Formel 1

Stand und Stream beim Ungarn-GP ab 14.00 Uhr

Auf dem Hungaroring nahe Budapest geht am Sonntag der Grand Prix von Ungarn über die Bühne. WM-Spitzenreiter Nico Rosberg geht von der Pole Position aus ins Rennen.

Der Grand Prix von Ungarn ist ab 14.00 Uhr live in ORF eins und im Livestream zu sehen.

Startaufstellung:
1. Nico Rosberg GER Mercedes
2. Lewis Hamilton GBR Mercedes
3. Daniel Ricciardo AUS Red Bull
4. Max Verstappen NED Red Bull
5. Sebastian Vettel GER Ferrari
6. Carlos Sainz ESP Toro Rosso
7. Fernando Alonso ESP McLaren
8. Jenson Button GBR McLaren
9. Niko Hülkenberg GER Force India
10. Valtteri Bottas FIN Williams
11. Romain Grosjean FRA Haas
12. Daniil Kwjat RUS Toro Rosso
13. Sergio Perez MEX Force India
14. Kimi Räikkönen FIN Ferrari
15. Esteban Gutierrez MEX Haas
16. Felipe Nasr BRA Sauber
17. Jolyon Palmer GBR Renault
18. Felipe Massa BRA Williams
19. Kevin Magnussen DEN Renault
20. Marcus Ericsson SWE Sauber
21. Pascal Wehrlein GER Manor
22. Rio Haryanto INA Manor

Bundesliga

Rapid-Ultras drohen Neuzugang Entrup per Plakat

Die Rapid-Ultras haben beim 5:0-Auftaktsieg über die SV Ried im Bundesliga-Auftaktspiel für einen Eklat gesorgt. Sie drohten dem im Sommer vom Erste-Liga-Verein FAC verpflichteten Stürmer Maximilian Entrup wegen dessen Austria-Vergangenheit Mitte der zweiten Hälfte offen mit folgendem Transparent: „M. Entrup - Die Grüne Hölle wird für dich zum Inferno!“

Entrup, der am Montag 19 Jahre alt wird, spielte drei Jahre lang für die Austria-Jugend, bevor er im Spätsommer 2012 nach Floridsdorf gewechselt war. Der U19-Teamspieler soll auch Mitglied im Austria-Fanclub Inferno gewesen sein, darauf nahmen die Ultras offenbar Bezug mit ihrem Transparent. Rapid-Trainer Mike Büskens erklärte dazu nach dem Match: „Ich habe es nicht gesehen, aber wir werden das intern besprechen müssen.“

Der 48-jährige Deutsche wurde gefragt, ob er so etwas während seiner langen Zeit bei Schalke schon erlebt habe. „An so einen Fall kann ich mich nicht erinnern“, antwortete der Rapid-Trainer, verwies allerdings auf den deutschen Weltmeister-Tormann Manuel Neuer, der nach seinem Wechsel von Schalke zum Rekordmeister Bayern München lange angefeindet worden sei. „Da ist ihm auch Abneigung entgegengeschlagen. Jetzt ist ihnen dort aber auch bewusst, dass sie den weltbesten Torhüter haben“, erklärte Büskens.

Fussball

Torjäger Higuain vor Rekordtransfer zu Juventus

In der italienischen Serie A bahnt sich ein Transfer in ungeahnter Größenordnung an. Der Argentinier Gonzalo Higuain steht vor einem Wechsel von SSC Napoli zu Juventus Turin. Spekuliert wird in Italien über eine Transfersumme von 94,7 Millionen Euro. Der 28-jährige Higuain schoss in den vergangenen drei Saisonen 71 Tore in 104 Meisterschaftsspielen für Napoli.

Die Süditaliener würden zwar ihren Toptorjäger verlieren, für den Angreifer im Gegenzug aber so viel Geld wie nie zuvor in ihrer bald 90-jährigen Clubgeschichte einnehmen. Der reiche Serienmeister aus Turin dürfte seine Dominanz auf nationaler Ebene weiter ausdehnen - auch im Falle eines Verkaufs des Franzosen Paul Pogba.

