxemburg schwerwiegende Folgen gehabt. Vierzehn Fahrer wurden bei dem zu Beginn einer Abfahrt nach nur zehn Kilometern erfolgten Sturz verletzt, sechs von ihnen wurden laut RTL.lu mit schweren Blessuren in Spitäler eingeliefert. Zahlreiche Rettungsautos und auch ein Helikopter waren im Einsatz.

Die Etappe wurde abgesagt. Der Unfall ereignete sich auf einer abschüssigen Straße, die auf einer Seite von einer Mauer und auf der anderen von einem Wald begrenzt wurde.

Schorn führt bei Aserbaidschan-Tour

Der Salzburger Radprofi Daniel Schorn hat am Freitag die Führung bei der Aserbaidschan-Rundfahrt übernommen. Dem 27-Jährigen genügte auf der dritten Etappe um Gabala (177 km) der vierte Rang, um sich dank der besseren Tagesplatzierungen das Führungstrikot vor vier zeitgleichen Konkurrenten zu sichern.

Zu diesen zählt nach einem zweiten Tagesrang auch Schorns Felbermayr-Wels-Teamkollege Markus Eibegger als Fünfter. Den Tagessieg bei dem Rennen der Kategorie 2.1 sicherte sich der Slowene Matej Mugerli im Sprint einer 13-köpfigen Spitzengruppe.

Ringen

Griechisch-römische Ringer verpassen Rio-Ticket

Österreichs griechisch-römische Ringer haben einen Olympiastartplatz für Rio de Janeiro verpasst.

Beim letzten Qualifikationsturnier, der Weltausscheidung in Istanbul, unterlagen am Freitag Amer Hrustanovic (bis 85 kg), Florian Marchl (bis 75 kg), Daniel Gastl (bis 98 kg) und Lukas Hörmann (bis 130 kg) im Achtelfinale, Benedikt Puffer (bis 66 kg) in der Qualifikation.

Gefordert ist ein Finalplatz. Am Samstag ist Martina Kuenz im Einsatz, am Sonntag das Freistiltrio Maximilian Außerleitner (bis 65 kg), Amirkhan Visalimov (bis 74 kg) und Johannes Ludescher (bis 97 kg). Zuletzt hatte es 1996, 2000 und 2008 keinen österreichischen Olympiaringer gegeben.

Golf

Nemecz schafft mit Platzrekord Cut

Nach einer schwachen 77er-Auftaktrunde hat Lukas Nemecz am Freitag im zweiten Durchgang beim European-Tour-Turnier in Rabat aufgezeigt. Der steirische Golfprofi kam mit dem Platzrekord von 67 Schlägen und damit fünf unter Par ins Clubhaus zurück und liegt mit gesamt 144 auf dem 25. Platz.

„Die Runde mit 67 ist unfassbar geil! Es ist schon besonders, den ersten Platzrekord auf der European Tour zu spielen. Der Platz ist frisch verlängert worden, deshalb fängt es von Neuem an. Aber immerhin. Ich finde das gerade wirklich cool“, jubelte Nemecz.

Der Steirer schaffte auf der zwölften Spielbahn ein Eagle (2 unter Par), sechs Birdies brachte er ebenso auf die Habenseite - bei nur drei Bogeys. Nach der ersten Runde war er nur auf dem geteilten 108. Rang gelegen. Freitag benötigte er gleich zehn Schläge weniger.

Leichtathletik

Topleistungen in Diamond League

Bei optimalen Bedingungen haben zahlreiche Leichtathleten zum Auftakt der Diamond League in Doha hochkarätige Leistungen gezeigt. Europas niederländische Sprint-Queen Dafne Schippers wurde trotz 10,83 Sekunden nur Zweite über 100 m, die Jahresweltbestleistung von 10,80 Sekunden erzielte bei 0,7 m/s Windunterstützung Siegerin Tori Bowie aus den USA.

Caster Semenya lief über 800 m locker in 1:58,26 Minuten ins Ziel, Dreispringerin Caterine Ibarguen knackte mit 15,04 Metern bereits die 15-Meter-Marke und Jamaikas neuer Hürdenstar Omar McLeod blieb trotz eines fehlerhaften Laufs in 13,05 Sekunden nur knapp über 13 Sekunden (+1,4 m/s).

Im Stabhochsprung glänzte die US-Amerikanerin Sandi Morris mit der Jahresweltbestleistung von 4,83 Metern. Die 23-Jährige war Mitte März Zweite der Hallen-WM, kurz davor überquerte sie in der Halle schon 4,95 Meter. Diesmal scheiterte sie dreimal an 4,93.

Doha war Schauplatz des ersten von 14 Meetings der Premium-Serie des Weltverbandes IAAF. Jeder Einzelsieger auf der Tour kassiert zehn Punkte und 10.000 Dollar.