Sollte der Transfer nicht noch in letzter Minute scheitern, stößt Juventus in eine Dimension vor, die bis jetzt nur Real Madrid erreicht hat. Der Champions-League-Sieger überwies Tottenham vor drei Jahren für den Waliser Gareth Bale den Rekordbetrag von knapp über 100 Millionen Euro.

Alaba trifft bei Bayern-Testsieg gegen Landshut

Bayern München hat seine makellose Testspielbilanz unter dem neuen Trainer Carlo Ancelotti gewahrt und einen weiteren glanzlosen Pflichtsieg eingefahren.

Der deutsche Rekordmeister gewann bei der SpVgg Landshut am Samstag vor 7.500 Zuschauern ohne große Probleme mit 3:0 (2:0). Die Tore erzielten Franck Ribery (34.), David Alaba (39.) und der 19 Jahre alte Daniel Hägler (79.).

Nach der Gewalttat mit neun Toten in einem Münchner Einkaufszentrum am Freitagabend trugen beide Mannschaften Trauerflor. Mit einer Schweigeminute gedachten die Teams zudem vor dem Anpfiff der Opfer. Am Montag treten die Münchner ihre USA-Reise an.

Moyes wird Allardyce-Nachfolger bei Sunderland

David Moyes wird neuer Trainer bei Sunderland. Der frühere Coach des englischen Fußballrekordmeisters Manchester United übernimmt beim Premier-League-Club die Nachfolge von Sam Allardyce, der künftig Englands Nationalmannschaft betreut.

Der 53 Jahre alte Moyes habe einen Vierjahresvertrag unterschrieben, teilte Sunderland am Samstag mit. Moyes war zuvor unter anderem elf Jahre lang Trainer des FC Everton, ehe er 2013 Sir Alex Ferguson bei Manchester United beerbte. In Manchester konnte der Schotte jedoch die hohen Erwartungen nicht erfüllen und musste schnell wieder gehen. Zuletzt trainierte er Real Sociedad in Spanien.

Olympia 2016

Olympisches Dorf öffnet die Pforten

Mit der Öffnung des Olympischen Dorfes für die Athleten wird am Sonntag in Rio de Janeiro die heiße Phase bis zu den ersten Olympischen Spielen in Südamerika eingeleitet. Die Anlage mit 31 Hochhäusern im Stadtteil Barra liegt 1,5 Kilometer vom Olympiapark mit den meisten Sportstätten entfernt. Über 10.000 Sportler sollen hier während der Olympischen Spiele wohnen, dazu Trainer, Betreuer und Ärzte. In der Spitze wird mit rund 18.000 Bewohnern gerechnet.

Es gibt 3.604 Apartments. Nach Angaben des Organisationskomitees werden sich 13.000 Mitarbeiter und Freiwillige um das Wohl der Sportler aus über 200 Ländern kümmern. Insgesamt gibt es in den Wohnungen neben den Betten 10.650 Schränke, 11.152 Klimaanlagen und 3.604 Sofas, zudem wird es 120.580 Handtücher geben. Die Spiele finden vom 5. bis 21 August statt.

Die Anlage wurde von einem Investor mit einem Baukonzern geplant und gebaut, nach den Spielen sollen die Wohnungen als Apartments an zahlungskräftige Interessenten verkauft werden. Barra liegt im Westen der 6,5-Millionen-Stadt und ist geprägt von der Mittel- und Oberschicht.

45 Staats- und Regierungschefs bei Eröffnung

Zum Auftakt der Olympischen Spiele in Rio de Janeiro wird der Besuch von 45 Staats- und Regierungschefs aus aller Welt erwartet. Darunter seien Frankreichs Präsident Francois Hollande sowie der italienische Ministerpräsident Matteo Renzi, bestätigte der brasilianische Außenminister Jose Serra laut örtlichen Medien am Samstag.