Weltmeisterin Ennis-Hill sagt für Götzis ab

Siebenkampf-Olympiasiegerin und -Weltmeisterin Jessica Ennis-Hill hat ihre Startzusage für das Mehrkampfmeeting am 28./29. Mai in Götzis zurückgezogen. Die Britin hatte wegen einer Achillessehnenverletzung alle Starts in der Hallensaison abgesagt und eigentlich ihr Comeback für das Ländle-Meeting angekündigt, das sie dreimal gewonnen hat.

Der kanadischen Titelverteidigerin und Hallen-Weltmeisterin Brianne Theisen-Eaton verbleiben in Götzis mit u. a. der Niederländerin Nadine Broersen und der Britin Katarina Johnson-Thompson aber noch hochkarätige Gegnerinnen.

Beachvolleyball

Alle ÖVV-Duos bei World Tour in Sotschi out

Österreichs Topduo Stefanie Schwaiger/Barbara Hansel ist am Freitag beim World-Tour-Turnier im Beachvolleyball in Sotschi im Achtelfinale gegen die argentinische Paarung Ana Gallay/Georgina Klug nach einem 1:2 (19, -23, -12) ausgeschieden und hat den neunten Rang belegt. Zuvor hatten die ÖVV-Spielerinnen in der Zwischenrunde die Russinnen Jewgenia Ukolowa/Jekaterina Birlowa mit 2:0 (18,17) besiegt.

Ebenfalls ausgeschieden sind Clemens Doppler und Alexander Horst gegen ihre polnischen Trainingspartner Grzegorz Fijalek/Mariusz Prudel. Doppler/Horst verloren in der Zwischenrunde glatt in zwei Sätzen (-16,-19) und beendeten das Turnier damit auf dem 17. Platz. Die Polen schlugen im Anschluss im Achtelfinale noch Alexander Huber/Robin Seidl, die letzte verbliebene österreichische Paarung, mit 2:0 (23,11). Die Österreicher beendeten damit das Turnier an der neunten Stelle.

Basketball

Toronto gleicht im Play-off nach Überstunden aus

Die Toronto Raptors haben in der National Basketball Association (NBA) am Donnerstag die Halbfinal-Serie der Eastern Conference gegen die Miami Heat nach Überstunden ausgeglichen. Der 96:92-Heimsieg nach Verlängerung bedeutete das 1:1 in der „Best-of-seven“-Serie. Erfolgreichster Werfer der Gastgeber war Flügelspieler DeMarre Carroll mit 21 Punkten.

Im letzten Viertel musste Toronto einen Rückstand von sieben Punkten aufholen, ehe die Kanadier in der Verlängerung das bessere Ende für sich hatten. „Es war hässlich. Wir wussten, dass es ein Kampf werden würde“, sagte Toronto-Guard DeMar DeRozan. „Aber solange wir gewinnen, ist es egal, wie wir spielen.“

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Rudern

Lobnig und Sieber-Brüder bei EM im Halbfinale

Magdalena Lobnig sowie Bernhard und Paul Sieber sind bei den Ruder-Europameisterschaften in Brandenburg sicher ins Halbfinale am Samstag eingezogen. Die Kärntnerin gewann ihren Vorlauf im schweren Einer am Freitag souverän, sie lag fast 15 Sekunden vor der Zweiten. Das ebenfalls für Rio qualifizierte Duo im Leichtgewichts-Doppelzweier kam dank dem dritten Platz im schnellsten Lauf weiter.

Lobnig war mit ihrem Start absolut zufrieden und ließ die Konkurrenz bei schwierig zu fahrendem Seitenwind weit hinter sich. „Ich war selbst überrascht, wie gut es gegangen ist“, meinte die 25-Jährige. Die Sieber-Brüder hatten mit dem Seitenwind Probleme und legten daher noch eine Trainingseinheit ein, um sich an die Bedingungen zu gewöhnen.

FIFA

Ethikkommission sperrt Funktionärsduo lebenslang

Die Ethikkommission des Fußballweltverbandes (FIFA) hat zwei ehemalige Funktionäre aus Südamerika auf Lebenszeit gesperrt. Der Kolumbianer Luis Bedoya, ein früheres Mitglied der FIFA-Exekutive, wurde von der rechtsprechenden Kammer ebenso wie der Chilene Sergio Jadue wegen Bestechung, Korruption und Interessenkonflikten bestraft.

Bedoya und Jadue waren Präsidenten ihrer nationalen Verbände. Im November 2015 wurden sie in den USA wegen des Vorwurfs der Korruption angeklagt und schuldig gesprochen. Die Urteile muss nun ein Bundesgericht in Brooklyn fällen.

Eishockey

Nashville jubelt nach NHL-Marathonmatch

Im Play-off der National Hockey League (NHL) waren in der Nacht auf Freitag Überstunden angesagt. Vor allem in Nashville mussten die Fans bei einem wahren Marathonmatch Geduld beweisen. Erst nach über 111 Minuten und der dritten Verlängerung war der Sieg der heimischen Predators über die San Jose Sharks Gewissheit. Auch zwischen den St. Louis Blues und den Dallas Stars stand der Sieger erst nach Verlängerung fest.

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