Nach den jüngsten Terrorattacken in anderen Ländern würden die Sicherheitsmaßnahmen für die Feier im Zentrum Rios noch einmal verschärft, hieß es. Im Moment sei Terrorismus eine globale Bedrohung, zitierte das Nachrichtenportal „Globo“ den Außenminister.

Brasilien hatte erst vor wenigen Tagen zehn Verdächtige festgenommen, die einen Anschlag auf Olympia geplant haben sollen. Laut Justizministerium hatten sie aber wohl keine direkte Verbindung zur Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) und waren nicht professionell organisiert.

In Rio patrouillieren bereits seit Tagen Soldaten. Rund 85.000 Sicherheitskräfte - mehr als doppelt so viele wie in London 2012 - sollen die ersten Olympischen Spiele in Südamerika schützen. Zuletzt gab es mehrere große Anti-Terror-Übungen. Die Spiele werden von 5. bis 21. August ausgetragen.

USA schicken Rekordaufgebot nach Rio

Das Olympia-Team der USA für die Sommerspiele in Rio de Janeiro umfasst 555 Aktive, davon 292 Frauen. Dieses Rekordaufgebot für die Sportgroßmacht wurde am Samstag in Los Angeles vom Nationalen Olympischen Komitee (USOC) präsentiert. US-Aktive werden an 244 der insgesamt 306 Bewerbe teilnehmen, eine offizielle Medaillen-Zielsetzung wurde für die London-Sieger 2012 (46-mal Gold) nicht genannt.

Der absolute Superstar der US-Delegation ist der 31-jährige Rekord-Olympionike Michael Phelps. Der 18-fache Olympiasieger und Gewinner von 22 Olympia-Medaillen wird zum fünften Mal in Folge bei Olympia-Schwimmbewerben starten. Bei den Leichtathleten ragt die vierfache Olympiasiegerin Allyson Felix heraus. 364 Aktive des Teams werden ihr Olympia-Debüt geben.

Es stehen nicht weniger als 68 Olympiasieger bzw. 108 Gewinner von Olympia-Medaillen in der US-Equipe. 53 werden sozusagen als Titelverteidiger antreten. Phillip Dutton im Reiten sowie Emil Milev und Kim Rhode im Schießen werden zum jeweils sechsten Mal dabei sein. Dutton ist mit 52 Jahren auch der älteste, Tischtennisspieler Kanak Jha der jüngste der Mannschaft. Der Name des Fahnenträgers bei der Eröffnungsfeier am 5. August wird erst in Rio bekanntgegeben werden.

Schwimmen

Rio-Quartett räumt bei Staatsmeisterschaft ab

Vier österreichische Olympia-Teilnehmer für Rio de Janeiro haben sich am Samstag im Innsbrucker Schwimm-Freibad Tivoli in ihren letzten Rennen vor ihren Brasilien-Auftritten Staatsmeisterschaftstitel und -Medaillen auf der Langbahn geholt.

Über 50 m Delfin gab es durch Lisa Zaiser (27,45), Lena Kreundl (27,63) und Birgit Koschischek (27,79) gar einen „Dreifachsieg“ von ÖOC-Aktiven. Steinegger gewann zudem über 100 m Rücken (1:03,85), Zaiser über 200 m Brust (2:33,26) und gemeinsam mit Kreundl und Caroline Hechenbichler über 4 x 100 m Kraul für ASV Linz (3:52,49).

Abreise nach Rio am Montag

Ihr Trainingskollege David Brandl stand mit seinem Sieg über 200 m Kraul nicht zurück (1:51,75). Das Linzer Quartett Zaiser, Kreundl, Steinegger und Brandl wird am Sonntag in Tirol nicht mehr auf den Startsockeln stehen. Zur Vorbereitung der Montag-Abreise nach Rio ging es nach den Samstag-Endläufen heim.

International am hochwertigsten war am Samstag das Herren-Finale über 200 m Brust. Johannes Dietrich gewann in 2:13,60 Minuten und deutete erneut an, dass er in absehbarer Zeit an den OSV-Rekord von Maxim Podoprigora herankommen kann.

Dessen 2:11,09 von der WM in Fukuoka jähren sich am Montag zum 15. Mal. Jugend-EM-Finalist Valentin Bayer (2:14,22) und der Junioren-EM-Dritte Christopher Rothbauer (2:14,73, bei Junioren-EM schon 2:13,07) ist das ebenfalls zuzutrauen.

Skispringen

Zwei Top-Ten-Plätze für ÖSV-Springer in Wisla

Stefan Kraft und Michael Hayböck haben am Samstag beim Sommer-Grand-Prix der Skispringer in Wisla die Ränge sechs und neun belegt. Den Sieg holte sich Lokalmatador Maciej Kot, vor Anders Fannemel (NOR) und Andreas Wellinger (GER).

Am Tag nach Rang vier im Team-Bewerb lieferten die Österreicher gute, aber keine perfekten Sprünge ab. Kraft gelang nach Zwischenrang zwölf im Finale aber eine Aufholjagd. Hayböck büßte hingegen bei schwierigen Bedingungen ein paar Positionen ein. Mit Manuel Poppinger (19.) und Clemens Aigner (28.) sprangen zwei weitere Österreicher in die Punkteränge.

Rallye

Neubauer baut Gesamtführung mit Sieg in Weiz aus

Hermann Neubauer hat am Samstag die Rallye Weiz für sich entschieden und damit seinen vierten Staatsmeisterschaftslauf des Jahres gewonnen. Der Salzburger siegte in einem Ford Fiesta WRC mit 20,5 Sekunden Vorsprung vor Raimund Baumschlager in einem Skoda Fabia R5. Dritter wurde Gerwald Grössing (Ford Fiesta WRC).

Mit dem vierten Sieg im fünften Saisonrennen baute Neubauer seinen Vorsprung in der österreichischen Rallye-Meisterschaft vor Baumschlager auf 27 Punkte aus.

Tischtennis

ÖTTV-Herren unterliegen Deutschland klar

Das österreichische Tischtennis-Nationalteam der Herren hat am Samstag in Fulda einen Vergleichsländerkampf gegen die Equipe Deutschlands 0:3 verloren. Im Rahmen des „Allstar Day“ anlässlich des 50-jährigen Bestehens der Deutschen Bundesliga (TTBL) unterlagen die rot-weiß-roten Europameister Stefan Fegerl, Daniel Habesohn und Habesohn/Chen Weixing im Doppel in einer EM-Finalrevanche jeweils 0:3.

In diesem Olympia-Test nach einem über fünf Tage in Düsseldorf gemeinsam mit anderen Assen absolvierten gemeinsamen Training traten die Österreicher nicht mit ihrer Olympia-Mannschaft an. Gardos hatte am Vortag in Bayrischzell wegen Schnupfen und Grippe einen Arzt kontaktiert und passte für das Prestige-Duell. An seiner Stelle wurde eben Rio-Ersatzmann Chen Weixing eingesetzt. Die Deutschen traten hingegen mit ihrer Einser-Garnitur an.

Die österreichische Mannschaft trainiert ab Montag in der Schwechater Werner Schlager Academy (WSA), ehe am Freitag gemeinsam mit dem noch bis Donnerstag in Linz unter internationaler Beteiligung trainierenden ÖTTV-Damen-Team der Abflug nach Brasilien erfolgt.

Motorsport

Preining feiert ersten Sieg in Formel 4

Lokalmatador Thomas Preining hat seinen ersten Sieg in der Formel 4 gefeiert. Der für das Team Lechner Racing fahrende Oberösterreicher setzte sich am Samstag im ersten Rennen dieses Wochenendes auf dem Red Bull Ring in Spielberg vor dem Esten Juri Vips und dem Deutschen Kim Luis Schramm durch. Der seit Donnerstag 18-jährige Preining war von der Poleposition aus gestartet.

„Die Voraussetzungen waren heute perfekt. Auch die Strategie des Teams ist total aufgegangen“, sagte Teamchef Robert Lechner. Preining, der Sohn des ehemaligen Motorrad-WM-Piloten Andreas Preining, war heuer bereits einmal Zweiter und zweimal Dritter gewesen. Am Sonntag (9.50 und 13.45 Uhr) finden in Spielberg noch zwei Rennen statt.

Mountainbike

Pernsteiner und Geismayr gewinnen Bike Transalp

Hermann Pernsteiner und Daniel Geismayr vom Team Centurion Vaude gewannen am Samstag das Mountainbike-Etappenrennen Bike Transalp.

Die beiden Österreicher verwiesen das Deutsch-Schweizer Duo Karl Platt und Urs Huber vom Team Bulls auf Rang zwei. Das Rennen führte über sieben Etappen von Imst in Tirol nach Arco im Norden des Gardasees in Italien.

Pernsteiner und Geismayr hatten nach insgesamt 22:48:50 Stunden 16:34 Minuten Vorsprung auf das zweitplatzierte Duo. Pernsteiner hatte zuletzt bei der Österreich-Rundfahrt als Gesamt-Sechster und bester Österreicher für Aufsehen gesorgt.

Basketball

14-Mann-Kader der ÖBV-Herren für EM-Quali nominiert

Kestutis Kemzura, Teamchef der ÖBV-Herren, hat am Samstag einen 14-Mann-Kader für die EM-Qualifikation nominiert. Unter den einberufenen Spielern sind keine Neulinge. Österreich trifft im Kampf um einen Platz bei der kontinentalen Endrunde 2017 auf Deutschland, die Niederlande und Dänemark.

Sechs Spieler schafften aus einem Pre-Camp in Kapfenberg, das seit Mittwoch abgehalten worden war, den Sprung ins vorläufige Aufgebot. Es sind dies Maximilian Hopfgartner (zuletzt Cambados/ESP), Sebastian Koch (derzeit vereinslos), Filip Krämer (Bulls Kapfenberg), Jozo Rados (Klosterneuburg Dukes), Florian Trmal (Traiskirchen Lions) und Romed Vieider (Klosterneuburg Dukes).

„Fixstarter“ im vorläufigen Kader waren für den im Februar bestellten Teamchef aus Litauen folgende acht Spieler: Thomas Klepesz (Braunschweig/GER), Davor Lamesic (WBC Wels), der erstmals seit 2013 wieder dabei ist, Moritz Lanegger (derzeit vereinslos), Rasid Mahalbasic (zuletzt Nischnij Nowgorod/RUS), Anton Maresch (zuletzt Burgos/ESP), Enis Murati (Swans Gmunden), Kapitän Thomas Schreiner (zuletzt Andorra/ESP) und Joey Shaw (Nantes/FRA). Die Mannschaft trifft Sonntagnachmittag in St. Pölten zusammen und nimmt am Montag das Training auf. In der ersten Woche sind zehn Einheiten vorgesehen.

Die EM-Qualifikation beginnt am 31. August auswärts gegen die Niederlande. Im Rahmen der Vorbereitung werden die ÖBV-Herren auch mehrere Tests bestreiten. Höhepunkt ist ein Vier-Nationen-Turnier in Schwechat (12.-14. August). Die Gegner dabei werden Slowenien (mit Goran Dragic von Miami Heat), Polen und Island sein. Alle drei Nationen waren Teilnehmer an der EM 2015. Österreich will 2017 erstmals nach 40 Jahren wieder bei einer Endrunde dabei sein.